Evangelisch-Lutherische
Kirchengemeinde Roth

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Losungen

Tageslosung von Freitag, 23. Februar 2024
Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Ich schreie, aber meine Hilfe ist ferne.
Und der Vorhang im Tempel zerriss in zwei Stücke von oben an bis unten aus.

Unsere Kirchengemeinde ist Teil des Dekanatbezirks Schwabach und bildet zusammen mit der Kirchengemeinde Pfaffenhofen eine Pfarrei.

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Unsere langjährige Pfarramtssekretärin Marion Himmelein wurde im Team der Rother Kirchengemeinde in die „Rente“ verabschiedet. Nach 38 Jahren Dienst kamen auch Weggefährten. Pfr. Joachim Klenk dankte Marion Himmelein für ihren stets engagierten Dienst und wünschte Gottes Segen für den „Unruhe-Stand“. „Die Türen sind stets offen für Sie“, betonte er. Im Rückblick auf 38 Jahre entdeckte er Begebenheiten, die schmunzeln ließen. Eine Pfarramtssekretärin könnte ganze Bücher schreiben. Die Kirchengemeinde dankte im Gottesdienst am 22. März mit großem Applaus für 38 Jahre ehrenamtliches und hauptamtliches Engagement. Wir wünschen Marion Himmelein Gottes Segen für die kommenden Jahre.
Pfr Joachim Klenk

Bezaubernder Farbenklang erfüllte vor wenigen Tagen die Rother Stadtkirche beim Konzert der christlichen Liedermacherin Sefora Nel­son. Die quirlige Theologin und Musikerin beschenkte die mehr als 200 Konzertbesucher mit einfühlsamen Melodien und tiefsinnigen Texten. Das Leben in seiner ganze Fülle prägt die Gedanken der Liedermacherin, und Sefora Nel­son verbindet sie mit einer exzellenten Performance. „In meinen Liedern muss wohl viel Gott drin sein“, erklärte die sympathische Musikerin ihren Zuhörern mit einem Augen­zwinkern. Mit ihrer Vielsprachigkeit von schwäbischen Ton­lagen bis hin zu karibisch geprägtem Englisch entführte die Künstlerin die begeisterten Konzertbesucher in Alltags­situationen, die jeder aus seinem eigenen Leben kennt. Mit gekonnter Leichtigkeit schuf Sefora Nelson in der farbig ausgeleuchteten Stadtkirche eine ganz besondere konzer­tante Atmosphäre. Die Rotherinnen und Rother dankten es ihr lautstark mit tosendem Applaus und dem Wunsch nach mehreren Zugaben. Pfarrer Joachim Klenk und Prediger Christian Hertel betonten am Ende des Konzertes noch­mals den verbindenden Charakter dieser Konzerte. Sie gel­ten als die Aushängeschilder einer alljährlichen Kooperati­on zwischen der evangelisch-lutherischen Kirchengemein­de und der Landeskirchlichen Gemeinschaft in Roth.

Text: Joachim Klenk, Foto: Jörg Ohlson

Der ökumenische Weltgebetstag wurde in Roth wieder mit Freude und vielen Ehrenamtlichen gefeiert. Die rund 100 Besucherinnen des Gottesdienstes erlebten ein Eintauchen in das Leben von Frauen auf den Bahamas. Was kann Glaube geben, wie kann Glaube begleiten, welche Zukunft wird geschenkt – darum ging es. Eine Besonderheit in Roth: Die Männer kochen. So kann sich das „Frauenteam“ auf die inhaltliche Vorbereitung konzentrieren. Und die Männer – diesmal 9 an der Zahl – zeigen, dass Kochen als Gemeinschaftserlebnis funktionieren kann.
Team Weltgebetstag

Es „wuselt“ mal wieder in unserer Kirchengemeinde. Die Kinder unserer Kirchengemeinde treffen sich an diesem Wochenende wieder zur Kinderkirche. Thema diesmal: „Du willst mir die Füße waschen?“. Die Kinder werden Geschichten hören, kreativ sein, singen, beten  und mit den Mitarbeitenden eine tolle Zeit verbringen.
Die Kinder der „Kinderkirche“ treffen sich am Samstag den 07. März  von 9.30 bis 12 Uhr Uhr im Alten Rathaus und der Stadtkirche.

