Liebe Besucherinnen und Besucher,
die Internetseiten unserer Kirchengemeinde sind umgezogen. Ab sofort finden Sie unseren technisch und inhaltlich überarbeiteten Internetauftritt unter der neuen Adresse
Die Seiten der Kirchengemeinde Pfaffenhofen sind weiterhin unter der Adresse
www.evang-kirche-pfaffenhofen.de
aufrufbar.
Wir informieren zeitnah, damit Sie Sicherheit haben und wir alle gut durch den Virus-Winter kommen! Christlicher Glaube lebt auch von der Verantwortung füreinander!
Kirchen & Gottesdienste - Im Raum der Stadtkirche bitte unbedingt Maske tragen. Sitzen Sie an einem Platz und haben Sie mindestens 1,5m Abstand, können Sie die Maske abnehmen. In unseren Gottesdiensten bitte unbedingt Maske bei Bewegung und zum Platz tragen, Sitzabstände einhalten - dann können Sie am Platz die Maske abnehmen. Singen empfehlen wir ab sofort wieder dringlichst mit Maske. Wir wenden keine 2/3Gplus Regelung an, da wir ausreichende Abstände und markierte Sitzplätze haben.
Voranmeldungen - Diese werden angesichts der momentanen Entwicklung erforderlich für folgende Gottesdienste im November: Buß und Bettag (alle Gottesdienste), da mit Abendmahl.
Konzerte - Wir informieren Sie rechtzeitig ab ca 14 Tage vor den jeweiligen Konzerten über unsere Homepage www.evang-kirche-roth.org und über unsere Aushänge. Momentan wird eine 2G Regelung für Konzerte vorbereitet.
Gemeinderäume - Dort ist 2G vorgeschrieben. 3G oder 3G plus sind nicht mehr erlaubt. Wir bitten um Verständnis und bieten Ihnen dazu persönliche Gespräche an, um u.U. eine für Sie gute Lösung zu finden. Kommen Sie gerne auf uns zu.
Unsere Bitten - Bitte helfen Sie mit, seien Sie sorgsam für sich und andere, tragen Sie Maske, halten Sie die Abstände ein, lesen Sie die aktuellen Informationen, auf unserer Homepage www.evang-kirche-roth.org oder kommen Sie gerne mit Ihren Fragen auf uns zu per Tel 09171-97140 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Danke Ihre Kirchengemeinde, Foto ELKB
Die westfälische Theologin Annette Kurschus ist neue Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Die Synode wählte die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen am Mittwoch mit 126 von 140 Stimmen zur obersten Repräsentantin der rund 20,2 Millionen deutschen Protestanten. Es gab vier Nein-Stimmen und zehn Enthaltungen. Die 58-jährige Kurschus war zuvor bereits stellvertretende EKD-Ratsvorsitzende und ist nach Margot Käßmann die zweite Frau an der Spitze der EKD in deren Geschichte. Sie folgt auf Heinrich Bedford-Strohm, der nicht für eine weitere sechsjährige Amtszeit kandidierte. Kurschus steht seit 2012 an der Spitze der westfälischen Landeskirche, die derzeit rund 2,1 Millionen Mitglieder hat. Besonders geschätzt sind die Predigten der ruhig und überlegt auftretenden Theologin. Bei den Wahlen zum Rat der EKD war Kurschus am Dienstag als einzige Kandidatin bereits im ersten Wahlgang mit der notwendigen Zwei-Drittel-Mehrheit in das kirchliche Leitungsgremium gewählt worden. Damit wurde sie zur Favoritin für den Ratsvorsitz. Synode und Kirchenkonferenz als Vertretung der 20 Landeskirchen haben in digitaler Sitzung auch noch über ihre Stellvertreterin oder ihren Stellvertreter aus dem Kreis der 15 Ratsmitglieder entschieden. Gewählt wurde die 60 Jahre alte Hamburger Bischöfin Kirsten Fehrs.
Gerd Berghofer, der bekannte Schauspieler und Autor, ein Experte für die Geschichte des jüdischen Landjudentums in der Region, war zu Gast in der Rother Stadtkirche anlässlich des Gedenkjahres 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. In einem großen Bogen vom Jahr 321 bis in die Gegenwart wurden die zahlreichen Besucher und Besucherinnen mitgenommen in die wechselvolle Geschichte der jüdischen Mitbürger und Mitbürgerinnen in unserem Land. Ein gutes Miteinander, Integration und Toleranz auf der einen Seite und Verfolgung auf der anderen Seite lagen oft nahe beieinander. Die Erinnerung an die Geschichte muss dazu dienen, die Zukunft zu gestalten. Kenntnis der Geschichte, der Kultur und der Religion des Anderen ist wichtig für das Zusammenleben, für Achtung und Wertschätzung, das betonte auch Karin Zargaoui von der Initiative „Roth ist bunt“ in ihrem Grußwort. Das Fazit des Referenten: Mitbürger und Mitbürgerinnen jüdischen Glaubens sind Menschen wie du und ich, sie gehören zu uns.
