Evangelisch-Lutherische
Kirchengemeinde Roth

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Losungen

Tageslosung von Mittwoch, 19. Februar 2020
Gott, der HERR, der Mächtige, redet und ruft der Welt zu vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang.
Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit ihm selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung.

Zum ‚Sich ärgern‘ bist du nicht verpflichtet!

Auf Fränkisch und im Reim hat Pfarrer Christian Schmidt, der bis zu seinem Ruhestand Regionalbischof im Kirchenkreis Ansbach-Würzburg war, die Kanzel in der Rother Stadtkirche zur Bütt gemacht. Witzig und mit Tiefgang hat er so mancher menschlichen Eigenschaft den Spiegel des Evangeliums vorgehalten. Der eine ärgert sich gar so schnell und gerne über die lieben Mitmenschen, der andere über die Großwetterlage in Politik und Gesellschaft. Das Sich-Ärgern war Schmidts diesjähriges Faschingsthema, und dass niemand dazu verpflichtet sei. Seit 34 Jahren hält Christian Schmidt seine Faschingspredigt in Nürnberg und in einigen Kirchen der Metropolregion, zur  Freude aller, die gerne in der Kirche lachen. Und so kam es auch am 9. Februar in Roth, es wurde herzlich gelacht, zumindest öfter als sonst. Der Orgel entlockte die Rother Kantorin Seonghyang Kim berühmte und fröhliche Musik. Beim anschließenden 'Kaffee nach der Kirche' konnten die Besucher des FiS mit Christian Schmidt in Kontakt kommen. Wer es erlebt hat, dem wird die Erinnerung daran immer wieder ein Lächeln auf die Lippen zaubern…

Wenn die Planung klappt, wird es zu einem Wiedersehen mit Christian Schmidt und einer neuen Faschingspredigt im nächsten Jahr 2021 kommen – so Gott will und wir leben.

Und wer die Büttenpredigt in Roth verpasst hat, kann sie am Sonntag 23. Februar um 10 Uhr im Gottesdienst in der Nürnberger St. Markuskirche hören.

Text: Pfarrer Eberhard Hadem, Foto: Jörg Ohlson

Unsere neue Dekanin, Frau Berthild Sachs, wurde am 09.02.2020 in einem Festgottesdienst in der Schwabacher Stadtkirche durch Regionalbischöfin Elisabeth von Weyhern in ihr neues Amt eingesegnet. Mit dem Umlegen des Dekane-Kreuzes wurde symbolisch das vollzogen, was seit 1. Januar 2020 bereits gilt: Das Dekanat hat erstmals eine Frau als Leitung, eine Dekanin. Die Glückwünsche aus Kirche, Politik, Diakonie, Ökumene und gesellschaftlichen Gruppen waren zahlreich und herzlich. Dekanin Sachs wird bereits im März mehrmals in Roth sein, um Kontakte zu knüpfen, dem Konvent der Kirchenmusiker beizuwohnen und am 29. März im Hauptgottesdienst um 10 Uhr zu predigen, den Pfarrer Joachim Klenk und Pfarrerin Elisabeth Düfel gestalten werden.

Die evangelische Kirchengemeinden Roth & Pfaffenhofen beginnen die Adventszeit mit festlichen Gottesdiensten. Einem Predigtgottesdienst um 8 Uhr in der Kreuzkirche. Einer Reise nach „Engel-Land zu Barbaras Zweigen“ in einem familienfreundlichen Gottesdienst in der Stadtkirche um 10 Uhr. In Bernlohe um 10.30 Uhr mit einem traditionellen Gottesdienst und ebenfalls um 10.30 Uhr mit einem Familiengottesdienst in Pfaffenhofen. Im Anschluss wird zum „traditionellen Eintopfessen“ zugunsten von Brot für die Welt eingeladen. Außerdem wird am Samstag 30. November um 18 Uhr in Kooperation mit der Tourismuszentrale zu einer „Führung zu Engeln“ und am Sonntag zum Adventsliedersingen um 18.20 Uhr in die Stadtkirche eingeladen. Der 1. Advent ist zugleich der Startschuss von „Der andere Advent“ in Häusern und Einrichtungen von Roth und Umgebung.

Beim diesjährigen Partnerschaftsgottesdienst am Sonntag, den 29. September, 10 Uhr, dreht sich unserer Rother Stadtkirche alles um Papua-Neuguinea (PNG). Seit vielen Jahren besteht eine enge Partnerschaft vom Dekanat Schwabach und natürlich unserer Kirchengemeinde in Roth, mit dem Dekanat Menyamya, in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in PNG. Eine Besonderheit wird diesmal eine Dialogpredigt sein. Sie wird gestaltet von Frau Hofagao Kaia-Hauth, Lehrerin und Dozentin aus PNG, die jetzt bei Allersberg lebt und Gerhard Stahl, Diakon im Ruhestand, aus Roth. Sie gehen unter anderem den Fragen nach: Was kann man denn schon von PNG lernen und welchen Sinn hat diese Partnerschaft? 
Gebete, besondere Lieder und Infos aus Menyamya werden diesen Gottesdienst bereichern. 
Im anschließenden Kirchencafé im FiS (Fenster in die Stadt) neben der Kirche, gibt es weitere Informationen und Gesprächsmöglichkeiten zu dem Land und seiner Kirche. Frau Kaia-Hauth und Diakon Stahl sind dazu gerne bereit. Herzliche Einladung.
Gerhard Stahl

Im festlichen Pfingstgottesdienst am 09.06.2019 mit viel Musik in der voll besetzten Stadtkirche wurde die neue Dekanatskantorin Seonghyang Kim durch Kirchenrat Manuel Ritter aus dem Landeskirchenamt München und Pfarrer Joachim Klenk als stellvertretendem Dekan in ihr Amt eingeführt. Barbara Zehnder, die Vertrauensfrau des Kirchenvorstandes, begleitete Frau Kim an die Orgel, die Gemeinde stimmte zum Weggeleit den Kanon an „Die Herrlichkeit des Herrn bleibe ewiglich, der Herr freue sich seiner Werke. Ich will singen dem Herrn mein Leben lang, ich will loben meinen Gott solange ich bin“.

