Evangelisch-Lutherische
Kirchengemeinde Roth

 

Liebe Besucherinnen und Besucher,

 

die Internetseiten unserer Kirchengemeinde sind umgezogen. Ab sofort finden Sie unseren technisch und inhaltlich überarbeiteten Internetauftritt unter der neuen Adresse

www.roth-evangelisch.de

 

Die Seiten der Kirchengemeinde Pfaffenhofen sind weiterhin unter der Adresse

www.evang-kirche-pfaffenhofen.de

aufrufbar.

Unsere Andachtsserie geht in eine neue Runde. Jeden zweiten Mittwoch auf YouTube.


Link: https://www.youtube.com/channel/UC8gMlN2utE5zLmSG8NE0SpA
#kirche_kann_mehr
Deine Kirche auf Instagram: feat.faith

Kinder und Erzieherinnen des Kindergartens „Arche Noah“, der Kindertagesstätte „Regenbogen“ und der Krippe „Weiße Taube“ haben mobile Zäune bunt gestaltet. Unser Hauptmesner Norbert Wiendl hat die Zäune mit Rollen versehen und somit zum mobilen Einsatz fit gemacht. Diese kleinen Hindernisse werden rund um die Stadtkirche bei Bedarf für Platz sorgen. Weitere 4 Zäune werden noch folgen. Wir danken allen, die mitgeholfen haben.

Joachim Klenk

Ab Sonntag 10. Mai feiern wir wieder Gottesdienst um 10 Uhr in der Stadtkirche. Der Sonntag „Kantate“ am 10.05. war ein guter Startschuss in Richtung Zukunft, trotz Einschränkungen. In ähnlicher Form wollen bzw. müssen wir bis auf weiteres auch die künftigen Gottesdienste feiern.
Wir bitten um Verständnis für die Hygienemaßnahmen, die notwendig sind. Bitte bringen Sie unbedingt Ihren Mundschutz mit (notfalls haben wir vor Ort Ersatz für Sie) und ggf. Ihr Gesangbuch. Es wird in jedem Fall ein gedrucktes Gottesdienstprogramm für jede/n Besucher*in am Eingang geben. Wir werden singen, wenn auch mit Mundschutz. Wer sich krank fühlt, möge bitte zu Hause bleiben. Bei allen notwendigen Vorkehrungen freuen wir uns, wieder gemeinsam Gottesdienst feiern zu dürfen,  zur Ehre Gottes und zu unserer Stärkung im Glauben. Herzlich Willkommen im Namen des Kirchenvorstandes.
Pfarrer Joachim Klenk & Team

Viele Menschen haben sie, die Lieblingsgeschichte, den Lieblingsvers oder Text aus der Bibel!
Und genau diese Texte wollen wir uns in der Kirchengemeinde gegenseitig zeigen. Und das nicht nur im geschriebenen Wort, sondern in Bildern, Kollagen, Skulpturen, vielleicht auch durch bewegte Bilder oder Töne. Hier sind der Kreativität fast keine Grenzen gesetzt.
Jede und Jeder kann mitmachen, egal ob dies Ihr erstes Kunstwerk wird oder ob Sie schon lange kreativ tätig sind. So bunt und vielfältig wie unsere Gemeinde ist, so bunt und vielfältig sollen auch die Ausstellungsstücke werden.

Wie's genau funktioniert, steht in dem Plakat, wenn Sie auf das Bild oder einfach hier klicken!

 

1992 wurde der „Aktionstag Behinderung“ ins Leben gerufen. Wir erinnern uns, es gab erste Anfänge von Internet, noch keine Handys, die trennende Mauer zwischen Ost und West war gerademal 2 Jahre gefallen. Begriffe wie Gleichstellung und Inklusion starteten damals ihren Sprung in den deutschen Wortschatz. Viel ist passiert inzwischen. „Aktion Sorgenkind“ wurde zu „Aktion Mensch“, verbunden mit einem Paradigmenwechsel: Gleichstellung wird seitdem auf allen Ebenen angegangen, Inklusion zudem als Teilhabe am gesellschaftlichen Leben definiert. Bau-Veränderungen sind nicht mehr Wunschtraum, sondern Vorschrift. Die Internetseite worldday.de bietet weitere Informationen.

In unserer Kirchengemeinde haben wir im Mai 2020 eine lange Liste von Inklusionsaufgaben abgearbeitet. Diese Liste wurde vor 4 Jahren von der dekanatlichen Gruppe „Inklusionsnetzwerk“ erarbeitet. Mit der Markierung eines behindertengerechten Parkplatzes vor und hinter der Stadtkirche konnten alle Vorschläge abschließend umgesetzt werden. Neue Aufgaben warten schon und sollen ab Herbst in Angriff genommen werden.
Pfr. Joachim Klenk

Keine Schule mehr – bis nach Ostern! Zuerst freuten sich viele Schulkinder noch über diese Ankündigung. Dann die traurige Erkenntnis: Allein daheim, ohne Freunde, Freibad, Kino und Eisdiele – da kommt kein Ferien-Feeling auf.
Was jetzt besonders wichtig ist. Mit Johanna Bogenreuther.  Hope to go! Zuversicht zum Mitnehmen. Folge 9.
 
Alle Folgen unserer Andachtsreihe finden Sie immer aktuell auch auf YouTube:
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Mitte des 17. Jahrhunderts beginnt die junge Maria Sibylla Merian – sie ist ihrer Zeit weit voraus – akribisch und geduldig Insekten zu beobachten. Was wir heute von der Forscherin lernen können. Und was Raupen mit uns und Schmetterlinge mit Ostern zu tun haben. Eberhard Hadem erzählt. Hope to go! Zuversicht zum Mitnehmen. Folge 8: Graue Raupen.

Feiern mit gesenktem Kopf? Elisabeth Düfel begeht das Osterfest in diesem Jahr mit gemischten Gefühlen. Doch dann ruft sich die Pfarrerin eine Botschaft ins Gedächtnis, die auch in schweren Zeiten große Hoffnung verheißt...
Ihre Gedanken hierzu lesen Sie bitte auch hier!
Hope to go! Zuversicht zum Mitnehmen. Folge 7 am Ostermontag.

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Aber am ersten Tag der Woche sehr früh kamen sie zum Grab und trugen bei sich die wohlriechenden Öle, die sie bereitet hatten. Sie fanden aber den Stein weggewälzt von dem Grab und gingen hinein und fanden den Leib des Herrn Jesus nicht. Und als sie darüber ratlos waren, siehe, da traten zu ihnen zwei Männer in glänzenden Kleidern. Sie aber erschraken und neigten ihr Angesicht zur Erde. Da sprachen die zu ihnen: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden. Gedenkt daran, wie er euch gesagt hat, als er noch in Galiläa war und sprach: Der Menschensohn muss überantwortet werden in die Hände der Sünder und gekreuzigt werden und am dritten Tage auferstehen. Und sie gedachten an seine Worte. Und sie gingen wieder weg vom Grab und verkündigten das alles den Elf und allen anderen Jüngern. Es waren aber Maria Magdalena und Johanna und Maria, des Jakobus Mutter, und die anderen Frauen mit ihnen; die sagten das den Aposteln. Und es erschienen ihnen diese Worte, als wär's Geschwätz, und sie glaubten ihnen nicht.

Petrus aber stand auf und lief zum Grab und bückte sich hinein und sah nur die Leinentücher und ging davon und wunderte sich über das, was geschehen war. (Lk 24,1-12)