Evangelisch-Lutherische
Kirchengemeinde Roth

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Losungen

Tageslosung von Mittwoch, 21. Februar 2018
Der HERR wird vor euch herziehen und der Gott Israels euren Zug beschließen.
Wir sollen desto mehr achten auf das Wort, das wir hören, damit wir nicht am Ziel vorbeitreiben.

Seit 40 Jahren gibt es sie, die „Offene Evangelische Jugend“ in Roth.

Hart erkämpft in den 1970er und 1980er Jahren, gut überlegt und gepflegt in den 1990er Jahren und verstärkt seit Beginn des 21. Jahrhunderts. Diakone, Ehrenamtliche, Jugendliche zeigten, dass es möglich und erfolgreich sein kann zusammenzuarbeiten. Eine Kirchengemeinde braucht Gruppen ebenso wie ein „offenes“ Angebot. Die Kirchengemeinde stellt den gesamten Kellerbereich des ev. Gemeindehauses in der Mühlgasse für diese „offene“ Arbeit zur Verfügung.

Ob Cafe, ob Band, ob Pub Quiz , ob Tanz, ob Diskussion, ob Filmabend, ob Ort der Jugendkirche – die Räume sind das Wohnzimmer vieler Jugendlicher gewesen und geworden. Heute nennt sich der Treff nicht mehr Caff oder Schemala, sondern Heldenzeit. Organisiert wird die Heldenzeit weitgehend von den Jugendlichen selbst. Diakon Martin unterstützt, lässt aber auch viel Raum zur Entfaltung. Gut so, denn wer denkt, diese Jugendlichen hätten nichts mit der Kirchengemeinde am Hut, der irrt.

Gut ein Drittel der heutigen Kirchenvorstände kommen aus der offenen evangelischen Jugendarbeit. Die Jugendlichen heute wirken in Gottesdiensten, bei Gemeindeveranstaltungen, in Gremien und Gruppen mit. Viele Konfirmanden finden über die offene Jugendarbeit zu einem Engagement in unserer Kirchengemeinde.

Gratulation und Gottes Segen!

Ohne die Bilder hätte die Reformation sich nicht so verbreiten können wie sie es tat. Bilder waren neben den Flugschriften ein wichtiges Mittel für die Verbreitung der reformatorischen Gedanken Luthers.
Die Malerwerkstatt Cranach in Wittenberg war führend an dieser Stelle. Gegründet wurde sie von Lucas Cranach dem Älteren ( 1472 – 1553), der ein Freund Martin Luthers und seiner Frau Katharina war. Sein Sohn Lucas Cranach der Jüngere (1515-1586) übernahm die Werkstatt des Vaters und wurde wie er ein Anhänger der neuen Lehre Luthers und setzte die neuen Gedanken ins Bild.

Seine Bilder sind Predigten des Evangeliums, der frohen und befreienden Botschaft von Jesus Christus bis heute.
Deshalb steht das Bild vom Reformationsaltar in Wittenberg von Lucas Cranach im Mittelpunkt des Gottesdienstes am 3. September um 8 Uhr in der Kreuzkirche und um 10 Uhr in der Stadtkirche, am 19. September um 9.30 Uhr in Bernlohe.
Am 8. Oktober 2017 um 18 Uhr findet zu Lucas Cranach dem Maler ein Theaterstück in der Stadtkirche statt!

Am Kirchweihsonntag ist Herr Norbert Wiendl aus Spalt als unser neuer Mesner und Hausmeister (mit jeweils 20 Wochenstunden die genannten Aufgabenbereiche) offiziell in sein Amt eingeführt worden. Wir freuen uns, mit ihm einen engagierten neuen Mitarbeiter gefunden zu haben. Herr Wiendl ist zuständig für die sogenannte Mesnerei, d.h. alle gottesdienstlichen Aufgaben hinter den Kulissen. Von Glocken, Organisation, Innenraumgestaltung und liturgischen Feinheiten kümmert er sich um alle wichtigen Belange rund um die Gottesdienste. Mesner ist übrigens eine fränkische Bezeichnung. Die offizielle Berufsbezeichnung lautet „Kirchner“. Im Herbst und Frühjahr wird Herr Wiendl im Kirchnerbereich auf Seminaren weiter ausgebildet.

