Evangelisch-Lutherische
Kirchengemeinde Roth

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Losungen

Tageslosung von Dienstag, 23. Oktober 2018
Was verborgen ist, ist des HERRN, unseres Gottes; was aber offenbart ist, das gilt uns und unsern Kindern ewiglich.
Die Samaritaner sprachen zu der Frau: Nun glauben wir nicht mehr um deiner Rede willen; denn wir haben selber gehört und erkannt: Dieser ist wahrlich der Welt Heiland.

Am 16. September feierten 12 Jubilarinnen und Jubilare ihre Goldene Konfirmation in einem festlichen Gottesdienst, der musikalisch vom Posaunenchor Kiliansdorf ausgestaltet wurde. Die Jubilare vergewisserten sich, welche Kraft der Glaube schenkt und erinnerten sich, dass ein großes JA über Ihrem Leben steht seit ihrer Taufe.

Gottes Segen wurde ihnen zugesprochen für den weiteren Weg. Auch der verstorbenen Mitkonfirmanden wurde gedacht.
Beim anschließenden Empfang im Gemeindehaus gab es rege Gespräche.
Ein schönes Fest!

Pfarrerin Elisabeth Düfel

Foto: Gürtler

Im Rahmen des Festgottesdienstes am Altstadtfest ist die neue Vikarin in Roth, Johanna Bogenreuther, eingesegnet worden. In der sehr gut besuchten Stadtkirche gestalteten Vikarin Bogenreuther und ihr Mentor Joachim Klenk - gemeinsam mit Ehrenamtlichen - diesen Gottesdienst.

Zum ersten Mal predigte die Vikarin aus Bechhofen bei Ansbach in Auszügen in der Stadtkirche. Vertrauensfrau Barbara Zehnder begrüßte die Vikarin offiziell und herzlich im Namen des Kirchenvorstandes. Vikarin Bogenreuther wird nun bis Sommer 2020 in der Kirchengemeinde Roth arbeiten und zur Pfarrerin ausgebildet. Danach folgt das 2. Staatsexamen und die erste Pfarrstelle.

Eine ausführliche Vorstellung der Vikarin finden Sie im Gemeindebrief Sept.-Nov. 2018 auf Seite 10.

Text: Klenk, Foto: Ohlson

Dass die Stadtkirche auch an einem ganz normalen Donnerstagabend (30.08.2018) in der Ferienzeit sehr gut gefüllt sein kann, dafür sorgte der Gospelgottesdienst. Wesentlichen Anteil daran hatten der von der Kirchengemeinde eingeladene Wilson Gospel Choir und Siyahamba, der Gospelchor der eigenen Kantorei. Umrahmt von lebendigen und mitreißenden Gospels hielt Reverend James A. Wilson eine leidenschaftliche Predigt zum ersten Vers vom Psalm 23: Wer ist eigentlich der Herr, dein Hirte, und was bedeutet Er für Christen? Nach dem Segen durch Pfarrer E. Hadem mischten sich beide Chöre unter die Besucher und gemeinsam sangen alle Anwesenden zum Abschluss stehend und klatschend "We shall overcome". Auf Bitten von Pfr. T. Steuer kommt ein großer Teil der eingelegten Spenden der Kriegskindernothilfe zugute.
Dr. Paul Rösch

Feierliche Einführung für den neuen Pfarrer Eberhard Hadem

Mit einem warmen Willkommen begrüßte die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Roth in einem feierlichen Gottesdienst am Sonntag, 15.07.2018 ihren neuen Pfarrer Eberhard Hadem, der von Dekan Klaus Stiegler in seinen hiesigen Dienst eingesegnet wurde. Die Ankunft des bekannt ausgezeichneten Predigers war sowohl in Pfaffenhofen als auch in Roth sehnlich erwartet worden.

Die Sonne strahlte vom Himmel, als Pfarrer Eberhard Hadem mit den Kirchenvorständen der Kirchengemeinden Roth und Pfaffenhofen, Dekan Klaus Stiegler, den Pfarrerskollegen aus Roth und Umgebung, Lektoren, Prädikanten und Mitwirkenden des Gottesdienstes vorbei an einer erwartungsfrohen Gemeinde in die Stadtkirche einzog. Der Gottesdienst begann passend zu den äußeren Verhältnissen mit dem Lied „Die güldene Sonne“. Die Freude über die Ankunft des Neuen war deutlich spürbar, als der Rother Stadtpfarrer Joachim Klenk der Gemeinde zurief: „Er ist endlich da – die Vakanz ist vorbei!“

Weiterlesen: Ein Tag der Freude für die evangelische Kirchengemeinde 

Für 52 Konfirmandinnen und Konfirmanden begann am 17.06.2018 in unserer Gemeinde ihre Konfirmandenzeit mit einem fröhlichen, lebendigen Gottesdienst. Musikalisch brachte der Gospelchor viel Schwung mit. Wir sind an Bord des Schiffes „Christliche Gemeinde“ seit der Taufe, die Mannschaft an Bord hier in der Gemeinde in Roth freut sich auf die Jugendlichen. Und das Beste – wir sind nie allein unterwegs, Jesus Christus ist mit an Bord. Wenn es stürmt oder die Sonne scheint, er ist immer ansprechbar. Wir haben sein Logbuch, die Bibel, die jeder KonfirmandIn von den Konfihelfern überreicht bekam.

