Evangelisch-Lutherische
Kirchengemeinde Roth

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Losungen

Tageslosung von Dienstag, 21. Mai 2019
In deine Hände befehle ich meinen Geist; du hast mich erlöst, HERR, du treuer Gott.
Das Gesetz des Geistes, der lebendig macht in Christus Jesus, hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.

18 Konfirmandinnen und Konfirmanden wurden am 11./12. Mai in der Rother Stadtkirche konfirmiert, eine Konfirmandin in der Bernloher Dorfkriche am 5. Mai.

Eine erlebnisreiche Konfizeit ging zu Ende, Gemeinschaft ist gewachsen, die weiterträgt.

Die Jugendlichen wurden eingeladen, den Schatz des Glaubens zu heben, sich auf die Suche zu machen, vernetzt in der lebendigen Gemeinschaft der Gemeinde. Dieser Schatz des Glaubens liegt darin, dass Glaube frei macht, frei sich als Kind Gottes sehen zu können, frei auch im anderen ein Geschöpf Gottes zu sehen und für ihn einzutreten, er schenkt Sinn und Halt, er leuchtet immer wieder anders je nach Lebenssituation … Zur Erinnerung bekamen die Jugendlichen einen Schlüsselanhänger, der sie an den Schatz des Glaubens erinnern soll mit einem Herz, einem Kreuz und einem Anker.

Pfarrerin Elisabeth Düfel

Drei Mädchen und elf Jungen der evangelischen Kirchengemeinde (3. Sprengel) feierten am 5. Mai in der Stadtkirche in Roth mit ihren Familien, Freunden und der Gemeinde ihre Konfirmation. Im Festgottesdienst sprach Pfarrer Eberhard Hadem über die demokratischste Verbindung zwischen Menschen und Nationen: Freundschaft, ein zerbrechliches, schönes Gottesgeschenk. Wie gut, dass Gott als Freund uns treu bleibt, und wir als Freunde Gottes einander brauchen und aufbauen. Der festliche und fröhliche Gottesdienst wurde musikalisch begleitet durch den Posaunenchor Roth und die Orgel. Am Ende stand der Dank der Konfirmandinnen und Konfirmanden an alle, die sie bisher begleitet haben. Und das taten sie fröhlich und überzeugend.

Pfr. Eberhard Hadem

Die „vernetzten“ Konfirmandinnen und Konfirmanden des 1. Sprengels in Roth haben gemeinsam mit Vikarin Johanna Bogenreuther und Pfarrer Joachim Klenk den christlichen Sprachcomputer „Axela“ mit christlichen Gedanken programmiert. Die Schnittstellen des Lebens haben die Mitarbeitenden vernetzt. Lebendiger Glaube ist kompatibel mitten im Leben, so Diakon Michael Martin.

Die eingesegneten Konfirmandinnen und Konfirmanden: Christoph Zwingel, Laura Bukovszky, Emily Wagner, Nilia Asgari, Kevin Baar, Elisa Bodendorfer, Larsen Büttner, Sina Firnbach, Maxim Gaenkov, Jonas Glauber, Marie Hunner, Jessica Knorr, Alexander König, Fabian Nowak, Erik Schimpf, Janine Unterweger, Finn von Pfeil, Niklas Weidmann.

Einen Festgottesdienst der besonderen Art erlebte die Stadtkirche am vergangenen Sonntag (17.3.), nämlich einen Ernte-Bitt-Gottesdienst. Ernte-Bitt-Gottesdienste werden im Frühjahr gefeiert. Im Zentrum steht die Bitte um eine gute Ernte und ein verantwortungsvolles Handeln in und mit der Schöpfung Gottes. Gemeinsam mit Pfarrer Joachim Klenk bereiteten Mitarbeitende des Kreisbauernverbandes diesen Gottesdienst vor. Organistin Christina Polte, 50 Bläser und der Landfrauenchor umrahmten den Gottesdienst musikalisch. Die Rother Kirchengemeinde erlebte einen lebendigen und zukunftsorientierten Gottesdienst.

Am Ewigkeitssonntag (25.11.2018) gedachte die Gemeinde der im letzten Kirchenjahr verstorbenen 143 Gemeindeglieder in einem Gottesdienst.
Viele Angehörige waren gekommen. In Gebeten, den Liedern und der Predigt von Pfarrerin Düfel leuchtete die Hoffnung auf den Himmel auf als Licht am Horizont – ein Licht, das frei macht für das Heute und die Farben des Lebens.