Tanja Reidelbach

 Die Dekanatsynode mit ca. 70 Delegierten tagte am Wochenende im evangelischen Gemeindehaus. Jede der 26 Kirchengemeinde sandte ihre 1-3 Vertreter/innen, um auf der Frühjahrssynode 2015 über das Thema „Inklusion“ zu diskutieren. Eine beeindruckende Andacht der „glorreichen Neun“ (Dekan Stiegler) leitete dieses wichtige synodale Treffen ein. Die Hauptreferentin, Frau Stöckl von der kirchlichen Beratungsfirma CAPITO/Rummelsberg, brachte die Fragen der Inklusion für Kirchengemeinden auf den Punkt, in dem sie sich vor allem für die Sichtweise aus der Betroffenenperspektive und einfache Sprache einsetzte. In Workshops konnten die Synodalen selbst erproben, was es bedeutet mit Rollstuhl, Rollator oder als alter Mensch unterwegs sein zu müssen. Wie fühlen sich blinde und sehbehinderte bzw. hörgeschädigte und gehörlose Menschen in unseren Kirchengemeinden? Das abschließende Plenum thematisierte vor allem die möglichen Umsetzungen in regionaler Vernetzung.
Joachim Klenk

Die Außenwohngruppe des Auhofs wurde vor kurzem eingeweiht - jetzt sind einige Jugendliche schon mal zu Besuch gewesen und fanden die Begegnungen sehr herzlich. Wir besprachen gleich unsere erste gemeinsame Aktion. Denn die Jugendkirche spendet (dank der Christbaumaktion) zusammen mit ihrer Kirchengemeinde und der KG Pfaffenhofen einen großen Grillwagen. Diesen werden wir dann bei einem Fest im Sommer gemeinsam eingrillen. Wir freuen uns auf eine schöne gemeinsame Zeit.

Diakon Michl Martin

 

Was wäre ein Gottesdienst ohne Musik. Die Jugendlichen sind sich sicher, die Jugendkirche braucht in ihren Gottesdiensten Lieder. Lieder über den Glauben, die Gemeinschaft und über die alltäglichen Erfahrungen mit Gott und der Welt. So formieren sich gerade junge Musiker zu einer kleinen Band.
Wir haben bereits zwei Sängerinnen, Johanna und Luisa die auch Gitarre spielen, unseren Xylophonisten Joni , Andi der Trompeter und Flo der das Cajon spielt.
Durch die tolle Mischung der Instrumente sind wr sehr gespannt wohin die musikalische Reise gehen wird.

Wenn Sie uns Unterstützen möchten, würden wir uns über eine Spende für die Jugendkirche sehr freuen.

Diakon M.Martin

Am vergangenen Sonntag, dem 15.02.2015 fand die Jahreshauptversammlung des Posaunenchors Kiliansdorf statt. Grund zur Freude hatte besonders Frau Christine Kohler, die für ihre 5-jährige Mitgliedschaft im Posaunenchor geehrt wurde.

Außerdem wurde der Vorstand neu gewählt. Der neue Vorstand besteht aus Florian Bauer, Johanna Vogel, Gerlinde Burmann und Kathrin Jost (von links nach rechts auf dem rechten Foto).

Italien gehört, wie schon der Kosename „Bella Italia“ verrät, bereits seit Jahrhunderten zu einem der beliebtesten Reisezielen Europas. In kaum einem Land verbindet sich ein solch reiches kulturelles Erbe, mit dem typisch mediterranen Lebensgefühl, den herrlichen Landschaften und seinen feinsandigen Stränden.

Und genau deswegen machen wir uns auf, um das schöne Italien unsicher zu machen. Dazu werden wir in die Gegend von Ravenna an die Adria fahren. Unsere Zelte schlagen wir am Campingplatz Lido di Spina auf.

Auf euch wartet neben Sonne, Strand und Meer ein abwechslungsreiches Programm aus Geländespielen, kulinarischem Kochvergnügen, einem Krimi-Dinner sowie ausreichend Zeit zum Faulenzen, Lachen und Genießen. Auch die neu angelegte Poollandschaft bietet Spaß pur.

Mit einem Tagesausflug nach Venedig, in die Stadt der tausend Flüsse machen wir unsere Reise perfekt.

Für Jugendliche (13-17 J.) vom 22.05. bis 30.05.2015

Frühbucher : € 310,00 (Preis gültig und buchbar bis 15.03.2015) danach € 340,00

LINK ZUR ANMELDUNG: *klick*