Die andere Hälfte seiner Arbeitszeit organisiert er den Hausmeisterbereich der Kirchengemeinde. Laut Nachfrage fährt er gerne Motorrad, wandert leidenschaftlich oder bastelt gerne an seinem  300 Jahre alten Haus. Herzlich willkommen!

Die Evangelische Kirchengemeinde feierte am gestrigen Sonntag im Gottesdienst der Stadtkirche das Kirchweihfest. Sie erinnerte damit an die Anfänge der Kirche.  

In der Predigt von Pfarrer Joachim Klenk mit dem Rother „Stadtstreuner”, Günter Pfaffenritter standen auch die aktuellen Entwicklungen in der evangelischen Kirchengemeinde im Blick.

Im Gottesdienst wurden mehrere Ehrenamtliche und Hauptamtliche verabschiedet und begrüßt. Verabschiedet in wohlverdienten Ruhestand wurde nach mehr als einem Jahrzehnt Mesnerin Renate Weih, die wichtige Dienste für die Gottesdienste einbrachte. Ihr Nachfolger, Norbert Wiendl, wurde vorgestellt und in sein neues Amt eingeführt.  Gewürdigt wurde zudem das beinahe 20jährige Engagement von Ursula Ohlson, die das Kirchencafe in Roth zu dem machte, was es heute ist. Die Idee „Kunst und Kaffee” zusammenzubinden, wird im neuen Gemeindeprojekt „FiS” weitergeführt. Die neue Ehrenamtskoordinatorin Christine Kohler wurde ebenfalls zu ihrem Amt beglückwünscht. Gedankt wurde auch Hans-Günter Krätsch für seinen mehrjährigen, ehrenamtlichen Mesnerdienst und Ingo Forster, für den erfolgreichen Abschluss der Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation. Auch dem Kirchenvorstand wurde herzlich für die intensive Mitarbeit gedankt.

Alle genannten Personen erhielten von Barbara Zehnder, der Vertrauensfrau des Kirchenvorstands, große Blumensträuße zum Dank sowie einen Segen von Pfarrer Joachim Klenk. 

Im Anschluss an den überaus gut besuchten Gottesdienst wurde bei guter Stimmung das „Kirchweihfest“ im und am „FiS” mit Weißwürsten, Brezn, Getränken und besonderen Liegenstühlen gefeiert.

Günther Schmidt ist ein echter Rother. In vielen Bereichen des Sports, der Gesellschaft und Initiativen hat der 71jährige sich engagiert. Der Ehrenamtspreis ist eine logische Folge dieses ehrenamtlichen Tuns. Seit 2014 engagiert sich Günther Schmidt zunehmend auch in seiner evangelischen Kirchengemeinde, im Besuchsdienst, bei der Pflege verwaister Gräber und als fachkundiger Berater. Einen Teil des Preisgeldes - € 1.200 – hat er der ev. Kirchengemeinde Roth zum Ankauf von zwei Lutherrosen aus hochwertiger Glaskunst gespendet.

Die Übergabe an Vertrauensfrau Barbara Zehnder und Kirchenvorstand Dr. Paul Rösch erfolgte im Rahmen eines kleinen Festaktes – siehe Foto (Foto S. Graff / G. Schmidt = 1. v. li.). Eine Lutherrose in Tiffany-Technik für das Gemeindeprojekt FiS, die andere Lutherrose in traditioneller Glaskunstarbeit für die Stadtkirche. Beide werden beim Reformationsfest am 31. Oktober der Öffentlichkeit vorgestellt.

Wir danken für die großzügige Spende und freuen uns über die Bereicherung für unsere Räume und Gruppen im Sinne der Spiritualität.
Pfr Joachim Klenk

Kürzlich waren zwei Frauen und zwei Männer aus Papua-Neuguinea, aus dem Partnerdekanat Menyamya zu Gast im Dekanat Roth-Schwabach.

Für fünf Tage machten sie auch in Roth Station, wo sie beim Partnerschaftsbeauftragten der Gemeinde Diakon Gerhard Stahl und der Familie von Kirchenvorsteher Paul Rösch Quartier fanden.

