Evangelisch-Lutherische
Kirchengemeinde Roth

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Losungen

Tageslosung von Mittwoch, 26. Februar 2020
O dass mein Leben deine Gebote mit ganzem Ernst hielte.
Es begab sich aber, als die Zeit erfüllt war, dass Jesus in den Himmel aufgenommen werden sollte, da wandte er das Angesicht, entschlossen, nach Jerusalem zu wandern.

Für zwei Gemeinden ein Freudentag, für die Landeskirchliche Gemeinschaft Roth und für die evangelische Kirchengemeinde Roth. Denn Prediger Christian Hertel, der seit nunmehr 2 Jahren in Roth im Dienst ist, erhielt von Dekan Stiegler den offiziellen Auftrag der Wortverkündigung und Verwaltung des heiligen Abendmahles. Im Anschluss wurde zu einem Empfang in das Alte Rathaus geladen.
Diese offizielle Beauftragung wurde durch das neue Predigergesetz der evangelischen Landeskirche möglich. Vereinbarungen regeln das Miteinander, denn die Landeskirchliche Gemeinschaft versteht sich bewusst als Verband zur evangelisch-lutherischen Landeskirche. Die persönlichen Brücken sind längst gebaut. Gut fügt sich, dass die Landeskirchliche Gemeinschaft in Kooperation mit der ev. Kirchengemeinde den bundesweit bekannten christlichen Liedermacher Manfred Siebald am 22. November in die Stadtkirche nach Roth holt.

Team Öffentlichkeitsarbeit


Helmut Deinlein

 


Barbara Düll

 


Christine Kohler

 


Paul Krauß
 

 
Pooria Pooladvand

 


Christina Porlein

 

 
Brigitte Reinard

 


Dr. Paul-Gerhardt Rösch

 


Karl Schwarz

 


Gerhard Stahl

 

 
Dr. Albert Struntz

 


Barbara Zehnder,
Vertrauensfrau

 

 

Auf dem Bild: Die Konfirmandengruppe des Sprengel I, ehrenamtliche HelferInnen, Kirchenvorsteher Dr. Paul Rösch, Elternvertreterin Stefanie Krauß und Pfarrer KlenkUm die Gemeinschaft der Konfirmanden des Sprengels I der ev. Kirchengemeinde Roth  zu stärken und sich auch in einem etwas anderen Rahmen kennenzulernen, hatte Kirchenvorsteher Dr. Paul Rösch die Idee ein Fußball-Benefizspiel durchzuführen. Da die Kontakte einiger Konfirmanden zur  SpVgg Roth sehr gut sind, wurde auf dem Gelände der SpVgg ein Fußballspiel der besonderen Art veranstaltet: es spielten eine Mannschaft bestehend aus den Konfirmandinnen und Konfirmanden des Sprengels I gegen ihre Mütter und Väter. Auch Sprengelpfarrer Herr Klenk unterstütze das Team der Eltern tatkräftig. Nach der regulären Spielzeit endete das heißumkämpfte  Spiel 3:3. Im anschließenden Elfmeterschießen konnten sich die „Konfi´s“ mit 7:5 durchsetzten. Während des Fußballspielens gab es auch Kaffee, Kuchen und anderen Leckereien. Der Erlös der Bewirtung über 135,80 Euro wurde den diesjährigen Konfi´s im Rahmen des Konfirmandenunterrichtes übergeben. Der Betrag wird für die Jugendarbeit der ev. Jugend verwendet. 

Auf dem Bild: Die Konfirmandengruppe des Sprengel I, ehrenamtliche HelferInnen, Kirchenvorsteher Dr. Paul Rösch, Elternvertreterin Stefanie Krauß und Pfarrer Klenk

2013_10_20 chor_orchester2013_10_20 solistenIm Jahr 1801 stand zu den Jahreszeiten Haydns in einer Ausgabe der 'Zeitung für die elegante Welt': “Das Werk hält unübertreffliche Schönheiten, herrlich und großartig gearbeitete Partien und Tongemälde bereit [...], wodurch es sich zu allen Zeiten auszeichnen wird.” Eine Prophezeiung, die am 20. Oktober 2013, also 212 Jahre später, in der Rother Stadtkirche, durch den brausenden Applaus der ca. 300 Konzertbesucher bestätigte wurde. Knapp 3 Stunden entführten die Jahreszeiten Haydns die Besucher musikalisch furios in die Landschaften Niederösterreichs am Ende des 18. Jahrhunderts, hin zu Pächter Simon, seiner Tochter Hanne und dem jungen Bauern Lukas. Erneut ein bemerkenswertes Konzert in der Stadtkirche unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Klaus Wedel. Allen Beteiligten sagen wir DANKE.
Team Öffentlichkeitsarbeit 