Die Kirchengemeinde Roth und der Dekanatsbezirk freuen sich auf die neue Dekanatskantorin und wünschen ihr Gottes Segen für alles Neubeginnen!

In verschiedenen Grußworten aus der Gemeinde, dem Dekanatsbezirk und dem öffentlichen Leben  wurde Frau Kim herzlich willkommen geheißen.

Allen, die in der Vakanzzeit Musik gemacht haben in Gottesdiensten und bei Veranstaltungen, dankte Pfarrerin Elisabeth Düfel im Namen der Kirchengemeinde für ihren Dienst. Unter großem Beifall erhielt jede(r) eine Dankesurkunde.

Elisabeth Düfel, Pfarrerin
Fotos: Jörg Ohlson

 

Unter dem bunten Ravensburger Friedensteppich starteten die neuen Konfis auf den „Konfichallenge“ Roth 2019/2020 (Bild 1). Sie bekamen die Staffel von den fröhlichen Exkonfis 2018/2019 überreicht, die mit Leichtigkeit noch einmal die Hindernisse überwanden, die solch ein Konfichallenge mit sich bringt (Bild 2).

Gemeinschaft macht stark. Der Friedensteppich kann ein Motto für die Konfizeit sein, denn so bunt er ist, so bunt sind die Konfis, so bunt ist die Gemeinde. Frieden ist ein Geschenk des Himmels, das wir nirgends kaufen können. Die Konfis werden sich gut gerüstet ans Auspacken des Geschenks machen, in Gesprächen über Gott und die Welt, im Erleben und Kennenlernen der Gemeinde, in der Gemeinschaft der Gruppe. Die gute Botschaft: Gott traut den Menschen zu, es zu wagen, sich für ein friedliches Miteinander einzusetzen. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit!
Das Konfiteam

18 Konfirmandinnen und Konfirmanden wurden am 11./12. Mai in der Rother Stadtkirche konfirmiert, eine Konfirmandin in der Bernloher Dorfkriche am 5. Mai.

Eine erlebnisreiche Konfizeit ging zu Ende, Gemeinschaft ist gewachsen, die weiterträgt.

Die Jugendlichen wurden eingeladen, den Schatz des Glaubens zu heben, sich auf die Suche zu machen, vernetzt in der lebendigen Gemeinschaft der Gemeinde. Dieser Schatz des Glaubens liegt darin, dass Glaube frei macht, frei sich als Kind Gottes sehen zu können, frei auch im anderen ein Geschöpf Gottes zu sehen und für ihn einzutreten, er schenkt Sinn und Halt, er leuchtet immer wieder anders je nach Lebenssituation … Zur Erinnerung bekamen die Jugendlichen einen Schlüsselanhänger, der sie an den Schatz des Glaubens erinnern soll mit einem Herz, einem Kreuz und einem Anker.

Pfarrerin Elisabeth Düfel

Drei Mädchen und elf Jungen der evangelischen Kirchengemeinde (3. Sprengel) feierten am 5. Mai in der Stadtkirche in Roth mit ihren Familien, Freunden und der Gemeinde ihre Konfirmation. Im Festgottesdienst sprach Pfarrer Eberhard Hadem über die demokratischste Verbindung zwischen Menschen und Nationen: Freundschaft, ein zerbrechliches, schönes Gottesgeschenk. Wie gut, dass Gott als Freund uns treu bleibt, und wir als Freunde Gottes einander brauchen und aufbauen. Der festliche und fröhliche Gottesdienst wurde musikalisch begleitet durch den Posaunenchor Roth und die Orgel. Am Ende stand der Dank der Konfirmandinnen und Konfirmanden an alle, die sie bisher begleitet haben. Und das taten sie fröhlich und überzeugend.

Pfr. Eberhard Hadem

Die „vernetzten“ Konfirmandinnen und Konfirmanden des 1. Sprengels in Roth haben gemeinsam mit Vikarin Johanna Bogenreuther und Pfarrer Joachim Klenk den christlichen Sprachcomputer „Axela“ mit christlichen Gedanken programmiert. Die Schnittstellen des Lebens haben die Mitarbeitenden vernetzt. Lebendiger Glaube ist kompatibel mitten im Leben, so Diakon Michael Martin.

Die eingesegneten Konfirmandinnen und Konfirmanden: Christoph Zwingel, Laura Bukovszky, Emily Wagner, Nilia Asgari, Kevin Baar, Elisa Bodendorfer, Larsen Büttner, Sina Firnbach, Maxim Gaenkov, Jonas Glauber, Marie Hunner, Jessica Knorr, Alexander König, Fabian Nowak, Erik Schimpf, Janine Unterweger, Finn von Pfeil, Niklas Weidmann.