Evangelisch-Lutherische
Kirchengemeinde Roth

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Losungen

Tageslosung von Dienstag, 19. Juni 2018
Wer meine Gebote hält und nach meinen Gesetzen lebt, der soll nicht sterben um der Schuld seines Vaters willen.
Ihr wisst, dass ihr nicht mit vergänglichem Silber oder Gold erlöst seid von eurem nichtigen Wandel nach der Väter Weise, sondern mit dem teuren Blut Christi.

Noch immer sammelt die katholische Pfarrei eifrig Spenden, um die im Juli vergangenen Jahres geweihte neue Winterhalter-Orgel zu finanzieren. Immer wieder werden unter anderem bei Benefizkonzerten Beiträge für das Orgelkonto erspielt.
Vor einigen Tagen überreichte Christine Reichert vom Chorvorstand des Kammerchores der evangelischen Schwestergemeinde zusammen mit Kirchenmusikdirektor Klaus Wedel einen Scheck über 800 Euro an Pfarrer Dr. Christian Löhr. Die Spende zugunsten der Orgel war im Rahmen eines Benefizkonzertes des Kammerchores in der katholischen Kirche gesammelt worden.
Schon bald möchte die Evangelische Kantorei einen weiteren musikalischen und finanziellen Beitrag leisten: Am Sonntag, 9. Juni, um 17 Uhr findet ebenfalls in der katholischen Pfarrkirche ein Bläserkonzert statt, bei dem die Posaunenchöre aus Bayreuth und Roth unter der Leitung von Michael Dorn und Klaus Wedel mehrchörige Bläsermusiken spielen werden. Wieder fließt der Reinerlös des Konzertes in vollem Umfang in die Finanzierung der Orgel.

 

2013-05-09 schauergodiEine erfreulich große Besucherzahl versammelte sich am Himmelfahrtstag am Waldrand bei Untersteinbach zum "Schauergottesdienst". Anders als meist vermutet, kommt der Name nicht von "Regenschauer", sondern von "Erschauern". Ursprünglicher Anlass, diesen Gottesdienst im Freien zu veranstalten, war vor langer Zeit ein Unwetter am Freitag nach dem Himmelfahrtstag. Auch wenn inzwischen der Charakter des Gottesdienstes nicht mehr ausschließlich davon geprägt ist, so bleibt doch die Bitte um gute Witterung auf den Feldern fester Bestandteil des Gebetes, ebenso das alte Lied: "Wir pflügen und wir streuen den Samen auf das Land, doch Wachstum und Gedeihen steht in des Himmels Hand ..."
 
Um das Wort "Himmel" ging es auch in der Ansprache von Pfarrer Dr. Karl Eberlein. Eine "Himmelssehnsucht", eine "Himmelsgewissheit" sei das Wichtigste und Kostbarste, für das der christliche Glaube einstehe. Ohne "Himmelsgespür" könne es auf unserer Erde sehr eng und trostlos werden. Es wäre dann alles nur noch Zufall und Schicksal. "Himmel" bedeute hingegen: Gottes Welt ist größer und weiter, als wir mit unseren irdischen Augen sehen. Gerade auch angesichts so vieler leidvoller Erfahrungen brauche es diese Perspektive.
 
Musikalisch ausgestaltet wurde der Gottesdienst wie jedes Jahr vom Kiliansdorfer Posaunenchor unter Leitung von Martin Burmann. Anschließend versammelten sich die Besucher zu Kaffee und Kuchen im Hof der Familie Braun. Weitere Untersteinbacher Familien hatten für Kuchenspenden gesorgt. Die Kollekte des Gottesdienstes und der Erlös aus dem Kuchenverkauf ergaben 452 Euro. Der Betrag ist für ein Projekt zur Wasserversorgung in Swaziland (Afrika) bestimmt.
 
Mit dem Schauergottesdienst eröffnete die Kirchengemeinde Roth die diesjährige Reihe der Gottesdienste im Grünen bzw. in den Dörfern. Weitere Gottesdienste dieser Art folgen in Bernlohe, Unterheckenhofen, Belmbrach, Hofstetten und Kiliansdorf. Außerdem finden 14-tägig die regionalen Rothsee-Gottesdienste statt. Der nächste ist am Pfingstmontag um 9.45 Uhr mit Pfarrer Eberlein und den Posaunenchören aus Kiliansdorf und Pfaffenhofen.

