Evangelisch-Lutherische
Kirchengemeinde Roth

Kalender

März 2019
Mo Di Mi Do Fr Sa So
25 26 27 28 1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 31

Login

Losungen

Tageslosung von Freitag, 22. März 2019
Zeige deinen Knechten deine Werke und deine Herrlichkeit ihren Kindern.
Seht die Vögel unter dem Himmel an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel kostbarer als sie?

Die kircheneigene Band der Rother Kirchengemeinde gestaltete am 14.04.2013 gemeinsam mit KMD Klaus Wedel die Konfirmation von Sprengel IV mit fröhlichen Glaubensliedern. „Gemeinschaft“ – so stand es  in großen bunten Buchstaben auf einem Leintuch geschrieben, das über dem Altar der Rother Stadtkirche hing. Die Konfirmanden hatten dieses Tuch auf einer Freizeit selbst gestaltet. Gemeinschaft gestalten, dazu ermutigte Pfr. Joachim Klenk gemeinsam mit seinem Team. Glauben  konkret leben bedeutet eben auch Gemeinschaft mitzugestalten. Christen haben den Auftrag, immer wieder Position im Leben zu beziehen und Verantwortung zu übernehmen. Petra Hölzel, Mitglied des Kirchenvorstandes, verdeutlichte diesen Gedanken an der Geschichte der kleinen Schraube, ohne die nichts gehe. Du bist als Mensch einzigartig und wichtig, dies war auch die Botschaft des Segens, den die Kirchenvorsteher Christina Porlein, Barbara Zehnder und Jörg Ohlson weitergaben.

Die Konfirmandinnen und Konfirmanden im Sprengel 1 haben am 7. April konfirmiert. Gemeinsam hatten die jungen Damen und Herren mit Pfarrer Joachim Klenk, den Mitarbeiterinnen Larissa Kellner, Michaela Aberham und Sophia Becker den Konfirmationsgottesdienst vorbereitet. Gebete, Symbole und gute Gedanken waren das Ergebnis. Wir freuen uns gemeinsam mit Vertrauensfrau Barbara Zehnder und den Kirchenvorständen Gerhard Geim und Thomas Dechand über die 15 Konfirmandinnen und Konfirmanden und wünschen ihnen Gottes reichen Segen.
Team Öffentlichkeitsarbeit.

Fast vierzig Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren waren der Einladung der Gemeinde gefolgt, sich gemeinsam an zwei Kinderbibeltagen auf Gründonnerstag und die Osterzeit einzustimmen. Diakon Michael Martin und Dekanatsjugendpflegerin Tanja Reidelbach hatten die Kinderbibeltage mit einem großen ehrenamtlichen Team aus Kindergottesdienst- und Jugendmitarbeitern auf die Beine gestellt. Das Kirchencafé-Team hatte dafür gesorgt, dass auch am leiblichen Wohl nichts fehlte und die hungrige Horde mit Brötchen, Cornflakes, Wienerle, Nudeln mit verschiedenen Saucen und Getränken verwöhnt.
Am Mittwoch und am Gründonnerstag waren die Kinder jeweils von 8.30 bis 17 Uhr im alten Rathaus und in und um die Stadtkirche unterwegs gewesen. Am Mittwoch stand der Einzug Jesu in Jerusalem im Mittelpunkt und die Kinder gestalteten mit den Betreuern eine bunte Einzugsszenerie aus Papier, Pappe und Stoff, die noch bis zum 05.04.2013 in der Stadtkirche zu bewundern ist. Für viele Kids war der nachmittägliche Ausflug ins nahe Gauchsdorf das absolute Highlight: Dort bekam der Esel Benno Besuch von 22 Kindern und wurde dem Ruf eines geduldigen Grautiers mehr als gerecht. Viele Streicheleinheiten waren die Belohnung dafür, dass bei einer winterlichen Osterwanderung nach und nach alle Kinder auf seinem Rücken reiten durften.
Am Donnerstag stand „Abendmahl“ auf dem Programm. Dazu absolvierten die Kinder vormittags einen Stationenlauf, der bis in die hintersten Winkel der Stadtkirche, auf den Kirchturm und ins Pfarramt führte. Nachmittags wurde fleißig gewerkelt, um das Familienabendmahl vorzubereiten. Es wurde ein großes Holzkreuz gezimmert und verziert, das Brot für das Abendmahl gebacken, Musikinstrumente gebastelt und Kerzen gestaltet. Um 17 Uhr endlich kamen die Eltern und viele andere Gottesdienstbesucher, um die Werke der Kinder ausgiebig zu bestaunen. Dann begann der Gottesdienst mit einem kunterbunten Einzug. In fröhlicher Runde, aber gleichzeitig in aller Ernsthaftigkeit feierten Groß und Klein mit Pfarrer Joachim Klenk in einer ganz besonderen Atmosphäre Abendmahl. 
„Wann macht ihr wieder Kinderbibeltage?“, fragten viele Kinder  beim Abschied. Bald. Versprochen! Bis dahin gibt es auf alle Fälle einmal im Monat Kinderkirche und ab und zu einen Minigottesdienst. Alle Kinder sind herzlich dazu eingeladen. 
Steffi Graff

