Liebe Besucherinnen und Besucher,
die Internetseiten unserer Kirchengemeinde sind umgezogen. Ab sofort finden Sie unseren technisch und inhaltlich überarbeiteten Internetauftritt unter der neuen Adresse
Die Seiten der Kirchengemeinde Pfaffenhofen sind weiterhin unter der Adresse
www.evang-kirche-pfaffenhofen.de
aufrufbar.
Willkommen bei diesem Gottesdienst auf Video: www.evkihip.de
Pfarrerin Verena Fries aus Hilpoltstein wird Sie mit dem Wochenspruch für die kommende Woche begrüßen. In einer Interpretation von Thalia Hellfritsch und Karin Greber hören Sie das Lied „Amazing grace“.
Ein Danklied eines Mannes, dessen Leben sich veränderte und zur Nachfolge im Glauben mutiert. Pfarrerin Fries wird Sie anschließend auf eine Gedankenreise zu einem Text im neutestamentlichen Hebräerbrief nehmen, Kapitel 13,12-14. Eine Botschaft ist: Die Zusage Gottes befähigt uns nachzufolgen und zu helfen, da wo wir gebraucht werden. Das Predigt-Lied „Von guten Mächten“, Fürbitten, Vaterunser und Segen - mögen Sie tragen und zu Hause stärken. Bleiben Sie gesund und Gott anbefohlen.
>>>Klopapier als Wertanlage, weniger Konsum und wir bleiben zu Hause – während Ärzte und Pflegekräfte Tag und Nacht arbeiten. Vieles steht Kopf in diesen Tagen. Elisabeth Düfel über die "Umwertung der Werte" – und was das mit der biblischen Botschaft zu tun hat. Hope to go! Zuversicht zum Mitnehmen. Film ab.
Aufgrund der aktuellen Situation haben wir uns entschieden, die Fahrt nach Flossenbürg am 21. März abzusagen.
Für alle, die Interesse haben: Die Fahrt wird nachgeholt im Herbst, wenn wieder Termine in Flossenbürg frei sind. Darüber werden wir rechtzeitig informieren.
Über die Konfikurs-Termine informieren wir Sie in der nächsten Woche.
Das ökumenische Friedensgebet zur Woche der Brüderlichkeit mit der Midissage zur Bonhoefferausstellung am Freitag, 13.3. 2020 um 18 Uhr findet in der Stadtkirche statt.
Ebenso findet der Film zu Dietrich Bonhoeffer „Die letzte Stufe“ am Montag, 16.3. 2020 um 19.30 Uhr in der Stadtkirche statt.
Update vom 15.03.2020: Die Filmvorführung am Montag, 16.03. wurde jetzt verschoben und wird nachgeholt, wenn auch die Fahrt nach Flossenbürg stattfinden kann.
Die Familienfreizeit unserer Kirchengemeinde Roth fand auch 2020 im Familienzentrum Sulzbürg statt. Seit 2014 treffen sich einmal im Jahr Familien - Erwachsene und Kinder – um miteinander in eine biblische Geschichte einzutauchen. Bisher haben rund 30 Familien daran teilgenommen. Das Thema 2020: „Noah – was für ein Vertrauen“. Noah lebt mitten in einer Welt, die um ihn herum zusammen zu brechen scheint. Gottes Auftrag eine Arche zu bauen, erleichtert die Sachlage nicht wirklich. Wie fühlte sich Noah? Wie seine Familie? Welch ein Vertrauen hat Noah? Was ist mit denen, die nicht mitkommen konnten? Fragen über Fragen, die unsere Kinder kreativ mit Tanja Reidelbach (& Team), die Erwachsenen in Form von einem Bibliolog mit Pfarrerin Ulrike Bartelt und Gesprächsrunden mit Pfarrer Joachim Klenk bearbeiteten. Eine gute Stimmung trotz des launigen Wetters und des Gefühls, der Pegel steigt. Mit einem sehr schönen „Werkstatt-Gottesdienst“ endete diese 6. Familienfreizeit. Danke sagen wir allen Familien, Mitarbeitenden und dem Sulzbürger Team. Der Termin für die nächste Freizeit 2021 wird bis zum Sommer bekannt gegeben.
Joachim Klenk
Liebe Gemeinde,
am ersten Sonntag in der Passionszeit darf ich die Predigtreihe zu Bonhoeffer eröffen. Der Sündenfall, der Predigttext des Sonntags ist, ist für mich der Impulsgeber, auf dessen Grundlage ich Bonhoffers Zeit und sein Verhalten in dieser Zeit auslegen möchte. Und am Ende wird die große Frage stehen, was dieser Text und Bonhoeffers Verständnis für uns heute an Bedeutung hat.
