Evangelisch-Lutherische
Kirchengemeinde Roth

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Losungen

Tageslosung von Mittwoch, 06. Mai 2026
Sie werden weinend kommen, aber ich will sie trösten und leiten. Ich will sie zu Wasserbächen führen auf ebenem Wege, auf dem sie nicht straucheln; denn ich bin Israels Vater.
Christus hat in den Tagen seines irdischen Lebens Bitten und Flehen mit lautem Schreien und mit Tränen vor den gebracht, der ihn aus dem Tod erretten konnte; und er ist erhört worden, weil er Gott in Ehren hielt.
Eberhard Hadem heißt der neue Pfarrer, der voraussichtlich ab Frühsommer das Pfarrer-Team der evangelischen Kirchengemeinde Roth mit Pfaffenhofen vervollständigen wird. Am letzten Donnerstag hat sich der Kirchenvorstand einstimmig für den erfahrenen Theologen ausgesprochen.
„Ich darf Ihnen mit Freuden mitteilen, dass wir voraussichtlich ab 1. Juni auf der dritten Pfarrstelle einen neuen Pfarrer haben werden“, teilte der geschäftsführende Pfarrer Joachim Klenk mit. In den sonntäglichen Gottesdiensten wurde diese Nachricht bereits verkündet. Pfarrer Hadem wird wie sein Vorgänger mit jeweils der Hälfte seiner Stelle für Roth und Pfaffenhofen zuständig sein.
Seine Präsentation am Donnerstagabend wurde vom Rother Kirchenvorstand in Anwesenheit von Dekan Klaus Stiegler einstimmig bestätigt. Wenn der notwendige Umbau des Pfarrhauses pünktlich fertig ist, wird Pfarrer Eberhard Hadem die Stelle in der Kreisstadt zum 1. Juni antreten.
Der neue Pfarrer, Jahrgang 1960, ist verheiratet und hat erwachsene Kinder. Pfarrer Klenk kennt den Kollegen seit langem. „Ich freue mich mit Elisabeth Düfel und Felizitas Böcher auf einen „aufgeschlossenen, junggebliebenen, teamorientierten und versierten Pfarrer mit klaren Standpunkten.“ Hadem sei ein sehr guter Prediger und werde den in Roth vorhandenen Schwung gerne aufnehmen. Der Geistliche ist derzeit noch in Weilheim auf der ersten Pfarrstelle tätig, davor in St. Lorenz, Nürnberg. Das Dekanat Schwabach ist ihm bereits aus seinem Vikariat vertraut, das er in Georgensgmünd absolviert hatte.
©Roth Hilpoltsteiner Volkszeitung, 29.01.2018