Evangelisch-Lutherische
Kirchengemeinde Roth

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Losungen

Tageslosung von Mittwoch, 21. Februar 2018
Der HERR wird vor euch herziehen und der Gott Israels euren Zug beschließen.
Wir sollen desto mehr achten auf das Wort, das wir hören, damit wir nicht am Ziel vorbeitreiben.

Der Diakonieverein Roth ist mit knapp 500 Mitgliedern immer noch ein großer Verein. Gegenwart und Zukunft brauchen dennoch neue Gedanken. Neue Fragen prägen unsere Zeit. Vorstand und Leitender Ausschuss stellen sich diesen Fragen. Mit sozialbezogenen Hilfen unterstützt der Diakonieverein Familien und Einzel-Personen, die durch besondere Umstände in Not geraten sind. Die ambulante Pflege der Diakonie wird ebenfalls jährlich mit 200 Zusatzstunden mit-finanziert. Besonders freut das diakonische Engagement mit den „Kleinen“ in den evangelischen Kindergärten z.B. durch die Förderung von Bewegungsprogrammen. Diakonisches Wirken ist seit 2000 Jahren ein Herzstück christlicher Gemeinden. „In Roth soll es das auch bleiben“, verkünden die Vorstände Joachim Klenk, Birgit Amthor und Günter Pfaffenritter mit Begeisterung.

Weitere Informationen enthält unser folgender Flyer (Klick auf Titelseite)

Der Diakonieverein Roth und Umgebung möchte weiterhin aktiv wirken. Das Leitungsgremium (der sog. Diakonieausschuss) hat in seiner Januar-Sitzung über „armutsbezogene Hilfen“ diskutiert und diese genehmigt. Zudem wurde die Unterstützung des Diakonischen Werkes unseres Dekanates Schwabach im Bereich „ambulante Hilfen“ und „Beratung“ (hier Frauen) bekräftigt. Die Unterstützung evangelischer Gemeinde-„Kindergärten“ soll weiter aktiv gestaltet werden. Damit erfüllt der DV seine drei zentralen Aufgaben. Die Mitglieder des Leitungsausschusses wollen aktiv beim Gemeindefest mitwirken,  im November zudem einen Filmabend zum Thema „Demenz“ veranstalten und haben die Mitgliederversammlung 2018 im Juni (!) bereits im Blick, auf der wichtige Satzungsänderungen anstehen.
Diakonieausschuss Roth-Umgebung

Bis auf den letzten Platz war die Waldhütte zur diesjährigen Waldweihnacht im Stadtpark gefüllt. Viele junge Familien hatten sich mit ihren Kindern auf den Weg dorthin gemacht. An der Hütte wurden sie vom Posaunenchor und dem Team um die Kirchenvorsteherinnen C. Kohler, P. Hölzel und C. Porlein begrüßt. In die Andacht platzte ein Bauer aus Kleinweisichnicht, der sich von den Kindern die Bedeutung von Weihnachten und den vielen Lichtern im sonst dunklen Wald erklären ließ. Nachdem alle Kinder ihre Lichter angezündet hatten und das letzte Lied gesungen war, gab es zum Aufwärmen für die Kinder Punsch und die Erwachsenen Glühwein.

width="88"Der neue Gemeindebrief für Dezember 2017 bis Februar 2018 ist gedruckt und wird in Kürze in die Briefkästen verteilt. Hier auf der Homepage können Sie ab sofort schon vorab einen Blick hinein werfen.
Der neue Gemeindebrief ist geprägt von der Vorweihnachtszeit und den Aktivitäten der Gemeinde an den Feiertagen. Auf Seiten 4 und 5 sind die einzelnen Stationen der Neuauflage vom "Anderen Advent" zusammengestellt. Auf eine Reihe von Jubiläen, die bereits stattgefunden haben oder demnächst  bevorstehen, wird hingewiesen.

Wir, die Redaktion wünschen Ihnen viel Spaß mit Ihrem Gemeindebrief. Klicken Sie einfach auf das Titelbild und laden Sie die Datei herunter (Größe ca. 10 MB). 

Als Web-Version direkt im Netz finden Sie den neuen Gemeindebrief hier! Der Aufruf ist deutlich schneller als beim Herunterladen! Wie im Heft können Sie darin blättern, und Links sowie Mailadressen können Sie direkt anklicken. Aufgrund der höheren Auflösung sind auch die Fotos schärfer und klarer als in der pdf-Version.