Klezmermusik - mitreißend, fröhlich und melancholisch umrahmte den Abend, gespielt von der Lehrerhaus-Musik Heideck.
Pfarrerin Elisabeth Düfel
Foto: Dr. Albert Struntz
Die Kirchengemeinde reduziert ihren Immobilienbestand. Der Kirchenvorstand unserer Kirchengemeinde hat im Immobilienprozess wichtige Entscheidungen getroffen. Ziel ist es, spätestens 2030 finanziell eine nachhaltige Balance von Ausgaben und Einnahmen zu erreichen, inklusive der notwendigen Rücklagenbildung für die gemeindeeigenen Immobilien wie unsere Kirchen und Gemeindehäuser.
In der öffentlichen Sitzung am 18. Oktober wurde beschlossen, dass in einem ersten Schritt das "Alte Rathaus" verkauft werden soll. Zugleich sollen die Bemühungen um eine nachhaltige Haushaltskonsolidierung verstärkt werden, durch Einsparungen und kreative Akquise von neuen Finanzierungsmöglichkeiten. Weitere innovative Konzepte zur Zukunftsentwicklung der Kirchengemeinde werden weiter konzentriert angegangen.
Die nun getroffenen Entscheidungen sind Ergebnis eines beinahe zweijährigen Prozesses mit fachlicher Begleitung der Gemeindeakademie in Rummelsberg. Im Gottesdienst am Reformationstag, Sonntag 31. Oktober um 10 Uhr in der Stadtkirche, werden die Entscheidungen in den Rahmen des diesjährigen Rother Reformations-Mottos „Hier stehen wir und können Zukunft“ gestellt. Dazu gehört das starke Signal des Kirchenvorstandes, dass durch den Verkauf betroffene Gruppen der Kirchengemeinde nicht hängengelassen werden. Gemeinsam mit den Gruppen wird der Kirchenvorstand neue Wege suchen, die nachhaltig und tragfähig sind.
In den kommenden Wochen werden die nun gefassten Beschlüsse mit den landeskirchlichen Ebenen koordiniert.
Pfr Joachim Klenk, Vorsitzender
Rother Jubel-Konfirmanden treffen sich am Wochenende und feiern 2021 miteinander ihre Jubelkonfirmation. Wir heißen die rund 90 Jubel-Konfirmandinnen und Konfirmanden zu ihrem 50., 60., 65. und 70. Konfirmationsjubiläum in unserer Rother Kirchengemeinde herzlich willkommen. Sie schauen auf Jahrzehnte zurück, in denen sie durch ihren Glauben gestärkt wurden. Von überall her kommen sie, sogar aus den USA. Wir freuen uns in unserer evangelischen Kirchengemeinde über die enge Verbundenheit bis heute. Lernen wollen wir von den Jubelkonfirmanden und ihrem Leben mit dem Glauben. Zentral wird das Auferstehungskreuz auf unserem Friedhof sein, an dem sich traditionell die Jubelkonfirmandinnen und Konfirmanden zu Beginn der Jubelfeierlichkeiten in Roth treffen - 16 Uhr. Vor einer Woche ist der Holzbalken des Kreuzes gebrochen. Er war nach über 30 jähren morsch geworden. Zeichen der Vergänglichkeit. Doch der steinerne Lebensbaum steht und öffnet sich nach wie vor zu Gott. Diese Hoffnungsbotschaft werden wir bedenken, wenn wir uns am Sonntag mit der biblischen Geschichte von den fünf Freunden aus Mk 2,1-12 beschäftigen werden.
Am Samstag werden wir um 17.00 Uhr miteinander Abendmahl in der Stadtkirche feiern.
Am Sonntag feiert die Kirchengemeinde mit den Jubelkonfirmanden um 9.30 Uhr (goldene & diamantene) und um 11.00 Uhr (eiserne & gnadene). Wer von der Gemeinde möchte, kann am Sonntagmorgen auch den 8.00 Uhr Gottesdienst in der Kreuzkirche besuchen.
Foto JK

Eine coole, abenteuerliche Aktion zum Ende der Sommerferien ließ sich die EJ Roth natürlich nicht entgehen.
17 Personen machten sich letzten Sonntag auf nach Pappenheim. Dort angekommen gab es lustige und actionreiche Kennenlernspiele. Anschließen verweilten wir kurz in der Weidenkirche, ließen uns unsere Lunchpakete schmecken und diskutierten über die dort ausgestellten Kunstwerke.