Am Nachmittag erklangen Orgel und Flöte in der besonders erleuchteten Stadtkirche, Texte waren zu hören zum Thema „… und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde“, es war Zeit für Erinnerung, Zeit, um der Hoffnung Raum zu geben.

Pfrin Elisabeth Düfel

Beim Kinderbibeltag am Buß- und Bettag wurden 22 Kinder und 8 Mitarbeitende von einem seltsamen alten Zettel in Bewegung gebracht, auf dem wir leider nur einige wenige Worte entziffern und übersetzen konnten. Gemeinsam mit dem Finder unseres Schatzes, dem Raben Rudi, machten wir uns auf eine Zeitreise ins alte Israel. Hier konnten die Kinder nicht nur einige Berufe und Tätigkeiten näher kennenlernen und einige wichtige Utensilien dieser Zeit selbst herstellen.
Hier machten wir uns auch auf zum Fluss Jordan und begegneten dort einigen Männern, die alle Jesus getroffen hatten. In ihm sahen sie den Grund, um selbst in Bewegung zu kommen. Nach unserer Rückkehr in das Jahr 2018 konnten wir dann auch endlich in unserer Abschlussandacht die Übersetzung für unseren seltsamen Zettel finden. Es war die Geschichte von Bartimäus, der blind war und von Jesus geheilt wurde!
Tanja Reidelbach

Einen beeindruckenden Gottesdienst feierte die Kirchengemeinde St. Martin am vergangenen Sonntag, 11.11., dem Gedenktag ihres Namenspatrons. Das Inklusionsteam des Dekanats hatte zusammen mit Dekan Klaus Stiegler diesen Gottesdienst vorbereitet. Menschen mit und ohne Behinderung hielten dabei gemeinsam die Predigt.

Dass alle Menschen uneingeschränkt Teilhabe am Leben haben, war das Grundanliegen. Seit etwa 10 Jahren ist die Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung in Deutschland gültiges Bunderecht. Und somit auch kirchliche Aufgabe. Dekan Stiegler dankte den Frauen und Männern im Inklusionsteam für ihren kirchlich und gesellschaftlich wertvollen und wichtigen Einsatz. „Sie sind ein Segen für die Welt“ würdigte er dieses zukunftsweisende ehrenamtliche Engagement.

Foto: Julia Käser, Text: Dr. Paul Rösch

Das Friedensgebet am 09.11.2018 bot Raum zum Gedenken an die Gräuel der Progromnacht 1938, erinnerte aber auch an einen besonderen Lichtblick in der deutschen Geschichte am selben Datum: den Mauerfall 1989.
Immer wieder durchbrechen die Strahlen der Hoffnung die festgefahrenen Strukturen, lassen sie die Mauern in den Köpfen bröckeln, werden Wege zum Frieden geebnet. Das Lied der Wende, “Wind of Change“ von den Scorpions, ließ für die Betenden am Freitagabend dieses Gefühl der Zuversicht anklingen, trotz aller Unsicherheiten.
Mit Zeiten des Umbruchs sehen wir uns auch heute konfrontiert. Da gewinnt es an Bedeutung, sich zu erinnern, wofür es sich lohnt, einzustehen, nämlich Freiheit und Frieden — und was es mit vereinten Kräften zu verhindern gilt: dass Hass, Intoleranz und Diskriminierung erstarken.
So fand das Friedensgebet schon eine halbe Stunde früher statt, damit um 18 Uhr alle gemeinsam an der Lichterkette am Marktplatz teilnehmen konnten. Die Kerzen erhellten den Platz und durchbrachen die Dunkelheit, so wie sie in der Kirche symbolisch die große Steinmauer durchdrangen — im Zeichen des auferstandenen Jesus Christus, der die Arme nach oben reißt. Als wolle er sagen: Gut so. Nur nicht aufgeben. Lasst die Friedensbotschaft Früchte tragen, verbreitet das Licht in dieser Welt…Mauern können es nicht aufhalten.

Paul Krauß

Am 16. September feierten 12 Jubilarinnen und Jubilare ihre Goldene Konfirmation in einem festlichen Gottesdienst, der musikalisch vom Posaunenchor Kiliansdorf ausgestaltet wurde. Die Jubilare vergewisserten sich, welche Kraft der Glaube schenkt und erinnerten sich, dass ein großes JA über Ihrem Leben steht seit ihrer Taufe.

Gottes Segen wurde ihnen zugesprochen für den weiteren Weg. Auch der verstorbenen Mitkonfirmanden wurde gedacht.
Beim anschließenden Empfang im Gemeindehaus gab es rege Gespräche.
Ein schönes Fest!

Pfarrerin Elisabeth Düfel

Foto: Gürtler