Evangelisch-Lutherische
Kirchengemeinde Roth

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Losungen

Tageslosung von Sonntag, 29. Januar 2023
Letzter Sonntag nach Epiphanias
HERR, Gott Zebaoth, tröste uns wieder; lass leuchten dein Antlitz, so ist uns geholfen.
Unser Gott ist voll Liebe und Erbarmen; er schickt uns den Retter, das Licht, das von oben kommt. Dieses Licht leuchtet allen, die im Dunkeln sind.

Unter der Leitung von Renate Schindelbauer und Frank Harzbecker nahmen 5 Leselektoren der Kirchengemeinde Roth am Samstag, den 12.03. an der Schulung: Lesung lebendig gestalten – Fortbildungstag für Leselektoren teil. Im Haus der Gemeinde in Schwabach-Wolkersdorf bekamen sie Tipps und Tricks für eine gute Lesung mit auf den Weg und durften diese unter den Augen der Profis auch gleich ausprobieren. Insgesamt war es für alle ein sehr gewinnbringender Tag mit viel Austausch zwischen den Leselektoren der Kirchengemeinde Roth und den Leselektoren aus anderen Gemeinden im Dekanat. Die Kirchengemeinde Roth hat aktuell ca. 25 Leselektoren und Leselektorinnen, fast die Hälfte davon im Alter unter 25 Jahren.
Carina Moises & Barbara Zehnder

Am Samstag, 16.01.2016 drehte sich in der Kinderkirche alles um Josef! Dem Träumer! Dem Liebling des Vaters! Dem Verlierer! Dem Gewinner! Oder doch dem Sonderling! Was war er denn nun? Dieser Frage gingen die Kinder mit allen Sinnen auf den Grund, um festzustellen, dass ihnen so manche Erfahrung nicht ganz unbekannt ist. Und auch sein Umgang mit diesen Erfahrungen und sein er/tragen im Vertrauen auf Gott und im Gebet ist den Kindern nicht so fremd, wie es mancher vielleicht vermutet.

In der Kinderkirche wird außerdem die diesjährige Osterkerze gestaltet. Das Foto zeigt die ersten Kinder bei dieser wichtigen Aufgabe. Gar nicht so einfach, sich zu überlegen, was alles auf eine Kerze soll, die einem selbst bis zum Bauchnabel geht. Aber der Anfang ist gemacht und das Ergebnis können Sie sich dann an Ostern ganz persönlich in der Kirche ansehen.
Tanja Reidelbach, Dekanatsjugendreferentin

In einem Kriegsgefangenenlager entstand ein eindrucksvolles Weihnachtstryptichon mit Symbolcharakter

In diesen Tagen beginnt die Zeit der Advents- und Weihnachtsfeiern. Die evangelische Kirchengemeinde in Roth geht seit 2013 jedes Jahr mit einem mehrwöchigen thematischen Projekt in diese besonderen Wochen.
Mit den Worten „… und Friede auf Erden“ ist das diesjährige Advents- ­und Weihnachtsprojekt überschrie­ben, das eine Brücke schlagen will zwi­schen den Friedenshoffnungen des Jahres 1945 und denen des aktuellen Jahrs 2015.
Nach „Engel in der Stadt“ und „Lichtblicke“ steht heuer der „Altar von Norton Camp“ im Mittel­punkt einer Reihe von Veranstaltun­gen. Hanna und Uwe Thorbeck sowie Pfr. Joachim Klenk verantworten das dies­jährige Projekt, das in vielen Grup­pen, Kreisen, Gottesdiensten und Ver­anstaltungen seinen Niederschlag fin­den wird.

Weiterlesen: Ein Altarbild mit großer Strahlkraft

Die Rother Kirchengemeinde erlebte am 18. Okt. 2015 einen beeindruckenden Festgottesdienst zur Einführung von Frau Pfarrerin Elisabeth Düfel auf die 2. Pfarrstelle. Die ca 300 Gottesdienstbesucher begrüßten eine spritzige und zugleich tiefgründige Pfarrerin, die mit klaren Worten die Herzen der Kirchengemeinde gewinnen konnte. Das Licht des Evangeliums nicht unter den Eimer stellen, sondern sichtbar zu machen, das war eines der zentralen Anliegen ihrer Predigt. Auch Kirchengemeinden haben den Auftrag, das Licht des Evangeliums leuchten zu lassen und selbst zu leuchten. Offene Türen und der Weg zu den Menschen seien dabei nicht wegzudenken.
Beim anschließenden Empfang, zu dem mehr als 120 Personen kamen, zeigte sich Pfarrerin Düfel bei einer Talkrunde schlagkräftig und amüsant. Vertrauensmann Hans Feuerstein überreichte als Geschenk der Kirchengemeinde einen Korb voller Überraschungen. Das traditionelle Brot und Salz zum Einzug in ihr neues Kirchenhaus erhielt Frau Düfel von Thomas Dechand und Karl Schwarz, die sich um das Catering bei dem Empfang verdient gemacht haben. Gedankt wurde dabei auch allen andren Mithelfenden hinter und vor den Kulissen.
Team Öffentlichkeitsarbeit