Pfr. Dr. Karl Eberlein

2013_05_10 kinderkirche_optKinderkirche war gemeinsam unterwegs. Die Kinder haben herausgefunden, was es unter dem weiten Himmelszelt alles zu entdecken gibt. In der Stadtkirche ging es los, alles einpacken und auf zum Gartenschaugelände. 25 Kinder und einige Mitarbeiterinnen machten sich auf den Weg. Dort angekommen nahmen wir, bei Sonnenschein und fast blauem Himmel, Ausschnitte aus dem Psalm
104 genauer unter die Lupe. Und da gab es viel von Gottes Schöpfung zu entdecken: Wind, Wasser, Brot, Saft, Sonne und Wolken und natürlich die Pflanzen, vor allem aber auch die Tiere. Was sich da so alles finden lässt, wenn man mal genauer hinschaut. Doch leider waren auch diese zweieinhalb Stunden irgendwann vorbei und die Kinder fragten: Wie, schon zurück? Wie, die Mama und der Papa warten? Aber wir wollten doch noch.... Doch die nächste Kinderkirche gibt’s bestimmt am Samstag, den 22. Juni zum Thema „BeGeistert“!
Tanja Reidelbach, Dekanatsjugendreferentin

2013_05_07-kita-spendenscheckJung geblieben, gut gehalten, sozial engagiert – so präsentierte sich der 1. Bürgermeister Ralph Edelhäußer zu seinem 40. Geburtstag. Geschenke wollte er nicht, vielmehr bat er um einen Beitrag für soziale Projekte. Eine schöne Idee.
Der gesammelte Betrag wurde auf die Rother Kindergartenträger aufgeteilt, so dass auch unseren evangelischen Kindergärten ein Betrag von € 650 als Spende überreicht wurde. Die Mitarbeitenden der evangelischen Kirchengemeinde Roth bedanken sich herzlich.
Team Öffentlichkeitsarbeit

2013_05_03aufmacher_koepfeInsgesamt 84.000 Menschen haben an den vier zentralen Eröffnungsgottesdiensten des Kirchentages am frühen Mittwochabend teilgenommen. Fast die Hälfte davon – 35.000 – versammelte sich am Strandkai in der HafenCity, stark besucht war mit 25.000 Menschen auch der Rathausmarkt. Weitere 16.000 Menschen versammelten sich auf der Reeperbahn und 8.000 Kirchentagsteilnehmende kamen zum Eröffnungsgottesdienst am Fischmarkt. Der ev. Kirchentag wird bis Sonntag ein Ort der Begegnungen, der Einkehr, des Singens, der Gemeinschaft, des Gedankenaustausches, dem Ringen um Lösungsansätze für neue Formen gesellschaftlichen Zusammenlebens. Denn Christen wollen ihren Glauben offen in unserem Land leben, auch Rother sind darunter. Aktuelle Informationen erhalten Sie über www.kirchentag.de.

Team Öffentlichkeitsarbeit

2013_04_26 ms-spendeEinen symbolischen Scheck über 2000 Euro übergab Kirchenmusikdirektor Klaus Wedel am Dienstag in der Stadtkirche an Christiane Walter und Dr. Paul Rösch von der Multiple Sklerose Selbsthilfegruppe Roth. Vor einigen Wochen hatte die Evangelische Kantorei an gleicher Stelle ein Benefizkonzert veranstaltet, dessen Erlös der Gruppe, die sich besonders der
Unterstützung Neuerkrankter verschrieben hat, zu Gute kommen soll. Seit 15 Jahren finden in der örtlichen Gruppe der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft Betroffene und ihre Familien Rat, Unterstützung und Gemeinschaft.
„Mit dem Geld können wir den Mitgliedern unserer Gruppe Dinge ermöglichen, die
ohne solche Spenden nicht finanzierbar wären“, freuen sich die beiden Sprecher der Selbsthilfegruppe. Dazu gehört zum Beispiel ein Kurs in Life Kinetik, der zurzeit in den Räumen der Selbsthilfe-Kontaktstelle KISS stattfindet. Auch gemeinsame Aktivitäten von Erkrankten und ihren Lebenspartnern können aus der
Spendensumme unterstützt werden. Als ganz wichtig sehen sowohl Klaus Wedel, als auch Christiane Walter und Dr. Paul Rösch einen weiteren Effekt der gelungenen Benefizaktion: Vielen Menschen sei anlässlich des Konzertes in  der proppenvollen Stadtkirche die Existenz einer etablierten Anlaufstelle für MS-Kranke in der Kreisstadt ins Bewusstsein gerufen worden.