Ihre Redaktion wünscht Ihnen eine schöne Weihnachtszeit, ein friedvolles Fest und ein gutes Neues Jahr 2018 unter Gottes Segen.

Here-I-Stand ist eine besondere Initiative zum Reformationsjubiläumsjahr. Mit pfiffigen und sehr gut gemachten Plakaten wird versucht, Aspekte der Zeit Luthers, die Entwicklung der "Evangelischen" und die Herausforderungen der heutigen Zeit sichtbar zu machen. 25 Plakate standen rund um die Stadtkirche. Nun sind 6 davon in der Stadtkirche zu sehen und weitere 12 im Erdgeschoss des Alten Rathauses, neben dem Eine-Welt-Laden, wo sie immer Freitagnachmittag und Samstagvormittag zu den Öffnungszeiten des EWL angesehen werden können.

Im Rahmen der Aktion "AbendRoth" am 20. Oktober 2017 wurde der Weltladen der evangelischen Kirchengemeinde Roth in den Räumen des Alten Rathauses in der Hauptstraße neu eröffnet. Die gute Lage im Zentrum der Stadt und die größere Ladenfläche sind eine deutliche Verbesserung gegenüber dem früheren Standort im Alten Kantorat.
Dank vieler Vorbereitungen und eines unermüdlichen Einsatzes durch das ökumenische Weltladenteam konnten die Räume in sehr schöner, ansprechender Weise neu gestaltet werden.
Viele Besucher kamen, um die neuen Räume zu besichtigen. Ein voller Erfolg!
Die Öffnungszeiten sind in Zukunft freitags 14.30 Uhr bis 18 Uhr und samstags von 9.00 Uhr bis 12.30 Uhr.
Pfarrerin Elisabeth Düfel

Eine kleine Gruppe machte sich am Samstag, 21. Oktober 2017  auf den Weg nach Augsburg – ein wunderschöner Tag mit informativen Führungen in der Fuggerei, der ältesten Sozialsiedlung der Welt, sowie in der Annakirche auf den Spuren Luthers. Zudem stand ein kurzer Besuch in der Barfüßerkirche auf dem Programm.

Die älteste Gastwirtschaft „Bauerntanz“ mitten in Augsburg hatte köstliches Essen bereit und das Samocacafé der Caritas einen herrlichen Kaffee. Eine gelungene Fahrt!

Auf Einladung von Semra Coban besuchte der Midlifekreis am vergangenen Freitag (29.09.2017) die türkisch-islamische Gemeinde in Roth. Nach einer herzlichen Begrüßung durch den Vereinsvorsitzenden Hasan Tas und Imam Fatih Özdemir und einer Führung durch die Räumlichkeiten wurden die Teilnehmer eingeladen, dem Freitagsgebet beizuwohnen. Daran schloss sich ein intensives Kennenlernen bei türkischem Gebäck und Tee an. Zum Abschluss überreichte Kirchenvorsteherin Christine Kohler der türkisch islamischen Gemeinde als Gastgeschenk eine Bibel in der neuen Übersetzung und lud für nächstes Jahr zu einem Gegenbesuch in die Stadtkirche ein.

Paul Rösch

Am Kirchweihsonntag ist Herr Norbert Wiendl aus Spalt als unser neuer Mesner und Hausmeister (mit jeweils 20 Wochenstunden die genannten Aufgabenbereiche) offiziell in sein Amt eingeführt worden. Wir freuen uns, mit ihm einen engagierten neuen Mitarbeiter gefunden zu haben. Herr Wiendl ist zuständig für die sogenannte Mesnerei, d.h. alle gottesdienstlichen Aufgaben hinter den Kulissen. Von Glocken, Organisation, Innenraumgestaltung und liturgischen Feinheiten kümmert er sich um alle wichtigen Belange rund um die Gottesdienste. Mesner ist übrigens eine fränkische Bezeichnung. Die offizielle Berufsbezeichnung lautet „Kirchner“. Im Herbst und Frühjahr wird Herr Wiendl im Kirchnerbereich auf Seminaren weiter ausgebildet.

Die andere Hälfte seiner Arbeitszeit organisiert er den Hausmeisterbereich der Kirchengemeinde. Laut Nachfrage fährt er gerne Motorrad, wandert leidenschaftlich oder bastelt gerne an seinem  300 Jahre alten Haus. Herzlich willkommen!