Evangelisch-Lutherische
Kirchengemeinde Roth

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Losungen

Tageslosung von Dienstag, 06. Dezember 2022
Man soll nicht mehr von Frevel hören in deinem Lande noch von Schaden oder Verderben in deinen Grenzen, sondern deine Mauern sollen »Heil« und deine Tore »Lob« heißen.
Wir warten aber auf einen neuen Himmel und eine neue Erde nach seiner Verheißung, in denen Gerechtigkeit wohnt.

Unsere Kirchengemeinde ist Teil des Dekanatbezirks Schwabach und bildet zusammen mit der Kirchengemeinde Pfaffenhofen eine Pfarrei.

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Dieses sehr seltene Jubiläum konnte kürzlich Johann Haberkern begehen. Fast zeitgleich mit seinem 80. Geburtstag wurde auf der Jahreshauptversammlung des Chores das Wirken eines Mannes gewürdigt, für den das Spielen zum Lob Gottes von seiner Jugendzeit an zu einer Lebensaufgabe geworden ist. Lange Zeit hat er darüber hinaus die Kasse der Bläser verwaltet.
Zusammen mit ihm wurden Gerlinde Burmann (Bildmitte) für ihr 40-jähriges und Elfriede Sturm (links) für ihr 10-jähriges Mitwirken geehrt. Im Hintergrund (von links) der Posaunenchorleiter Martin Burmann, der Obmann Florian Bauer und Pfarrer Dr. Karl Eberlein. Letzterer würdigte neben den Jubilaren auch die Arbeit des Posaunenchores insgesamt. Hohes Engagement, musikalisches Können und ein guter menschlicher Zusammenhalt kämen hier in beeindruckender Weise zusammen.

Sie wollen entspannt ausgehen? Einen ruhigen Abend ohne Kind genießen? Haben einen wichtigen Termin? Dann nutzen Sie den neuen Babysitterpool, den einige junge Erwachsene aus der Kirchengemeinde Roth ins Leben gerufen haben. Die jungen Damen und auch der junge Mann passen gern für ein paar Stunden auf Ihr/e Kind/er auf, damit Sie einen Abend ganz ohne Stress und sorgenfrei verbringen können. Näheres erfahren Sie in diesem Flyer

Bernlohe. Über eine sehr erfreuliche Spende konnte sich jüngst die evangelische Kirchengemeinde freuen. Anlässlich eines Gemeindenachmittags in Bernlohe überreichten Evelin Reibenspieß und Elke Perras einen Scheck von 2.000.- €. Diese Summe stellt der Wander- und Heimatverein Bernlohe für die gerade vollzogenen Renovierungsmaßnahmen an  der Dorfkirche und dem Gemeindehaus zur Verfügung.

Pfarrer Dr. Karl Eberlein, der zusammen mit Kirchenvorsteher Gerhard Geim den Scheck entgegennahm, bedankte sich mit herzlichen Worten für diese Unterstützung.  Sein Dank galt ebenso der katholischen Kirchengemeinde (auf dem Bild durch Hermann Schick vertreten). Diese hatte schon zuvor die gleiche Summe gespendet. Dies alles sei ein gutes Zeichen des Miteinanders vor Ort. Eberlein erinnerte dabei daran, dass schon seit langer Zeit die katholischen Christen ihre monatlichen Gottesdienste in der evangelischen Dorfkirche feiern und der Wander- und Heimatverein gerne die Räume des Gemeindehauses für eigene Veranstaltungen nutzt. Schließlich gab der Geistliche der Hoffnung Ausdruck, dass das gelebte Miteinander auch in Zukunft Bestand haben möge.

Feiern verlernt man das ganze Leben lang nicht - die knapp 60 Senioren hatten ihren Spaß, als die Krümelgarde des RCV ihren Auftritt hatte. Diakon Hofbeck sang mit uns so manche alte Lieder, so dass der Nachmittag eigentlich viel zu kurz war. Jedes Jahr feiern die Senioren verschiedene Feste ökumenisch. Der Fasching bildet dabei den gelungenen Auftakt.
Diakon Martin

Am 15. Februar fand der dekanatsweite Mitarbeitertag für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Jugendarbeit statt.