Am 21.04.2013 war es wieder einmal soweit. Zum sechsten Mal fand am Marktplatz in Roth der inzwischen zu einer festen Einrichtung gewordene Motorrad-Gottesdienst statt. Und wieder waren ca. 350 Biker aus nah und fern der Einladung gefolgt und ließen den Marktplatz sowie die angrenzenden Straßen mit ihren Maschinen zu einem beeindruckenden Freiluft-Gottesdienstraum werden. Zusammen mit einer großen Zahl von Besuchern aus der Kreisstadt und Umgebung feierten sie unter der Leitung von Pfr. Manfred Hohnhaus einen Gottesdienst, der unter der Bibelwort aus Matthäus 6 Vers. 34 stand: "Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat." Pfr. Hohnhaus fand eindringliche Worte, die die Biker zur Entschleunigung mahnten und sie daran erinnerten, dass nach der langen Winterpause manchmal auch eine 125er Maschine ausreicht, um das unbeschreibliche Gefühl der ersten Ausfahrt im Frühjahr zu genießen. Er mahnte die Motorradfahrerinnern und -fahrer, sich daran zu erinnern, dass stets Vorsicht und Rücksicht geboten seien, damit jeder mitkommt - nicht nur auf der
Straße, sondern auch im Leben.

Besonders nachdenklich waren alle Teilnehmer beim Totengedenken, bei dem zunächst alle Maschinen angelassen und dann Reihe für Reihe abgestellt wurden, bis auch der letzte Motor aus ging.Motorradgottesdienst 2013

Der Gottesdienst wurde musikalisch umrahmt vom Wilson-Gospel-Choir, der auch schon bei den früheren Gottesdiensten die Zuhörerinnen und Zuhörer begeistert hat.

Die kircheneigene Band der Rother Kirchengemeinde gestaltete am 14.04.2013 gemeinsam mit KMD Klaus Wedel die Konfirmation von Sprengel IV mit fröhlichen Glaubensliedern. „Gemeinschaft“ – so stand es  in großen bunten Buchstaben auf einem Leintuch geschrieben, das über dem Altar der Rother Stadtkirche hing. Die Konfirmanden hatten dieses Tuch auf einer Freizeit selbst gestaltet. Gemeinschaft gestalten, dazu ermutigte Pfr. Joachim Klenk gemeinsam mit seinem Team. Glauben  konkret leben bedeutet eben auch Gemeinschaft mitzugestalten. Christen haben den Auftrag, immer wieder Position im Leben zu beziehen und Verantwortung zu übernehmen. Petra Hölzel, Mitglied des Kirchenvorstandes, verdeutlichte diesen Gedanken an der Geschichte der kleinen Schraube, ohne die nichts gehe. Du bist als Mensch einzigartig und wichtig, dies war auch die Botschaft des Segens, den die Kirchenvorsteher Christina Porlein, Barbara Zehnder und Jörg Ohlson weitergaben.

Die Konfirmandinnen und Konfirmanden im Sprengel 1 haben am 7. April konfirmiert. Gemeinsam hatten die jungen Damen und Herren mit Pfarrer Joachim Klenk, den Mitarbeiterinnen Larissa Kellner, Michaela Aberham und Sophia Becker den Konfirmationsgottesdienst vorbereitet. Gebete, Symbole und gute Gedanken waren das Ergebnis. Wir freuen uns gemeinsam mit Vertrauensfrau Barbara Zehnder und den Kirchenvorständen Gerhard Geim und Thomas Dechand über die 15 Konfirmandinnen und Konfirmanden und wünschen ihnen Gottes reichen Segen.
Team Öffentlichkeitsarbeit.