Liebe Besucherinnen und Besucher,
die Internetseiten unserer Kirchengemeinde sind umgezogen. Ab sofort finden Sie unseren technisch und inhaltlich überarbeiteten Internetauftritt unter der neuen Adresse
Die Seiten der Kirchengemeinde Pfaffenhofen sind weiterhin unter der Adresse
www.evang-kirche-pfaffenhofen.de
aufrufbar.
Gut 90 Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher sowie Geistliche aus den Gemeinden des Dekanats Schwabach trafen sich vom 10. bis 12. Januar zu einer Wochenendtagung auf dem Hesselberg. Auch die Kirchengemeinde Roth war mit einigen Personen dabei. Im Mittelpunkt des Samstagvormittags stand ein Referat von Regionalbischof Dr. Stefan Ark Nitsche: "Neue Fragen an das Buch der Bücher". Am Nachmittag teilte man sich entsprechend der drei Regionen des Dekanats zu gesonderten Gesprächen auf.
Das Gespräch in der Region Süd (Bild) drehte sich um gemeinsame Anliegen der jeweiligen Gemeinden. Mit einer gewissen Sorge wurde festgestellt, dass es nicht leicht fällt, genügend Nachwuchs für den Organistendienst in den Gottesdiensten zu bekommen. Positiv wurde der Reichtum unseres Liedgutes hervorgehoben, wobei das neue Liederheft "Kommt, atmet auf" eine zusätzliche Bereicherung darstelle. Wichtig sei die Einübung passender Lieder bereits ab der Kindergartenzeit.
Ein weiterer Themenschwerpunkt war die regionale Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden. Während die Kooperation der Pfarrer erfreulich sei, könne man sich ansonsten noch etwas mehr Achtsamkeit und Aufmerksamkeit füreinander wünschen. Viele Veranstaltungen in einzelnen Gemeinden seien dazu geeignet, auch von Gliedern von Nachbargemeinden besucht zu werden. Auf diese Art und Weise könne man sich wechselseitig bereichern. Erforderlich sei dabei allerdings auch eine weitere Verbesserung der Kommunikationsstruktur. Veranstaltungen und Aktionen, die über Gemeindegrenzen hinaus von Bedeutung sind, müssten auch entsprechend bekannt gemacht werden.
Nach einem geselligen Samstagabend fand die Tagung mit einem Gottesdienst am Sonntagvormittag ihren Abschluss. Bleibt zu hoffen, dass Gedanken und Ideen über den Teilnehmerkreis hinaus in die Gemeinden hineinwirken.
Pfr. Dr. Karl Eberlein

Mit der Jahreslosung für 2014 grüße ich Sie im Namen des Kirchenvorstandes und des Teams der evangelischen Kirchengemeinde Roth. Dieser Satz aus dem Psalm 73 „Gott nahe zu sein ist mein Glück“ wird uns im neuen Jahr begleiten. Der Beter des 73. Psalms haderte damit, dass Menschen, die sich weder um Gott noch um ihre Mitmenschen kümmern, mit Glück übersät sind. Diejenigen jedoch, die Gott in ihrem Leben folgen, scheinen vom Glück häufig nicht geküsst zu werden, so wie er selbst auch.
Glück, was ist Glück? Altbundeskanzler Helmut Schmidt sagte in einem Interview einmal, dass er das Wort „Glück“ durch das Wort „Zufriedenheit“ ersetzen möchte. Biblisch gesehen ist genau das die Blickrichtung. Glücklich kann nur derjenige sein, der innere Zufriedenheit spürt. So wünsche ich uns allen, dass wir im Jahr 2014 auf der Suche nach dem Glück vor allem Zufriedenheit erfahren. Bleiben Sie gesund und behütet.
Ihr Pfr. Joachim Klenk
Das Projekt „Engel in der Stadt“ der Evangelischen Kirchengemeinde Roth fand am 2. Advent seinen Abschluss in einem vergnüglich - besinnlichen Abend, gestaltet von Doris Honig und Heinrich Wood.
Gewohnt hintergründig tiefsinnig und auch augenzwinkernd näherte sich die Rother Lyrikerin dem Thema „Weihnachten“. So entstand eine stimmige Mischung aus nachdenklichen und heiteren Texten. Besonders angetan waren die zahlreichen Zuhörer von Doris Honigs Gedichten aus eigener Feder, v.a. von den einfühlsamen und treffenden Übertragungen poetischer Texte aus Bibel und Gesangbuch in den fränkischen Dialekt, kongenial aufgenommen durch Heinrich Woods engagiert vorgetragenen musikalischen Intermezzi auf der Querflöte.
Während der geschmückte Baum bereits in der Kirche steht, werfen wir einen Blick auf den Baum, bevor er unsere Kirche bereichert.

