Evangelisch-Lutherische
Kirchengemeinde Roth

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Losungen

Tageslosung von Samstag, 29. November 2025
Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend.
Jesus sagte zu seinen Eltern: Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich im Haus meines Vaters sein muss?

Unsere Kirchengemeinde ist Teil des Dekanatbezirks Schwabach und bildet zusammen mit der Kirchengemeinde Pfaffenhofen eine Pfarrei.

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In einem Festgottesdienst wird am Sonntag, 20. März um 10 Uhr unsere neue Vikarin Felizitas Böcher in einem Festgottesdienst eingesegnet und eingeführt. Der Gottesdienst wird musikalisch vom Gospelchor unter Leitung von Susanne Hefele-Zellner und Dr. Eckard Ritter sowie der Organistin Christina Polte bereichert. Gäste aus nah und fern werden mit der Rother Kirchengemeinde feiern, darunter auch eine Gruppe von gehörlosen Menschen aus Bayreuth und Nürnberg. Vikarin Felizitas Böcher wird erstmals in diesem Gottesdienst selbst mitwirken. Herzliche Einladung zu diesem Gottesdienst am Palmsonntag.
Pfarrer Joachim Klenk

Mit einem kleinen Team haben Pfarrerin Düfel und Diakon Martin in Bernlohe im Gemeindehaus die Osterkerze für 2016 gestaltet.

Das Kreuz wird von einer Sonne angeleuchtet, Lichtstrahlen fallen darauf. Der Tod hat keine endgültige Macht mehr, unzerstörbares Leben ist erwacht.

Das Schiff der Gemeinde ist unter dem Kreuz und dem Licht des Ostermorgens in den Regenbogenfarben unterwegs. Es fährt im Zeichen des Friedens und der Hoffnung. Die Besatzung kann Bote des Lebens und des Friedens sein.

Am gestrigen Samstag (06.02.2016) trafen sich Inklusionsbeauftragte aus Kirchengemeinden des ganzen Dekanats im Rother Gemeindehaus. Anlass war die erste Schulung der Beauftragten durch Capito Nordbayern, einer Fachfirma der Rummelsberger Dienste für Menschen mit Behinderung. Im Mittelpunkt der Schulung stand das Thema "Barrierefreiheit bei kirchlichen Gebäuden": Barrieren sollen erkannt, benannt und beseitigt werden, damit jedem Interessierten die Teilnahme an kirchlichen Veranstaltungen möglich ist. Die erlernten theoretischen Kenntnisse konnten die Teilnehmer bei der Evaluierung des Gemeindehauses gleich praktisch ausprobieren. Zum Abschluss bekam die Gruppe von der Schulungsleiterin Frau Fritsch die Zertifizierungsurkunde überreicht.

Dr. Paul Rösch

Pfarrerin Düfel überreicht Daniel Wolfrum, Asylberatungsstelle der Diakonie im evangelischen Gemeindehaus in der Mühlgasse 6, die Gottesdiensteinlagen vom Gottesdienst am 17.01.2016 zur Unterstützung seiner Arbeit mit Asylbewerbern in Roth.
Mit Freude nahm Herr Wolfrum die 200€ entgegen.

Am Freitag, 29.01.2016 traf sich der Midlifekreis zum diesjährigen Candlelight-Dinner. Dank Christine Kohler und Gerda Klenk war das Gemeindehaus festlich geschmückt. Elfriede Sturm servierte ein tolles, von allen Teilnehmern zu Recht überaus gelobtes afrikanisches vier Gänge-Menue. Zwischen den Gängen legte Pfrin Elisabeth Düfel dem Midlifekreis die Jahreslosung aus. Ladi Prokop begleitete das Essen mit stimmungsvoller Zithermusik.
Für die weiteren monatlichen Treffen des Kreises im Jahr 2016 wurde über mögliche Aktivitäten abgestimmt, die jetzt in einen Terminplan einfließen werden.
Für alle war es ein gemütlicher und kraftschöpfender Abend.
Dr. P.-G. Rösch

Mit einem Dankeschönabend im vollbesetzten Saal des ev. Gemeindehaus hat die Evangelische Kirchengemeinde in Roth ihren ehrenamtlich Mitarbeitenden für ihr Engagement im vergangenen Jahr gedankt. Pfarrerin Elisabeth Düfel in Vertretung für Pfr. Joachim Klenk hob den großen Einsatz hervor, der oft auch ganz im Verborgenen geschehe. Sie wies darauf hin, dass die Ehrenamtlichen für die Lebendigkeit und die Vielfalt einer Gemeinde sorgen und ihr ein konkretes Gesicht geben. Ein Jahresrückblick als Diashow rief das bunte Gemeindeleben des vergangenen Jahres noch einmal in Erinnerung.