Gestärkt ging es weiter Richtung Altmühl, die wir nach einer kleinen Einweisung mit 5 Kanus unsicher machten.
Power-Paddel-Wettkämpfe um die Führung, entspanntes Rudern bei fröhlichen Gesängen oder auch Slalomfahrt bei schönstem Sommerwetter waren angesagt. Am Ende kamen alle trocken ans Ziel und waren sich alle einig:
Die Fahrt muss nächstes Jahr unbedingt wiederholt werden, aber mit längerer Stecke oder sogar als mehrtägige Tour!
Gemeindereferentin Christina Seelmann
Besonders bunt geht es momentan in unserer Kirchengemeinde zu. Taufen und Täuflinge machen es möglich. An diesem Wochenende haben wir in der Dorfkirche in Bernlohe, in der Kreuzkirche und in der Stadtkirche vier Taufgottesdienste gefeiert. Einmal mit Orgel, einmal mit Gitarre, einmal mit Orgel und Klavier – ein bunter musikalischer und christlicher Strauß. Denn auch die Familien haben sehr unterschiedliche familäre Situationen. Kommendes Wochenende geht’s dann weiter mit weiteren vier Taufgottesdiensten. Darunter einer, der schon zweimal wegen der Coronapandemie verschoben werden musste und einer in drei Sprachen. Wir freuen uns sehr über unsere Täuflinge, sie bringen mit ihren Familien bunte Farben in unser Gemeindeleben und das Licht des Glaubens mitten ins Leben.
Pfarrer Joachim Klenk
Unsere Dekanin Berthild Sachs ist am Sonntag in unserer Kirchengemeinde Roth zu Gast. Wir Rother freuen uns sehr darüber. Dekanin Sachs wird in der Kreuzkirche um 8 Uhr und in der Stadtkirche um 10 Uhr die Gottesdienste mit der Gemeinde feiern und predigen.
Dieser Sonntag ist ein weiterer der besonderen Sonntage im Monat September.
Vergangenen Sonntag hat die Gemeinde mit Pfarrerin Elisabeth Düfel erstmals seit über eineinhalb Jahren wieder einen Gottesdienst mit Abendmahl gefeiert und die Stadtkirche mit einem beeindruckenden Abendmahlstisch geschmückt.
An diesem Sonntag haben wir Dekanin B. Sachs zu Gast mit biblischen Impulsen, die uns sicher im Glauben und für die Aufgaben der kommenden Monate stärken werden.
Und vorab im Blick: Am 19. September werden menschengroße Figuren in der Stadtkirche zu sehen sein mit Pfarrer Joachim Klenk & Team, eine Woche später feiert Diakon Stahl mit der Gemeinde den Partnerschaftssonntag unter anderem mit einem Lied in der Pidgin-Sprache.
Hinweis: livestream im YouTube Kanal
Nach aktuellem Stand gilt, bei Einhaltung des 1,5 Meter Abstand ohne Maske am Platz und ohne Maske beim Singen. Lediglich beim Bewegen in der Stadtkirche wird das Maskentragen erbeten. Herzliche Einladung Ihnen/euch allen!
Pfarrer Joachim Klenk
Der Challenge brachte 2021 Kirche & Sport wieder zusammen. Ein stark reduziertes Teilnehmer*innenfeld lief auf der Laufstrecke zweimal an unserer Stadtkirche vorbei. Die beiden Versorgungsstationen mit Getränken, Obst und Salzigem wurden von 19 – 22 Uhr von zwölf Mitgliedern unserer Kirchengemeinde organisiert. Angefeuert wurde bis zum letzten Läufer kurz nach 22 Uhr. Seit 2014 gibt es am Challengetag einen Gottesdienst zu „sportlichen Themen“. In diesem Jahr nicht, da der Termin des Challenge kurzfristig verschoben werden musste. Wir erinnern uns gerne an die Gottesdienste mit der bayerischen Sportpfarrerin, an Themen wie „Paulus goes Challenge“, „Doping muss das sein“, „Leistung hat (s)eine Grenze“, „Go for it“ und andere. Der BR hatte vor Jahren sogar einen Fernsehbericht zu einem dieser Gottesdienste ausgestrahlt. 2021 erlebten wir eine ruhigere Atmosphäre, so dass am Vormittag erstmals seit über einem Jahr u.a. wieder Abendmahl gefeiert werden konnte, mit Ruhe und innerer Einkehr. Wer sich im Sport auskennt weiß, dass solche Ruhepausen, eine Form der inneren Einkehr, entscheidend sind für das eigene Befinden und die daraus resultierende Leistungsfähigkeit. Das wiederum verbindet Kirche & Sport u.a. neben dem Event auch inhaltlich.Pfr Joachim Klenk