Auch dieses Jahr konnten wir wieder, dank einer Spende, den Baum aus Kiliansdorf holen. Neben dem Fällen und Transportieren muss der Baum auch auf den Christbaumständer angepasst werden. Viel Arbeit ist nötig, bevor der Baum geschmückt seinen Platz in der Stadtkirche ausfüllt. Das Ergebnis ist hocherfreulich, und der Anblick lohnt sich. Schauen Sie doch einfach mal vorbei.
Diakon Martin
1. Advent : Durch viele Helfer und fleißige Kuchen Spenden, konnten wir wieder ein erfolgreiches Eintopfessen veranstalten. Die Kreisklinik stellte uns den Eintopf zur Verfügung. Wir konnten so in Roth, 1111.- € an Brot für die Welt überweisen.
Für die Kinder gab es Spaghetti und für den Durst teilten uns die Konfirmanden Getränke aus.

Bild: Jörg Ohlson / Text : Diakon Martin
Das Logistikteam der ev. Kirchengemeinde ist im November neu ausgerichtet und für die Zukunft aufgestellt worden. Das Kernteam werden Herr Poladvand und Herr Hambach in enger Koordination mit Pfr. Klenk bilden. Ergänzt wird das Logistikteam in der Mesnerei/Hauswirtschaft durch Fr. Weih und unseren Friedhofsmitarbeiter Herrn Braun. Zudem wird ein qualifizierter Ehrenamtlicher bei handwerklichen Kleinstreparaturen unterstützen. Die Gartenarbeiten in den Kindergärten werden engagierte Jugendliche der evangelischen Jugend übernehmen. Die Koordination wird 2014 Schritt für Schritt Herr Poladvand übernehmen, um so Pfr. Klenk zu entlasten.
Team Öffentlichkeitsarbeit
Am Freitag, dem 22. November 2013 war Manfred Siebald in Roth zu Gast. Die evangelische Kirchengemeinde und die landeskirchliche Gemeinschaft hatten den christlichen Liedermacher gemeinsam in die Evangelische Stadtkirche eingeladen. Es wurde ein musikalisches Fest gelebter Gemeinschaft, ein Liederabend voller tiefer und bodenständiger Freude an Glaube, Liebe und Hoffnung.
„Wir freuen uns sehr, diesen Abend gemeinsam veranstalten und genießen zu können“, betonten Hausherr Pfarrer Joachim Klenk und der Prediger der landeskirchlichen Gemeinschaft Christian Hertel bei ihrer Begrüßung unisono. Die Kooperation ist äußeres Zeichen einer zukünftig engeren Partnerschaft der beiden Rother Gemeinden.
Weiterlesen: Witz und Glaubenstiefe - Manfred Siebald in der Stadtkirche
20 winzige bronzene Engelsfiguren schwärmen aus, um in der Kreisstadt von Hand zu Hand zu gehen. Am Buß- und Bettag wurden die Himmelsboten auf die Reise geschickt. Sie sind Teil eines mehrwöchigen Projektes der evangelischen Kirchengemeinde. Bis zum zweiten Advent werden „Engel in der Stadt“ an verschiedensten Orten und zu verschiedensten Anlässen mit den Menschen in der Stadt zusammenkommen. Wer die Augen und Ohren aufhält, wird Engel unterschiedlichster Art entdecken können.
Engel gebe es genug in der Stadt, weiß Doris Honig, auf deren Initiative und Idee das Projekt zurückgeht. „Sie sind aus Holz, Keramik, Stein, manche sogar leibhaftig in Menschengestalt.“ Diesen Engeln auf die Spur zu kommen, dazu lädt die Kirchengemeinde mit insgesamt sechs Aktionen und Veranstaltungen ein.
Um die Gemeinschaft der Konfirmanden des Sprengels I der ev. Kirchengemeinde Roth zu stärken und sich auch in einem etwas anderen Rahmen kennenzulernen, hatte Kirchenvorsteher Dr. Paul Rösch die Idee ein Fußball-Benefizspiel durchzuführen. Da die Kontakte einiger Konfirmanden zur SpVgg Roth sehr gut sind, wurde auf dem Gelände der SpVgg ein Fußballspiel der besonderen Art veranstaltet: es spielten eine Mannschaft bestehend aus den Konfirmandinnen und Konfirmanden des Sprengels I gegen ihre Mütter und Väter. Auch Sprengelpfarrer Herr Klenk unterstütze das Team der Eltern tatkräftig. Nach der regulären Spielzeit endete das heißumkämpfte Spiel 3:3. Im anschließenden Elfmeterschießen konnten sich die „Konfi´s“ mit 7:5 durchsetzten. Während des Fußballspielens gab es auch Kaffee, Kuchen und anderen Leckereien. Der Erlös der Bewirtung über 135,80 Euro wurde den diesjährigen Konfi´s im Rahmen des Konfirmandenunterrichtes übergeben. Der Betrag wird für die Jugendarbeit der ev. Jugend verwendet.
Auf dem Bild: Die Konfirmandengruppe des Sprengel I, ehrenamtliche HelferInnen, Kirchenvorsteher Dr. Paul Rösch, Elternvertreterin Stefanie Krauß und Pfarrer Klenk