Evangelisch-Lutherische
Kirchengemeinde Roth

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Tageslosung von Montag, 19. Januar 2026
Frage doch zuerst nach dem Wort des HERRN!
Jesus spricht: Die Worte, die ich zu euch geredet habe, die sind Geist und sind Leben.

Unsere Kirchengemeinde ist Teil des Dekanatbezirks Schwabach und bildet zusammen mit der Kirchengemeinde Pfaffenhofen eine Pfarrei.

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Im Friedensgebet wurde Gis Bellmann-Bucka von Pfarrerin Elisabeth Düfel als Ansprechpartnerin seitens der Kirchengemeinde aus dem Weltladenteam verabschiedet.

Gis Bellmann-Bucka gründete den Weltladen mit einem Team vor über 20 Jahren. Der Impuls kam damals von der Weltkirchenkonferenz in Vancouver. Der konziliare Prozess begann und das Bewusstsein für die  Mitverantwortung für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung. Mit viel Herzblut und großem Einsatz leitete sie das ökumenische Team des Weltladens von seinen Anfängen im Kantorat über den Neustart im Alten Rathaus. Im Namen des Kirchenvorstands dankte Pfarrerin Düfel für die jahrelange geschwisterliche und sehr gute  Zusammenarbeit. Die Hoffnung teilten alle, dass der Weltladen ein neues Zuhause finden wird, wenn das Alte Rathaus verkauft ist. Den Stab hat Gis Bellmann-Bucka weitergegeben an ein tatkräftiges Team mit Ursula Kann, Annette Spiegel und Maria Wasmuth. Pfarrerin Düfel wünschte Gis Bellmann-Bucka Gottes Segen, und freute sich mit den zahlreichen Besuchern, dass Gis Bellmann-Bucka weiterhin Mitglied im Friedensgebetsteam sein wird.

Elisabeth Düfel

Foto: Renate Struntz-Eberlein

Die Landessynode begrüßte einstimmig die Bildung eines Fonds von insgesamt 10 Millionen Euro, um die Arbeit mit insbesondere aus der Ukraine geflüchteten Menschen zu unterstützen. Mit je einer Million Euro sollen die Flüchtlingshilfe des Lutherischen Weltbundes und die Arbeit der „Action by Churches together“ gefördert werden – die derzeit den Aufbau von Hilfsstrukturen in der Westukraine und in den angrenzenden Nachbarländern unterstützen. Acht Millionen Euro stehen für die Arbeit in Bayern zur Verfügung. Sie sollen eingesetzt werden, um Arbeitsbereiche, Projekte und Initiativen kirchlicher und diakonischer Träger sowie assoziierter Partner zu unterstützen, die Geflüchteten helfen, in Deutschland ein vorübergehendes oder dauerhaftes Zuhause zu finden. Eingesetzt wird eine Arbeitsgruppe mit dem Titel

Weiterlesen: Landessynode begrüßt Ukraine-Hilfsfonds

Die bayerische Landeskirche ist eine Synodalkirche. Die Landessynode hat 108 Mitglieder. Vertreter*in aus unserem Dekanat sind Pfrin Cornelia Meinard aus Georgensgmünd und Walter Schnell aus Kammerstein (Vizepräsident). Gestern begann die Landessynode mit einem Gottesdienst in Geiselwind und wird bis zum Donnerstag tagen. Ungewöhnlich ist die Aufforderung von Annekathrin Preidel (Präsidentin), bevor man entscheide "sollten wir doch wissen, was uns Christen attraktiv macht für andere Menschen, ob und wie man uns abspürt, dass wir von einer Kraft getragen sind, deren Quelle der Glaube an Jesus Christus ist.“ Neben dem Schwerpunktthema „Zukunft der Kirche“ werden eine Vielzahl von Kirchengesetzen verabschiedet, die auch die Zukunft unserer Landeskirche prägen werden. Informationen zur Landessynode und der livestream sind unter www.bayern-evangelisch.de zu finden. Joachim Klenk

Friedensgebet: Im Friedensgebet am 11. März um 18 Uhr in der Stadtkirche erinnern wir an die Woche der Brüderlichkeit zusammen mit der katholischen Pfarrgemeinde und der Initiative Roth ist bunt.
Führung Jüdisches Museum Fürth: Als Kooperationsveranstaltung von evangelisch-lutherischer Kirchengemeinde, katholischer Pfarrgemeinde und Roth ist bunt findet am 20. März eine Führung im jüdischen Museum in Fürth statt. Beginn ist um 14 Uhr am Museum in Fürth. Die Teilnehmenden werden gebeten, die Anfahrt selbst zu organisieren. Das Museum ist direkt mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Anmeldung über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder mobil 0162 27 577 27. Die Teilnehmendenzahl ist auf 15 begrenzt.
Information: Seit 1952 veranstalten etwa 80 Gesellschaften für Christlich-jüdische Zusammenarbeit in Deutschland im März eines jeden Jahres die Woche der Brüderlichkeit. Sie wenden sich seit über 70 Jahren gegen jede Form von Antisemitismus
Elisabeth Düfel

Am Freitag, den 4. März 2022, feiern Menschen in über 150 Ländern der Erde den Weltgebetstag der Frauen aus England, Wales und Nordirland. Wir laden Sie ein, den Weltgebetstag um 19.00 Uhr in der katholischen Stadtpfarrkirche in Roth mitzufeiern. 