Pfarrer Hohnhaus entpuppte sich als „Dichter“ über das perfekte Ehrenamt. Ein wunderbar mundendes Abendessen verwöhnte alle. Schwungvoll umrahmte der Rother Posauenenchor unter Leitung von Dr. Krüger den Abend musikalisch zusammen mit Christina Polte am Klavier. Ein schon erwarteter Sketch der Hauptamtlichen, der das Leben in der Gemeinde auf die Schippe nahm, trug zur allgemeinen Erheiterung bei. Als Thema für das Gemeindefest 2016 wurde mehrheitlich gewählt: Eine bunte Welt.
Mit einem Abendlied und dem Abendsegen endete der gelungene Dankeschönabend.

Am Samstag, 16.01.2016 drehte sich in der Kinderkirche alles um Josef! Dem Träumer! Dem Liebling des Vaters! Dem Verlierer! Dem Gewinner! Oder doch dem Sonderling! Was war er denn nun? Dieser Frage gingen die Kinder mit allen Sinnen auf den Grund, um festzustellen, dass ihnen so manche Erfahrung nicht ganz unbekannt ist. Und auch sein Umgang mit diesen Erfahrungen und sein er/tragen im Vertrauen auf Gott und im Gebet ist den Kindern nicht so fremd, wie es mancher vielleicht vermutet.

In der Kinderkirche wird außerdem die diesjährige Osterkerze gestaltet. Das Foto zeigt die ersten Kinder bei dieser wichtigen Aufgabe. Gar nicht so einfach, sich zu überlegen, was alles auf eine Kerze soll, die einem selbst bis zum Bauchnabel geht. Aber der Anfang ist gemacht und das Ergebnis können Sie sich dann an Ostern ganz persönlich in der Kirche ansehen.
Tanja Reidelbach, Dekanatsjugendreferentin

80 Kirchenvorsteher und Kirchenvorsteherinnen des Dekanats Schwabach trafen sich vergangenes Wochenende gemeinsam mit ihren Seelsorgern und Seelsorgerinnen zur jährlichen Klausurtagung auf dem Hesselberg. Es wurde über die Rolle der Kirchengemeinden in unserer Kirche diskutiert und eine Sozialstudie vorgestellt. Überraschend: Die Kirchengemeinden sind nicht Gegenstand der Reformen, sondern Ausgangpunkt. Kirchenvorsteher und Kirchenvorsteherinnen sind in der Regel mit ihren Kirchengemeinden zufriedener als Hauptamtliche. Glaubensangebote sollen im Mittelpunkt stehen. Der gemeinsame Austausch in den Regionen des Dekanats hatte ebenso seinen Platz, wie der Blick ins Partnerdekanat Menyamya, Andachten und ein Abschlussgottesdienst.
Team Öffentlichkeitsarbeit

In einem Kriegsgefangenenlager entstand ein eindrucksvolles Weihnachtstryptichon mit Symbolcharakter

In diesen Tagen beginnt die Zeit der Advents- und Weihnachtsfeiern. Die evangelische Kirchengemeinde in Roth geht seit 2013 jedes Jahr mit einem mehrwöchigen thematischen Projekt in diese besonderen Wochen.
Mit den Worten „… und Friede auf Erden“ ist das diesjährige Advents- ­und Weihnachtsprojekt überschrie­ben, das eine Brücke schlagen will zwi­schen den Friedenshoffnungen des Jahres 1945 und denen des aktuellen Jahrs 2015.
Nach „Engel in der Stadt“ und „Lichtblicke“ steht heuer der „Altar von Norton Camp“ im Mittel­punkt einer Reihe von Veranstaltun­gen. Hanna und Uwe Thorbeck sowie Pfr. Joachim Klenk verantworten das dies­jährige Projekt, das in vielen Grup­pen, Kreisen, Gottesdiensten und Ver­anstaltungen seinen Niederschlag fin­den wird.

Weiterlesen: Ein Altarbild mit großer Strahlkraft