Viele waren gekommen, egal ob sie regelmäßig eine Gruppe leiten, im Kirchenvorstand die Interessen der Jugend vertreten, nur selten was machen oder einfach nur Interesse an Jugendarbeit hatten. In coolen Workshops über Musik, Leben mit einer Behinderung, Kochen für Gruppen und anderen, konnten die Mitarbeiter Kraft tanken und Erfahrungen austauschen.
Auch wurde die Dekanatsjugendkammer gewählt und im Gottesdienst für ihre Aufgaben gesegnet. Auf dem Bild ist der Workshop "Musik" mit Kursleiter Chris Halmen von der Band EBENBILD zu sehen.

Diakon Martin

„Lass dich nicht K.O. tropfen!“ – das Bierfilzchen sagt’s, die evangelische Rother Jugend sagt’s und der Kreisjugendring sagt’s. Unter Schirmherrschaft von Landrat Herbert Eckstein wurde jetzt eine gemeinsame Aktion initiiert, die so genannten „K.O.-Tropfen“ den Kampf ansagt. (aus Nordbayern.de vom 15.02.14) Hier der ganze Artikel : Artikel aus nordbayern.de

Diakon Martin

Die evangelische Kirchengemeinde wird zukünftig mit der sog. OBA (Offene Behindertenarbeit) enger kooperieren. Ein erster Schritt wird der Inklusionsgottesdienst am 1. Juni in der Stadtkirche sein. Die OBA ist eine Kontakt- und Beratungsstelle für alle Fragen rund um das Thema Behinderung. Zielgruppen sind Menschen mit Körper- und Sinnesbehinderung, auch mit chronischen Krankheiten. Eingebunden werden auch Angehörige und Selbsthilfegruppen. Beratung, Freizeitmaßnahmen, Entlastung von Angehörigen und begleitendes Wohnen prägen die Arbeit der OBA. Für Herbst 2014 ist ein Fortbildungsangebot in unseren Kindergärten angedacht.
Pfr. Joachim Klenk

Im Dekanat Schwabach gibt es ca. 40 Lektoren/innen und Prädikanten/innen, also Ehrenamtliche, die beauftragt sind, Gottesdienste zu halten. Zweimal pro Jahr treffen sie sich, um sich auf Dekanatsebene auszutauschen und fortzubilden. Am 08. Februar war das Gemeindehaus in Dietersdorf der Treffpunkt, wo die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Thema „Elemente der Stille im Gottesdienst“ zusammenkamen. In einer „stillen“ Andacht näherten sich die Teilnehmenden dem Thema an. In den anschließenden Diskussionen und Gruppenarbeiten wurde engagiert ge- und erarbeitet. Die Ergebnisse prägten das Plenum. Deutlich wurde, dass Stille im Gottesdienst einen wichtigen Raum haben muss, wobei diese Stille geleitet und zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden soll.
Der Dekanatssynode gaben die Teilnehmenden die dringliche Förderung der Nachwuchsförderung mit auf den Weg. Die Beauftragten, Pfarrerin Renate Schindelbauer und Pfarrer Joachim Klenk, werden diese Bitte auf den dekanatlichen Ebenen einbringen.
Team Öffentlichkeitsarbeit

In einem festlichen Gottesdienst wurde Pfarrerin Ulrike Bartelt von Dekan Stiegler in das Amt der Stiftsseelsorgerin des Augustinums eingeführt. Die Mutter zweier Kindergartenkinder lebt schon seit einigen Jahren zusammen mit ihrem Mann in Roth. Sie hat sich durch ihr bisheriges ehrenamtliches Engagement im Kinder- und Jugendbereich um unsere Gemeinde sehr verdient gemacht. Einen Schwerpunkt  in ihrer neuen Tätigkeit, die sie in Teilzeit ausübt, sieht sie in der besseren Vernetzung des Augustinums mit unserer Kirchengemeinde. Dies wurde ebenso in den Ansprachen von Stiftsleiter Pihsowotzki und Prof. Haberer betont, die sich beide sehr über die zahlreich erschienenen Kirchenvorsteher gefreut haben. Bei der Einführung assistierten Prof. Haberer, Pfr. im Ruhestand Kolder, Pfr. Dr. Eberlein und Dr. Rösch.
Team Öffentlichkeitsarbeit