Ich freue mich, mit Ihnen Gottesdienst zu feiern,
Vikarin Johanna Bogenreuther
Aus dem Bonhoeffer Brevier zum 15./16. Februar – Auslegung Dietrich Bonhoeffers zu Psalm 119, 15 und 16 über das Wort Gottes
„Ich will sinnen über deine Befehle und schauen auf deine Pfade.“
„Ich habe meine Lust an deinen Satzungen und will deiner Worte nicht vergessen“.
Es gibt kein Stillstehen. Jede Gabe, jede Erkenntnis, die ich empfange, treibt mich nur tiefer in das Wort Gottes hinein. Für Gottes Wort brauche ich Zeit. Um die Befehle Gottes recht zu verstehen, muss ich oft lange über dem Worte nachsinnen. Nichts wäre verkehrter als jene Aktivität oder jene Gefühlsseligkeit, die dem Nachdenken und Nachsinnen den Wert abspricht. Es ist auch nicht nur Sache der hierzu Berufenen, sondern Sache eines jeden, der in Gottes Wegen gehen will. Zwar fordert Gott oft rasche unverzügliche Tat; aber er fordert auch stille und Besinnung. So darf und muß ich oft Stunden und Tage über ein und demselben Wort bleiben, bis ich mit der rechten Erkenntnis erleuchtet werde. Keiner ist so weit fortgeschritten, dass er dessen nicht mehr bedürfte. Keiner darf sich wegen zu starker tätiger Beanspruchung davon dispensiert glauben. Gottes Wort beansprucht meine Zeit. Gott selbst ging ein in die Zeit und will nun auch, dass ich ihm meine Zeit gebe. Christsein ist nicht die Sache eines Augenblicks, sondern es will Zeit. Gott gab uns die Schrift, aus der wir seinen Willen erkennen sollen. Die Schrift will gelesen und bedacht sein, täglich neu. Die Schrift ist nicht eine Summe ewiger allgemeiner Sätze, die ich jederzeit gegenwärtig haben könnte, sondern sie ist das täglich neue Gotteswort an mich in dem unendlichen Reichtum der Auslegung…Meditation heißt, Gottes Wort betend für mich zu Herzen nehmen…


Die Idee wurde schon 2015 geboren. Nun endlich konnte das erste Treffen der „Ehemaligen“ durchgeführt werden. Insgesamt 34 ehemalige Hauptamtliche und Kirchenvorstände wurden angeschrieben, 14 kamen. Pfarrer Joachim Klenk, unsere ehemalige Pfarramtssekretärin Marion Himmelein und Pfarrer Peter Goertz (Impuls-Team) freuten sich über die rege Teilnahme und über die herzlichen Grüße derer, die nicht kommen konnten. Ein Gedanke zum Tag mit anschließendem Kaffeetrinken eröffnete das zweistündige Treffen im FiS.
Eine Runde „wo stehe ich momentan in meinem Leben“ zeigt, wie aktiv unsere „Ehemaligen“ heute noch sind. Von Entwicklungen aus der Kirchengemeinde berichtete der stellvertretende Vertrauensmann Dr. Paul-Gerhardt Rösch. Natürlich wurde auch diskutiert über aktuelle Fragen der Kirchengemeinde und der Landeskirche. Eine kurzweilige Zusammenkunft mit vielen interessanten Einblicken, die 2021 mit dem 2. „Ehemaligen-Treffen“ weitergeführt werden soll.
Text und Foto: Joachim Klenk
Unser Friedhof an der Kreuzkirche mit seinen über 3000 Bestattungsplätzen ist ein besonderes Juwel der evangelischen Kirchengemeinde. Für das Jahr 2020 stehen eine ganze Reihe von Weiterentwicklungen an. Im Blick ist: Der evangelische Friedhof soll ein Ort für Verstorbene und für Lebende sein, ein Ort der Einkehr und der Kommunikation. Der Friedhofsausschuss - mit seinen Mitgliedern Karin Kaeser, Barbara Zehnder, Eva Söhn, Anneliese Weidinger, Karl Schwarz, Günther Schmidt, Paul Rösch und Joachim Klenk – arbeitet seit Monaten sehr engagiert, stets unterstützt von Frau Stütz in der Friedhofsverwaltung. Für 2020 ist geplant einen Landschaftsgärtner einzustellen, neue Urnenfelder einzurichten bzw. zu erschließen, die Heckenpflege zu professionalisieren, die Bewahrung unserer schönen Laubbäume zu sichern, die Restaurierung der historischen Gräber abzuschließen und die ökologische Ausrichtung weiter voran zu bringen. Dabei werden Fachleute beraten und begleiten. Das wunderbare Lichtspiel auf unserem Friedhof (siehe Foto von Eva Söhn) motiviert und eröffnet neue Perspektiven für einen Ort des Lichts, manchmal mitten im Dunkel des Lebens.
Pfarrer Joachim Klenk