Evangelisch-Lutherische
Kirchengemeinde Roth

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Losungen

Tageslosung von Donnerstag, 05. August 2021
Ein Prophet, der Träume hat, der erzähle Träume; wer aber mein Wort hat, der predige mein Wort recht. Wie reimen sich Stroh und Weizen zusammen?, spricht der HERR.
Paulus schreibt: Mein Wort und meine Predigt geschahen nicht mit überredenden Worten der Weisheit, sondern im Erweis des Geistes und der Kraft, auf dass euer Glaube nicht stehe auf Menschenweisheit, sondern auf Gottes Kraft.

Unsere Kirchengemeinde ist Teil des Dekanatbezirks Schwabach und bildet zusammen mit der Kirchengemeinde Pfaffenhofen eine Pfarrei.

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Donnerstagsblick: Bei Führungen mit Kindern erzählen wir, dass es einen Drachen in der Stadtkirche zu sehen gibt. Ungläubig schauen uns die Kinder mit großen Augen an. Später entdecken sie ihn, besser den Kopf des Drachen. Denn an der Kanzel ist tatsächlich ein Drachenkopf zusehen. Es wird behauptet, er „fresse“ alles Böse, wenn Prediger*innen die Stufen hinauf zur Kanzel schreiten. Soweit ich weiß, haben nur die Rother einen Drachenkopf in ihrer Kirche.
Schon gewusst? Der Drache ist als Bild auch in der Bibel zu finden. Im Alten Testament kämpft Gott gleichnishaft gegen Drachen. Sie sind Bilder für gottfeindliche Mächte (Jes 27,1, Ps 74,13). Übrigens, so wie wir uns heute einen Drachen vorstellen, gibt es die Bilder erst seit dem 11. Jahrhundert.
Gedanke: Gut, dass wir nicht mit Drachen zu tun haben oder gegen sie kämpfen müssen. Doch das, wofür Drachen bildlich gemeinhin stehen – die gottfeindlichen Mächte – damit haben wir noch heute zu tun. Es sind die Erfahrungen mit Machtmissbrauch, Unfreiheit, Geld regiert die Welt. Gut, dass Jesus eine andere Orientierung ins Leben gebracht hat: „Seid barmherzig, so wie euer Vater barmherzig ist“ (Lk 6,36). Pfarrer Joachim Klenk

 

Leider ist unser Kirchencafé FiS derzeit wegen der Pandemie geschlossen. Im Inneren gab es kürzlich trotzdem interessante Aktivitäten. Die Ehrenamtskoordinatorin Christine Kohler hat zusammen mit Christine Tröger die Dekoration der Schaufenster neu gestaltet. Passend zur Jahreslosung "Seid barmherzig wie euer Vater im Himmel barmherzig ist." wurde in einem Fenster eine Szene zum barmherzigen Samariter gestaltet.

Fotos der weiteren Fenster mit ergänzenden Infos finden Sie, wenn Sie hier klicken!.

Wir möchten mit Ihnen in den kommenden Tagen an und in der Stadtkirche unterwegs sein. Kommen Sie doch mit und entdecken Sie mit uns ungewöhnliche Perspektiven. Ein ungewöhnlicher Blick, eine Prise Information, ein kurzer Gedanke.
Dienstagsblick: Die Stadtkirche ist Schnee gezuckert und strahlt am Abend einen ganz besonderen Glanz aus. Mitten in der Stadt, beleuchtet in Szene gesetzt. Es gibt unsere Stadtkirche schon mehr als 500 Jahre. In der heutigen Form ist sie seit der Erweiterung um 1511 zu bewundern.
Schon gewusst? Der damalige Architekt war ein gewisser Meister Endres. Er sollte die alte und kleinere Kirche abreißen, bis auf den Turm. So entstand ein neuer Langbau. Der Turm, den wir heute sehen, ist jedoch ein Ergebnis des Wiederaufbaus nach dem Stadtbrand 1878.
Gedanke: Mag sein, dass wir in den vergangenen Monaten wieder gelernt haben, genauer hinzusehen. Vielleicht sogar besser zu verstehen. Mancher Blick wird als ein Geschenk Gottes unser Herz erfreuen. Und eine innere Stimme uns das zuflüstern, was Vikarin Bogenreuther-Schlosser am Sonntag in ihrer Predigt betonte: „Allmächd na, is des schee“.   Pfarrer Joachim Klenk & Team

Mit diesem Motto möchte ich gerne in einem Gottesdienst am 07. Februar 2021 um 10.00 Uhr in der Rother Stadtkirche das Ende meines Vikariats und damit auch den Abschied von der Rother Gemeinde feiern. Ich freue mich, dass ich auf 2,5 tolle Jahre zurückblicken darf, sodass mir gar nichts anderes bleibt als zum Schluss zu sagen: „Allmächd na, is des schee“.