Herzogin Elizabeth in Bayern war am vergangenen Sonntagabend bei einem Benefizkonzert in der Stadtkirche Roth zu Gast. Eingeladen hatte die Multiple Sklerose Gruppe Roth, die ihr 15-jähriges Jubiläum feierte. Dr. Paul Gerhard Rösch, selbst MS betroffen und Kirchenvorstand, verstand es geschickt, im Vorfeld die notwendigen Kontakte und Personen zusammenzuführen. Begleitet von ihrem Ehemann Herrn Terberger, erlebte die Herzogin, unter der künstlerischen Leitung von Kirchenmusikdirektor Klaus Wedel ein beeindruckendes Programm. Kantorei und Posaunenchor wuchsen über sich hinaus, begleitet von  Solistinnen und einer außergewöhnlichen wie beeindruckenden Textauswahl durch Doris Honig. Thomas  Rösch, gerademal 12 Jahre alt, zeigte zum ersten Mal vor großem Publikum sein virtuoses Können an der Orgel der Stadtkirche. Die 300 Konzertbesucher waren begeistert, was sich auch in der grandiosen Spendensammlung von € 2.000 an diesem Abend zeigte.

Herzogin Elizabeth in Bayern, interessiert und Menschen zugewandt, überzeugte mit ihrer Natürlichkeit und Neugier, die sie vor allem den MS – Betroffenen entgegenbrachte. Neugier, die Schwelle nachzufragen, versuchen zu verstehen und wahrzunehmen, diese Motivationen prägten auch ihre Ansprache. Beim anschließenden Empfang bedankten sich die Vertreter/innen der MS Gruppen bei der Herzogin und ihrem Gatten und überreichten einen wunderbaren Frühlingsstrauß. Natürlich trug sich die Herzogin auch ins „rote Buch“ der Stadt Roth ein.

Team Öffentlichkeitsarbeit

Wir gratulieren allen Jubelkonfirmanden, die zu einem festlichen Gottesdienst in die Rother Stadtkirche kamen. 13 Personen hatten vor 70 Jahren (Gnadenkonfirmation), 17 vor 65 Jahren (silberne Konfirmation), 70 vor 60 Jahren (diamantene Konfirmation) und 39 Personen vor 50 Jahren (goldene Konfirmation) konfirmiert. In gemeinsamen Gottesdiensten am 16. und 17.03.2013 wurde dieses Jubiläum gefeiert.

Es kommt auf die Perspektive im Leben an. Die Perspektive kann auf dem Klangteppich des Dankes eine lebensbejahende sein, auch wenn das Leben nicht immer Positives mit sich bringt. Dazu ermutigt der 103. Psalm, so Pfarrer Joachim Klenk.

Die besondere musikalische Ausgestaltung unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Klaus Wedel mit Kantorei, traditionellen und modernen Liedern schaffte einen würdigen Rahmen. Besonderer, virtuoser Gast war an der Orgel der Bayreuther Kantor Michael Dorn, ein Eigengewächs der Rother Kirchengemeinde.