60 Jahre galt es zu feiern. Mehr als 100 Gottesdienstbesucher sind aus diesem Anlass am vergangenen Sonntag (20.09.2015) in die kleine Dorfkirche in Bernlohe gekommen.  Darunter Bürgermeister und Vertreter der Stadt Roth, Mitglieder des Kirchenvorstandes, der Büchenbacher Kirchenchor und der Posaunenchor Kiliansdorf, der ehemalige Seelsorger vor Ort Pfarrer Dr. Karl Eberlein und die allererste Konfirmandin, die in der Bernloher Dorfkirche konfirmiert wurde.  Der Festgottesdienst in unserer charmanten Dorfkirche war ein fröhlicher. Es durfte gelacht, nachgedacht und gedankt werden. Mögen weitere 60 Jahre dieses Kirchlein im griechischen Baustil mit Leben erfüllen.
Pfr Joachim Klenk

Das Jahr 2015 wird in die Geschichte der Kirchengemeinde eingehen. Erstmals wurden am Kirchweihsonntag drei erwachsene Frauen im Hauptgottesdienst getauft, die seit einigen Jahren mit ihrem Taufwunsch „schwanger“ gingen. Der festliche Gottesdienst bot einen sehr schönen Rahmen, sodass unsere Täuflinge in ihrem Wunsch von der Gemeinde mitgetragen wurden. Nach dem Gottesdienst zeigte sich die große Herzlichkeit unserer Gemeindemitglieder, die in großer Zahl auf die Täuflinge zugingen und herzlich gratulierten. „Willkommen in unserer Kirchengemeinde“, war immer wieder zu hören.
Im Anschluss konnten die Gemeindemitglieder beim traditionellen Weißwurstessen im  Pfarrgarten gute Gespräche, kühle Getränke und angenehmen Schatten genießen. Ca. 70 Gäste waren der Einladung gefolgt. Herzlichen Dank an alle Beteiligten für die Vorbereitung und die Gestaltung von Gottesdienst und anschließendem Frühschoppen.

Nach dem Gottesdienst ist nicht vor dem Gottesdienst. Nach dem Gottesdienst ist Zeit für einen Plausch, für Gespräche bei Kaffee und Getränken. Wie geht es, warum gibt es kein Seniorenabendmahl, welche Entwicklungen bewegen die Gemeindemitglieder? Nach dem Gottesdienst ist Zeit, sich darüber auszutauschen. Damit der logistische Aufwand optimiert werden kann, werden einige Gemeindemitglieder in den Sommermonaten einen fahrenden „Kommunikations-Kaffee-Wagen“ bauen.
Team Öffentlichkeitsarbeit

„Dopen oder gewinnen?“, diese Frage stand im Mittelpunkt des Kommentargottesdienstes am Challenge-Sonntag in der Rother Stadtkirche. Die biblische Botschaft im 1. Korintherbrief 6,12+13 erinnert daran: „Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist erlaubt, aber es soll mich nicht gefangen nehmen“. Der ehemalige Spitzenläufer Günther Schmidt erzählte von einer Begebenheit vor 4 Jahrzehnten. Ein Sportler wurde gedopt. Da der Start sich verzögerte, trat auch die Wirkung verzögert ein und führte beinahe zum Tode. Andreas Buckreuß, Stadtrat und Vorsitzender der TSG Roth, setzte sich für einen sauberen Breitensport ein. Thomas Rösch, junger Sportler mit Ambitionen, sieht für Doping vom christlichen Glauben her keine Chance: „Wo bleibt dann das Vertrauen?“. Pfarrer Joachim Klenk erinnerte an den sagenhaften Zehnkämpfer und US-Amerikaner Rafer Johnson, der 1960 nach seinem Sieg sagte: „Ob Sieg oder Niederlage, ich gehöre zur siegenden Mannschaft Jesu Christi“.
Team Öffentlichkeitsarbeit

Am letzten Wochenende wurde in der Rother Stadtkirche die Konfirmation des II. Pfarrsprengels gefeiert. Im Mittelpunkt standen Worte aus dem 23. Psalm: "Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser ..." Die Predigt hierüber gestalteten Pfarrer Dr. Karl Eberlein und die Konfirmanden gemeinsam. Eine besondere Überraschung hatten sodann noch die Eltern der Jugendlichen parat: Ein Elternchor, der sich spontan für das festliche Ereignis gebildet hatte, bereicherte den Festgottesdienst mit zwei Segensliedern.
Konfirmiert wurden: Benedikt Billmaier, Selina Blatter, Anika Dechand, David Endruscheit, Dominik Englberger, Michelle Hartl, Hanna Kiesel, Hennes Knoll, Alexander Kramer, Jens Meyer, Emma Plank, Tobias Schaffer, Franziska Schmidt, Tim Steinhart, Alexander Steinrück und Lisa-Marie Stich.

Bereits eine Woche vorher feierten die Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Bernlohe ihre Einsegnung. Auch dort stand der 23. Psalm im Zentrum der Predigt von Pfr. Dr. Eberlein, die er zusammen mit den Konfirmanden gestaltete. Diese trugen ihre eigenen Gedanken zu der Frage vor, was Gott für sie bedeutet: "Wenn ich mit Gott in Verbindung trete, kann ich abschalten und Pause machen." "Es ist gut, wenn man einen festen Halt hat." Solche und ähnliche Sätze hatten die Jugendlichen selber formuliert. Pfarrer Eberlein ermunterte die Konfirmanden zum Schluss, "aufrecht, getrost und zuversichtlich" ihren Weg zu gehen.

Konfirmiert wurden: Jan Albert, Leon Endres, Michael Förthner, Tom Knöllinger, Sabrina Liegel, Philipp Perras, Melanie Reibenspieß, Leon Siko, Max Stang, Justin van der Keylen, Barbara Volkert.

 Fotos: Foto Bauer, Roth