Bitte melden Sie sich für Ihre Teilnahme an dem Gottesdienst unter diesem Link für den Gottesdienst an:
https://app.guestoo.de/public/event/00df7cd4-952f-47d1-a0a5-74f25cc23ed9


Ich freu mich auf Sie!
Vikarin Johanna Bogenreuther-Schlosser

Leider kann an den Sonntagen, 07. Februar und 21. Februar, um 9.30 Uhr aufgrund der aktuellen Situation kein Gottesdienst in Bernlohe stattfinden.
Aber die Dorfkirche ist an den genannten Sonntagen von 10 – 17 Uhr wieder geöffnet. Predigten für diese Sonntage liegen auf dem Schriftentisch aus.
Gönnen Sie sich eine Pause, vielleicht beim Spaziergang und treten Sie ein!
Seien Sie willkommen!
Pfarrerin Elisabeth Düfel
Foto:
Karin Katheder

Wer du auch bist,
von hier oder aus der Fremde,
ob du reich bist oder arm,
gläubig oder voller Zweifel,
wer du auch seiest, du bist willkommen.
Denn dies ist ein Haus Gottes.
Und deshalb auch dein Haus.
Hier bist du angekommen.
Friede sei mit dir.
Franz Härle

 

Auch Gottesdienste unterliegen besonderen Bedingungen

In der Dorfkirche Bernlohe wird wegen der hohen Coronainfektionszahlen im Januar kein Gottesdienst stattfinden. Die geplante Zusammenkunft am Sonntag, den 24. Januar, 9.30 Uhr, fällt aus. An den Gottesdiensten in der größeren Stadtkirche hält die evangelische Kirchengemeinde unter strikten Hygienevorschriften fest. Allerdings geht man mit der Einladung zurückhaltend um und entscheidet von Fall zu Fall, was in welchem Rahmen zu verantworten ist. Für „besondere" Gottesdienste, bei denen mit größerem Andrang zu rechnen ist, wird die Zahl der Kirchenbesucher über eine Anmeldeliste reguliert. Das betrifft zunächst den Gottesdienst mit Faschingspredigt am Sonntag, 31. Januar, und den Gottesdienst zur Verabschiedung von Vikarin Johanna Bogenreuther-Schlosser am Sonntag, 7.Februar.

Steffanie Graff

© Roth Hilpoltsteiner Volkszeitung

Digital & verantwortlich: "Digital ist nicht digital und nicht jeder livestream ist gut“, Worte eines Fachmannes. In unserer Kirchengemeinde versuchen wir, digital das umzusetzen, was momentan möglich ist. Dabei stehen zu bleiben, wäre nicht zukunftsgerecht. Deshalb verlaufen schon jetzt eine ganze Reihe von Sitzungen bis hin zum Kirchenvorstand als Zoom-Konferenzen. Skypen ist inzwischen bei Tauf- und Traugesprächen nicht mehr die Ausnahme, Online-Reservierungen bei Festgottesdiensten beinahe Standard. Livestreams wie am Heiligen Abend sind wichtige Schritte. In den Sozialen Medien tummeln wir uns ebenfalls und doch liegen noch wichtige Umsetzungen digitaler Kommunikation vor uns. Wir sind aber dran und das mitten in der Pandemie. Danken wollen wir für alle bisherige Unterstützung und die vielen Anregungen. Wir versuchen Verbesserungen zeitnah umzusetzen und stetig dazu zu lernen. Denn digitales Arbeiten erfordert neben technischen Fachkenntnissen vor allem Know How in der Kommunikation, in der Vernetzung von digitalen Ebenen und dem Beherrschen von pädagogisch wertvollen digitalen Formaten. Bitte helfen Sie uns miteinander „digital-verantwortlich“ voran zu kommen. Pfarrer Joachim Klenk & Pfarramtsteam

Gottes Segen für 2021 - wir starten ökumenisch ins neue Jahr 2021

Die evangelische Kirchengemeinde Roth und die katholische Pfarrei Roth starten mit einem ökumenischen Gottesdienst am Neujahrstag um 17 Uhr gemeinsam in das neue Jahr 2021. In diesem Jahr in der katholischen Stadtkirche, 2022 dann in der evangelischen Stadtkirche. Wir freuen uns gemeinsam, mit großer Hoffnung und unter Gottes Wort das neue Jahr 2021 zu beginnen. Den Gottesdienst werden Helga von Schlenk, Gerda Klenk, Michael Marx, Pfarrer Christian Konecny und Pfarrer Joachim Klenk sowie Thomas Rösch an der Orgel gestalten. Thematisch steht der Neujahrsgottesdienst unter dem Motto der Jahreslosung 2021 „Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist“. Ein Wort Jesu aus dem 6. Kapitel des Lukasevangeliums mit dem Gedanken: So wie Gott uns beinahe unbemerkt seine Barmherzigkeit „in die Tasche steckt“, so dürfen wir diese Barmherzigkeit „ergreifen“ und an andere weitergeben. Möge dieses neue Jahr - das mit allen seinen Unsicherheiten, Erwartungen und Hoffnungen vor uns liegt - viele Gelegenheiten schenken, barmherzig zu sein, uns selbst, Menschen in unserem Lebensumfeld und gegenüber Anderen in der Welt

Im Namen der evangelischen Kirchengemeinde Roth und der katholischen Pfarrei Roth
Pfarrer Joachim Klenk & Pfarrer Christian Konecny