Evangelisch-Lutherische
Kirchengemeinde Roth

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Losungen

Tageslosung von Dienstag, 21. Mai 2019
In deine Hände befehle ich meinen Geist; du hast mich erlöst, HERR, du treuer Gott.
Das Gesetz des Geistes, der lebendig macht in Christus Jesus, hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.

Wir sagen Danke an alle Beteiligten der diesjährigen Christbaumaktion.

Mit vielen neuen Helfern, der THW Jugend und den Rother Firmen konnten wir dieses Jahr 1.956,85 Euro sammeln. Davon gehen 1.000.- Euro an die Elterninitiatine Krebskranker Kinder e.V. für deren Arbeit in der Cnopf´chen Kinderklinik. Das restliche Geld geht an die Evang. Jugend Roth.

Herzlichen Dank sagen wir an die Firmen, die uns die Lastwägen sammt Fahrer kostenlos zur Verfügung gestellt haben:
Firma Langenberger, Firma Reithelshöfer, Firma Hofmann, Firma Randow, Firma Modi, Firma Stich und die Stadt Roth

Diakon Martin

Gut 90 Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher sowie Geistliche aus den Gemeinden des Dekanats Schwabach trafen sich vom 10. bis 12. Januar zu einer Wochenendtagung auf dem Hesselberg. Auch die Kirchengemeinde Roth war mit einigen Personen dabei.  Im Mittelpunkt des Samstagvormittags stand ein Referat von Regionalbischof Dr. Stefan Ark Nitsche: "Neue Fragen an das Buch der Bücher". Am Nachmittag teilte man sich entsprechend der drei Regionen des Dekanats zu gesonderten Gesprächen auf.
Das Gespräch in der Region Süd (Bild) drehte sich um gemeinsame Anliegen der jeweiligen Gemeinden. Mit einer gewissen Sorge wurde festgestellt, dass es nicht leicht fällt, genügend Nachwuchs für den Organistendienst in den Gottesdiensten zu bekommen. Positiv wurde der Reichtum unseres Liedgutes hervorgehoben, wobei das neue Liederheft "Kommt, atmet auf" eine zusätzliche Bereicherung darstelle. Wichtig sei die Einübung passender Lieder bereits ab der Kindergartenzeit.
Ein weiterer Themenschwerpunkt war die regionale Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden. Während die Kooperation der Pfarrer erfreulich sei, könne man sich ansonsten noch etwas mehr Achtsamkeit und Aufmerksamkeit füreinander wünschen. Viele Veranstaltungen in einzelnen Gemeinden seien dazu geeignet, auch von Gliedern von Nachbargemeinden besucht zu werden. Auf diese Art und Weise könne man sich wechselseitig bereichern. Erforderlich sei dabei allerdings auch eine weitere Verbesserung der Kommunikationsstruktur. Veranstaltungen und Aktionen, die über Gemeindegrenzen hinaus von Bedeutung sind, müssten auch entsprechend bekannt gemacht werden.
Nach einem geselligen Samstagabend fand die Tagung mit einem Gottesdienst am Sonntagvormittag ihren Abschluss. Bleibt zu hoffen, dass Gedanken und Ideen über den Teilnehmerkreis hinaus in die Gemeinden hineinwirken.
Pfr. Dr. Karl Eberlein

Mit der Jahreslosung für 2014 grüße ich Sie im Namen des Kirchenvorstandes und des Teams der evangelischen Kirchengemeinde Roth. Dieser Satz  aus dem Psalm 73 „Gott nahe zu sein ist mein Glück“ wird uns im neuen Jahr begleiten. Der Beter des 73. Psalms haderte damit, dass Menschen, die sich weder um Gott noch um ihre Mitmenschen kümmern, mit Glück übersät sind. Diejenigen jedoch, die Gott in ihrem Leben folgen, scheinen vom Glück häufig nicht geküsst zu werden, so wie er selbst auch.
Glück, was ist Glück? Altbundeskanzler Helmut Schmidt sagte in einem Interview einmal, dass er das Wort „Glück“ durch das Wort „Zufriedenheit“ ersetzen möchte. Biblisch gesehen ist genau das die Blickrichtung. Glücklich kann nur derjenige sein, der innere Zufriedenheit spürt. So wünsche ich uns allen, dass wir im Jahr 2014 auf der Suche nach dem Glück vor allem Zufriedenheit erfahren. Bleiben Sie gesund und behütet.
Ihr Pfr. Joachim Klenk