Wir machen uns gemeinsam auf die Suche in der Konfizeit, was es bedeutet, Jesus Christus mit an Bord zu haben! Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit!

Das Konfiteam

 

Mit Gebeten, meditativen und informativen Texten und mit viel Musik blickte das Team des Friedensgebets in der Andacht vom 8.6.2018  zurück auf 20 Jahre Beharrlichkeit und Engagement unter dem Motto „Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“, das 1983 vom Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) als Leitgedanke für einen konziliaren Prozess formuliert wurde.

Seit 1998 trifft man sich in der Stadtkirche Roth, um für den Frieden zu beten, - beharrlich, unaufgeregt, aber bestimmt und im Vertrauen darauf, dass die Gebete nicht vergeblich sind. Auch Menschen, die aus ihrer Heimat flüchten mussten, ist das Friedensgebet zu einem wichtigen Ort geworden, an dem sie sich und ihr Schicksal gesehen wissen.

Sichtbar gemacht wurde die Forderung nach Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung durch entsprechende Symbole (Friedenstaube und -licht , eine Waage, Wasser und Pflanzen) als Mittelpunkt des Gottesdienstraumes.

Weiterlesen: "Selig sind, die Frieden stiften" - Auf uns kommt es an! 20 Jahre Friedensgebet in Roth 

Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. Offenbarung 21,6

Ein schöner Gedanke zu Jahresbeginn. Gott will wie Leben spendendes Wasser für uns sein. Eine Quelle, die uns im Leben immer wieder erfrischt und versorgt. Solch eine Quelle findet sich oft auf einer Wanderung, wenn der Weg heiß, anstrengend und kilometerlang erscheint. Dann endlich eine Quelle mit frischem Wasser. So gut kann Wasser schmecken. So erfrischend kann es sein. So wohltuend für mein Leben und ganz umsonst. Wunderbar! Eine gute Erfahrung. Gott möchte und kann für uns Menschen solch eine Quelle lebendigen Wassers sein.

Mögen Sie aus dieser Quelle des Lebens in Ihrem neuen Jahr aus dem Vollen schöpfen können. Möge der Glaube für Sie eine erfrischende und eine Leben spendende Quelle sein. Möge Gottes Segen Sie tragen und stärken! Das wünsche ich Ihnen im Namen des Kirchenvorstandes und aller Mitglieder des „Team Roth“ für das neue Jahr 2018.
Ihr
Pfarrer Joachim Klenk

Ohne die Bilder hätte die Reformation sich nicht so verbreiten können wie sie es tat. Bilder waren neben den Flugschriften ein wichtiges Mittel für die Verbreitung der reformatorischen Gedanken Luthers.
Die Malerwerkstatt Cranach in Wittenberg war führend an dieser Stelle. Gegründet wurde sie von Lucas Cranach dem Älteren ( 1472 – 1553), der ein Freund Martin Luthers und seiner Frau Katharina war. Sein Sohn Lucas Cranach der Jüngere (1515-1586) übernahm die Werkstatt des Vaters und wurde wie er ein Anhänger der neuen Lehre Luthers und setzte die neuen Gedanken ins Bild.

Seine Bilder sind Predigten des Evangeliums, der frohen und befreienden Botschaft von Jesus Christus bis heute.
Deshalb steht das Bild vom Reformationsaltar in Wittenberg von Lucas Cranach im Mittelpunkt des Gottesdienstes am 3. September um 8 Uhr in der Kreuzkirche und um 10 Uhr in der Stadtkirche, am 19. September um 9.30 Uhr in Bernlohe.
Am 8. Oktober 2017 um 18 Uhr findet zu Lucas Cranach dem Maler ein Theaterstück in der Stadtkirche statt!

Die neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden, 50 Jugendliche, wurden in einem beschwingten Gottesdienst am Sonntag, 25.06.2017 durch Diakon Martin, Vikarin Böcher und Pfarrerin Düfel in die Gemeinde eingeführt.
Auch die zahlreichen Mitarbeiter aus dem vergangenen Jahrgang wurden mit einem Segensgebet eingeführt, sie werden die Konfirmandinnen und Konfirmanden in den verschiedenen Gruppen begleiten.
KMD Klaus Wedel an der Orgel und die Jugendband unter Leitung von Helmut Kraus sorgten für fröhliche Musik.
Das Thema des Gottesdienstes waren Worte des Apostels Paulus aus dem Epheserbrief, dass wir in der Gemeinde keine Fremdlinge mehr sind, sondern Gottes Hausgenossen.
Die Jugendlichen gehören dazu, ihre Familien. Die Hoffnung wurde ausgesprochen, dass sie sich zu Hause fühlen können in der Gemeinde. Der Glaube an Christus verbindet, wie unterschiedlich die Menschen auch sind.
Pfrin Elisabeth Düfel