Team Öffentlichkeitsarbeit

Die Konfirmanden der Sprengel 1, 2 und 4 gestalteten gemeinsam ihre Konfirmandenfreizeit auf der Burg Wernfels. Die 50 Jugendlichen und 10 Mitarbeitenden erlebten spannende Tage. Am Freitagabend gab's zunächst einen Film zum Thema Abendmahl. Dann wurden Spiele, eine Nachtwanderung und Nachtgedanken angeboten. Am Samstag wurde mit dem Kopf und mit den Sinnen gelernt. Kreativ konnten sich die Jugendlichen Fragen rund um das Abendmahl erarbeiten und das Abendmahlsbrot backen. Samstagabend glänzten die Jugendliche durch erstaunliche Fähigkeiten. Brücken aus Seilen wurden gebaut, Vertrauensspiele ausprobiert und der Tag mit Nachtgedanken abgeschlossen. Am Sonntag feierten alle gemeinsam einen Abendmahlsgottesdienst.
Joachim Klenk

1. Offene Bühne - für Musik, Kunst, Kultur in der Kneipe der Evang. Jugend.
Die Idee beruht auf einer „offenen“ Bühne, bei der sich Musiker, Künstler und andere Bühnen-Aktivisten mit Kurzauftritten präsentieren können.
Am 17.03.13 war es dann soweit, Freizeit-, Hobby-, Semi-, Profi-Künstler oder Musiker jeder Stilrichtung, Lyriker und Wortakrobaten hatten die Chance sich vor ein Kneipenpublikum zu stellen.
Aufgetreten sind zwei Musiker mit Gesang und Gitarre, ein Lyriker und Chris mit feinster Irish Folk Musik.

Von der guten Resonanz überrascht bietet die Evang. Jugend nun jeden 3. Sonntag diese Möglichkeit an und jeder Künstler, der möchte darf auftreten. Bei der Offenen Bühne geht es um den Spaß an der Musik, der Kunst und der Performance.

 

Der Weltgebetstag hat lange Tradition. Christinnen bereiten diesen besonderen Gottesdienst seit mehreren Jahrzehnten ökumenisch vor (www.weltgebetstag.de). Die Rother Frauen der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden trafen sich am vergangenen Freitag in der Stadtkirche. Das Thema 2013 war ein biblischer Gedanke zu Migration- und Flüchtlingsfragen: „Ich war fremd, du hast mich aufgenommen“ (Matthäusevangelium 25). Mehrere Wochen bereitete sich das ökumenisch zusammengesetzte Team intensiv auf diesen Tag vor. Informationen zu Frankreich und zur Problemlage der dortigen Frauen, insbesondere von Migrantinnen, wurden eingeholt und diskutiert. Französische Lieder, Tänze, Rollenspiele sollten den Gottesdienst lebendig machen. Mehr als 80Frauen und einige Männer feierten schließlich den Weltgebetstags-Gottesdienst miteinander und sammelten für Frauen in Frankreich über € 500.
2013_03_01 wgt_kochAnschließend überraschte ein Team aus 10 kochbegabten Männern unter fachlicher Anleitung des gelernten Kochs Karl Schwarz die Teilnehmer/innen mit einem Ratatouille nicoise rumfort, einem typisch leichten französischen Essen.

45 Minuten, doch sehr beeindruckend! Vor einer großen Veranstaltung bei der Raiffeisenbank Schwabach/Roth kam die ehemalige EKD Ratsvorsitzende und wohl aktuell bekannteste evangelische Vertreterin in Deutschland zu Besuch in die evangelische Kirchengemeinde Roth ins Alte Rathaus. Frau Käßmann diskutierte in bewusst kleinem Rahmen mit ca. 30 Engagierten in der Kirchengemeinde. Das Jahresthema der Lutherdekade, „Toleranz“ , war gemeinsames Anliegen. Wie kann eine Kirchengemeinde, wie können Protestanten heute Toleranz leben, Widersprüche aufbrechen und Grenzen von Toleranz erkennen? Heiße Eisen wurden nicht ausgespart, sondern in den knapp 45 Minuten miteinander geschmiedet. Ein Ergebnis war die gemeinsame Erkenntnis, dass Toleranz immer ein Prozess ist. Ein Prozess, zu dem es neben Mut auch klare protestantische Positionierungen braucht.
Pfr. Klenk dankte im Namen der Kirchengemeinde Roth für den erfrischenden Besuch von Dr. Käßmann und überreichte ihr eine kleine Zusammenstellung von Gemeindemitgliedern mit Ideen zur Toleranz.
Team Öffentlichkeitsarbeit