Das Projekt „Engel in der Stadt“ der Evangelischen Kirchengemeinde Roth fand am 2. Advent seinen Abschluss in einem vergnüglich - besinnlichen Abend, gestaltet von Doris Honig und Heinrich Wood.
Gewohnt hintergründig tiefsinnig und auch augenzwinkernd näherte sich die Rother Lyrikerin dem Thema „Weihnachten“. So entstand eine stimmige Mischung aus nachdenklichen und heiteren Texten. Besonders angetan waren die zahlreichen Zuhörer von Doris Honigs Gedichten aus eigener Feder, v.a. von den einfühlsamen und treffenden Übertragungen poetischer Texte aus Bibel und Gesangbuch in den fränkischen Dialekt, kongenial aufgenommen durch Heinrich Woods engagiert vorgetragenen musikalischen Intermezzi auf der Querflöte.

Weiterlesen: Tiefsinn mit viel Augenzwinkern

Während der geschmückte Baum bereits in der Kirche steht, werfen wir einen Blick auf den Baum, bevor er unsere Kirche bereichert.

Auch dieses Jahr konnten wir wieder, dank einer Spende, den Baum aus Kiliansdorf holen. Neben dem Fällen und Transportieren muss der Baum auch auf den Christbaumständer angepasst werden. Viel Arbeit ist nötig, bevor der Baum geschmückt seinen Platz in der Stadtkirche ausfüllt. Das Ergebnis ist hocherfreulich, und der Anblick lohnt sich. Schauen Sie doch einfach mal vorbei.

Diakon Martin

1. Advent : Durch viele Helfer und fleißige Kuchen Spenden, konnten wir wieder ein erfolgreiches Eintopfessen veranstalten. Die Kreisklinik stellte uns den Eintopf zur Verfügung. Wir konnten so in Roth, 1111.- € an Brot für die Welt überweisen.

Für die Kinder gab es Spaghetti und für den Durst teilten uns die Konfirmanden Getränke aus.

Bild: Jörg Ohlson / Text : Diakon Martin

Das Logistikteam der ev. Kirchengemeinde ist im November neu ausgerichtet und für die Zukunft aufgestellt worden. Das Kernteam werden Herr Poladvand und Herr Hambach in enger Koordination mit Pfr. Klenk bilden. Ergänzt wird das Logistikteam in der Mesnerei/Hauswirtschaft durch Fr. Weih und unseren Friedhofsmitarbeiter Herrn Braun. Zudem wird ein qualifizierter Ehrenamtlicher bei handwerklichen Kleinstreparaturen unterstützen. Die Gartenarbeiten in den Kindergärten werden engagierte Jugendliche der evangelischen Jugend übernehmen. Die Koordination wird 2014 Schritt für Schritt Herr Poladvand übernehmen, um so Pfr. Klenk zu entlasten.
Team Öffentlichkeitsarbeit

Die Konfirmanden aus Roth waren natürlich mit dabei, beim Jugend und Konfitag 2013. Rund 350 Jugendlichen aus 18 Gemeinden nahmen an der Veranstaltung teil. Die Grund - und Mittelschule in Rednitzhembach öffnete dafür ihre Türen. Bei Workshops, Musik und Gesprächsgruppen hatten die Konfirmanden viele Möglichkeiten, ihre Erfahrungen und Gedanken auszutauschen.

Diakon Martin

Buß - und Bettag 2013

Wir Menschen haben ein besonderes Zeitgefühl. Während schöne und lustige Zeiten gefühlt schnell vergehen, dauert eine halbe Stunde ruhig sitzend oft eine halbe Ewigkeit.

Die Kinder haben sich auf die Zeitreise mit Josef gemacht. Er durchlebte viele schwere, aber auch gesegnete Zeiten, aber immer war Gott bei ihm, denn er hatte einen Plan für Josef.

Die Kinder malten ihre Freizeit, Musszeit oder Brauchzeit in eine gebastelte Uhr.

Im Kirchencafé wurden die Kinder und Mitarbeiter von Frau Ohlson und Frau Glauber mit Essen und Trinken versorgt, so dass auch dieser Kinderbibeltag viel zu schnell zu Ende ging.

Die nächste Kinderbibelwoche ist für Ostern 2014 geplant.

Diakon Martin