Gemeinsames Austauschen und voneinander Lernen – so beschrieb Sam Malon, der Leiter der Gruppe, das Hauptziel ihres Besuches. Dankbar nahmen sie deshalb auch die Einladung des Rother Kirchenvorstandes zu einer gemeinsamen Andacht und einer sich daran anschließenden Gesprächsrunde an. Trotz aller kulturellen, regionalen oder materiellen Unterschiede fanden sich viele gemeinsame Themenfelder wie z.B. die Kinderkirche, die Konfirmation oder die Rolle der Ehrenamtlichen in den Gemeinden.

Sehr herzlich bedankten sich die Gäste für die große Unterstützung während der großen Dürre im Jahr 2015. Mithilfe der gesammelten Spenden aus dem Dekanat Schwabach konnten Lebensmittel direkt an die vom Ernteausfall am schlimmsten Betroffenen gegeben werden.

Trotz der schwülen Hitze bedankten sich die Zuhörer bei dem erneut blendend aufgelegten Gospelchor Siyahamba mit Standing Ovations und nicht enden wollenden Zugaberufen. Aus Anlass seines 20-jährigen Jubiläums präsentierte der Chor in der nahezu vollbesetzten Ottilienkirche in Pfaffenhofen ein zweistündiges, buntes Programm aus Traditionells, Spirituells aber auch einer Neubearbeitung aus Anlass des diesjährigen Reformationsjubiläums.

Erneut gelang es den beiden Chorleitern Susi Hefele-Zellner und Dr. Eckard Ritter (Klavier), aus dem Chor die für den Gospelgesang so wichtige Mischung aus Emotionen und Präzision herauszulocken. Die Solisten Sigrid Scharf, Rebecca Maifeld, Sigfried Struller und Günter Pfaffenritter verursachten bei ihren Einsätzen bei vielen Zuhörern eine Gänsehaut oder die Assoziation zu der rauchigen Bassstimme eines Jo Cockers. Lysett Fuchs an der Trommel und die zwischen den Liedern teils heiteren, teils besinnlichen Texte von Gerda Klenk rundeten das Konzert ab.

Pfr. Manfred Hohnhaus, die jetztigen Chorleiter sowie der ganze Chor ließen es sich nicht nehmen, sich bei der Chorgründerin Christina Eberlein zu bedanken.

Im FiS - der zukünftigen Begegnungsstätte für Alle wird fleißig renoviert.

Wände werden weiß gestrichen um dann anschließend ihre ganz persönliche Farbnote zu erhalten. Barrierefreie Zugänge werden gebaut - viel ist schon passiert.

Mit viel Energie und Fleiß wird daran gearbeitet, damit sich zwischen Stadtkirche und Altem Rathaus möglichst schnell viele verschiedene Menschen begegnen und kennenlernen können!

Schauen Sie doch im Vorbeigehen immer mal wieder in das Schaufenster hinein. Ins Fenster gucken ist ausdrücklich erlaubt :-).

Wollen Sie mehr wissen? Oder den neuesten Bericht vom Stadtstreuner lesen? Dann  ist der folgende Link genau das Richtige für Sie:  http://www.evang-kirche-roth.org/index.php/gemeinde/fis-gemeindeprojekt-fenster-in-die-stadt.

Ihr Projektteam

Die neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden, 50 Jugendliche, wurden in einem beschwingten Gottesdienst am Sonntag, 25.06.2017 durch Diakon Martin, Vikarin Böcher und Pfarrerin Düfel in die Gemeinde eingeführt.
Auch die zahlreichen Mitarbeiter aus dem vergangenen Jahrgang wurden mit einem Segensgebet eingeführt, sie werden die Konfirmandinnen und Konfirmanden in den verschiedenen Gruppen begleiten.
KMD Klaus Wedel an der Orgel und die Jugendband unter Leitung von Helmut Kraus sorgten für fröhliche Musik.
Das Thema des Gottesdienstes waren Worte des Apostels Paulus aus dem Epheserbrief, dass wir in der Gemeinde keine Fremdlinge mehr sind, sondern Gottes Hausgenossen.
Die Jugendlichen gehören dazu, ihre Familien. Die Hoffnung wurde ausgesprochen, dass sie sich zu Hause fühlen können in der Gemeinde. Der Glaube an Christus verbindet, wie unterschiedlich die Menschen auch sind.
Pfrin Elisabeth Düfel