Am 17.10.2013 trafen sich die katholischen und evangelischen Senioren bei ihrer Erntedankfeier, um sich Gedanken über den Herbst zu machen. An den mit Erntegaben geschmückten Tischen und mit Gesang und guter Unterhaltung hatten die über 40 Besucher Zeit und Raum, sich über die Dankbarkeit im eigenen Leben auszutauschen.


Bild Diakon Martin

Das Dekanat Schwabach und das Dekanat Menyamya in Papua-Neuguinea pflegen seit Jahren eine enge Partnerschaft. Am kommenden Sonntag wird der Beauftragte des Missionswerkes in Neuendettelsau, Gerhard Stahl, gemeinsam mit Pfarrer Joachim Klenk den Partnerschaftssonntag in der Stadtkirche gestalten und dort predigen. 

2012 besuchte eine Delegation aus dem evangelischen Dekanat Schwabach das Dekanat Menyamya. Überreicht wurden damals € 400 an die Schwabacher Delegierten. Eine Summe, die 10 Jahresgehältern eines Pfarrers in Menyamya entsprechen. Das Geld sollte für den Bau der Jakobskapelle in Kammerstein verwendet werden.
Menyamya, eine ganz andere Welt, mit anderen kulturellen Wurzeln und besonderer Religiosität. Darüber wird Gerhard Stahl predigen und berichten. Im Anschluss an den Gottesdienst werden in der Stadtkirche Bilder aus dem Dekanat Menyamya gezeigt.

Gottes Schöpfung – die Erde, das Haus, das sollte das Motto des ersten „neuen“ ökumenischen Gottesdienstformates am 18. September sein. Die Schöpfung in den Mittelpunkt rücken, umgeben von Natur an der Seebühne des Stadtgartens, das war die Idee. Dauerregen und Kälteeinbruch verhinderten allerdings die Umsetzung. Aus dem sorgfältig geplanten Gottesdienst musste eine kurze, spontane Andacht in den Trockenbereichen an der Seebühne werden. Dank gilt dennoch dem Posaunenchor, den Mitgliedern des Gartenbauvereins und Mitarbeitenden. Im Jahr 2014 wird der ursprünglich angedachte Gottesdienst nachgeholt werden.
Pfr Joachim Klenk

Die Ferien sind vorbei, die Schule kann beginnen, auch mit den Schulgottesdiensten. In der Stadtkirche feierten verschiedenen Schulen ihren Schulanfangs-Gottesdienst. Schulgottesdienste werden von Religionspädagogen/innen und Schüler/innen geprägt. Theaterspielszenen haben dabei ihren festen Platz. So auch im Gottesdienst der Schulanfänger, gemeinsam mit Eltern und Familien. „Schutz und Schirm“ war das Thema. Die Religionslehrerinnen G. Stahl und R. Zeeh spielten Szenen im Regen und am Strand. Der Gedanke war, dass Gott alle, Schüler/innen, Lehrer/innen und Familien wie ein Schutz und Schirm begleitet (Psalm 32) und selbst über Mauern springen lässt (Psalm 18). Team Öffentlichkeitsarbeit

2013_06_02 rothsee-godiSonne, Wolken oder Regen – die Gottesdienste beim Strandhaus Birkach am Rothsee kommen stets gut an. Die besondere Atmosphäre zieht die Gemeindemitglieder und Touristen auch 2013 an. Die hohen Besucherzahlen zeigen dies deutlich. In der Natur Gottesdienst zu feiern, die Weite der Schöpfung wahrzunehmen, Gemeinschaft  und unterschiedliche Predigerinnen und Prediger an einem besonderen Ort zu erleben, all das macht den Reiz der Rothsee-Gottesdienste aus. Und: Auf Ideen muss man kommen. Die Kirchengemeinde Rohr machte es am vergangenen Sonntag vor. Pfr. Wolf lud einmal nicht in die Kirche nach Rohr, sondern zum Gottesdienst am Rothsee ein. Klug ist das, aus einer Not vor Ort eine Tugend für alle zu machen.
Pfr. Joachim Klenk