Unter dem Motto „Zukunftsplan: Hoffnung“ laden Frauen aus den genannten Ländern dazu ein, den Spuren der Hoffnung nachzugehen. Sie erzählen uns von ihrem stolzen Land mit seiner bewegten Geschichte und der multiethnischen, -kulturellen und -religiösen Gesellschaft. Aber mit den drei Schicksalen von Lina, Nathalie und Emily kommen auch Themen wie Armut, Einsamkeit und Missbrauch zur Sprache.

Weiterlesen: Zukunftsplan: Hoffnung - Zum Weltgebetstag 2022 aus England, Wales und Nordirland

Der neue Gemeindebrief für März bis Mai 2022 wird in Kürze in die Briefkästen verteilt. Hier auf der Homepage können Sie schon vorab einen Blick hinein werfen.
In diesem Heft haben wir das Thema "Fastenzeit" in den Mittelpunkt gestellt. Mit dem Zusatz "Was ich wirklich brauche" wollen wir darauf hinführen, dass es beim Fasten nicht nur um den Verzicht auf diverse Nahrungs- oder Genussmittel geht. In dem neuen Gemeindebrief werden viele weitere Bereiche und Aspekte angesprochen, bei denen das Fasten ebenso eine Rolle spielen kann, z. B. aus Sicht der Konfis oder der Kindergärten.

Wenn Sie uns zu den Themen etwas sagen oder schreiben möchten, wenden Sie sich telefonisch an Pfarrer Eberhard Hadem unter (09171 971415) oder per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann klicken Sie einfach auf das Titelbild und laden Sie die pdf-Datei herunter.
Den Gemeindebrief können Sie auch direkt im Internet über diesen Link aufrufen. Dabei können Sie wie im gedruckten Heft seitenweise blättern, die Seiten vergrößert darstellen bzw. in die Seiten hinein und heraus zoomen.


Wir, die Redaktion wünschen Ihnen eine interessante Lektüre mit Ihrem neuen Gemeindebrief. Bleiben Sie behütet.

Wir laden herzlich ein am 1. Kirchentags-Sonntag zu unseren Gottesdiensten um 8 Uhr in die Kreuzkirche und um 10 Uhr in die Stadtkirche oder im Livestream https://youtu.be/Tz0Bv9RgWYA
Was ist ein Kirchentags-Sonntag? Ein Vorbote des Deutschen Evangelischen Kirchentags 2023, der vom 7.-11. Juni 2023 in Nürnberg stattfinden und ca 100.000 Menschen zusammenbringen wird. Kirchentage sind Innovations-Oasen des Glaubens, nicht nur für Christen. Wer sich informieren will, kann auf der website www.kirchentag.de viele Informationen finden. Glaube mal anders ausgedrückt und in neue Zusammenhänge gerückt, das passiert auf einem Kirchentag. Darauf bereiten sich Gemeinden bereits mehr als 1 Jahr vor dem eigentlichen Kirchentag vor, z.B. in sog. Kirchentagsgottesdiensten.

Weiterlesen: Kirchentags-Sonntag in Roth

Neben dem Nürnberger Südbad türmt sich die evangelische Gustav-Adolf-Kirche auf. Zu Beginn es 21. Jahrhundert wurde sie konzeptionell zur "Vesperkirche" weiterentwickelt. Ein Anlaufpunkt für Menschen, die ein Essen und Gemeinschaft suchen. Maßgeblich beteiligt war damals ein ehemaliger Rother Vikar, Pfarrer Bernd Reuther. Heute führen neue Teams die Vesperkirche weiter, seit 2022  mit einem Impfangebot. Die "Vesperkirch"e 2022 ist eine "Hütten-Vesperkirche", in Zusammenarbeit mit der Stadt Nürnberg und dem THW. Die "Vesperkirche" besuchten vor der Pandemie täglich 500 Menschen, ebenso viele Ehrenamtliche engagierten sich. Eindrückliche Informationen sind zu finden unter www.bayern-evangelisch.de. Pfr Joachim Klenk, Foto ev.luth.Kirche in Bayern

Am Sonntag, 13. Februar, hat zum dritten Mal der frühere Pfarrer von St. Lorenz in Nürnberg, Christian Schmidt, in Kreuzkirche und Stadtkirche eine Faschingspredigt auf Fränkisch und in Reimen gehalten.

Er war bis zu seinem Ruhestand Regionalbischof im Kirchenkreis Ansbach-Würzburg.

Mit Witz und mit viel Tiefgang hat er zum Thema "Hauptsache ist, dass die Hauptsache die Hauptsache bleibt" den zahlreichen Gottesdienstbesuchern so manche humorvollen Gedanken, die aber auch zum Nachdenken anregen, nähergebracht  und dabei nicht wenigen menschlichen Eigenschaften den Spiegel des Evangeliums vorgehalten.

Die Predigt können Sie nachlesen, wenn Sie hier klicken! Nehmen Sie ein Lächeln mit!

Pfr. Eberhard Hadem