Evangelisch-Lutherische
Kirchengemeinde Roth

Kalender

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Losungen

Tageslosung von Mittwoch, 01. April 2020
Ich will mich freuen über mein Volk. Man soll in ihm nicht mehr hören die Stimme des Weinens noch die Stimme des Klagens.
Jesus sprach zu den Jüngern: Ihr habt nun Traurigkeit; aber ich will euch wiedersehen, und euer Herz soll sich freuen, und eure Freude soll niemand von euch nehmen.

Die Nachfolgerin von Diakon Michl Martin, Gemeindepädagogin Christina Seelmann, hat ihre Stelle in der Kirchengemeinde Roth angetreten. Frau Christina Seelmann wird zunächst bis Juni mit 30 Wochenstunden zur Verfügung stehen, da die studierte Sozialpädagogin ihr Zusatzstudium der Diakonik bis dahin abschließen möchte. Frau Seelmann wird dann ab 1. Juli auf 40 Wochenstunden aufstocken.
Sie ist verantwortlich für den Jugendbereich mit Schnittmengen zur Konfirmandenarbeit und Familienarbeit. Bis Ostern wird sie durch Vikarin Johanna Bogenreuther in den Jugendbereich eingeführt. Wir wünschen Christina Seelmann bereichernde Momente in Roth und Gottes Segen.

Pfr. Joachim Klenk im Namen des Kirchenvorstandes und Teams

Danke

Wir danken am Ende des Jahres allen Mitarbeitenden für ihren Einsatz und ihr Engagement, das ein großes Geschenk für uns alle ist. Deshalb laden wir alle ehrenamtlich Mitarbeitende zum Dankeschönabend am Dienstag, den 14. Januar um 19.30 Uhr in den großen Saal des Gemeindezentrums in der Mühlgasse 6 ein. Das Thema diesmal „Bonhoeffer 2020“.

Neustart

Neu ins Jahr 2020 starten werden wir auch biblisch mit dem Gedanken der Jahreslosung, diesmal aus dem Markusevangelium Kapitel 9, Vers 24: „Ich glaube, hilf meinem Unglauben!“ Der Hintergrund: So schreit ein Vater in seiner Betroffenheit Jesus entgegen. Dieser Vater steht fest im Glauben, erlebt aber die Krankheit seines Sohnes als Katastrophe. Wie sooft  in solchen Lebenserfahrungen, mischt sich auch in dieser Geschichte Hoffnung und Hilflosigkeit. Als Jesus hinzukommt, fordert der Vater ihn auf, doch etwas zu tun, denn er, Jesus, könne das. Jesus kontert. Er erwischt den Vater an seiner Schwachstelle und antwortet: Wer glaubt, der kann! Aus dem Vater bricht es nun mit bekräftigenden und bittenden Worten heraus: „Ich glaube, hilf meinem Unglauben!“

Viele kennen dieses Gefühl, mitten im Glauben zu stehen und doch zu schwanken, weil uns eine Erfahrung oder ein Ereignis den Boden unter den Füßen entzieht. Da erkennen wir, dass wir der Heilung unseres Glaubens bedürfen. So wie der Vater in unserer Geschichte im Markusevangelium.

 

Mit festlicher Musik aus dem Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach konnten sich die Besucher des Kantatengottesdienstes in der voll besetzten Stadtkirche auf die Weihnachtszeit einstimmen.

Gemeindegesang und Chorgesang ergänzten sich in wunderbarer Weise zum Lob Gottes.

Dank allen Musizierenden, Sängerinnen und Sängern und der Dekanatskantorin Seonghyang Kim!

Ich habe
auf das Licht gewartet
aber vielleicht
ist das Warten
schon das Licht

Ich habe
auf die Erfüllung gewartet
aber vielleicht
waren die Tränen
schon das Zeichen des Lebens

Ich habe
auf Gott gewartet

und ein Kind kommt zur Welt

 

in: Andrea Schwarz, Wenn ich meinem Dunkel traue, Herderverlag, 4.Aufl. 1998

 

In der bis auf den letzten Platz gefüllten Bernloher Dorfkirche erklangen adventliche Töne von der Stubenmusik des Wald-und Heimatvereins Bernlohe, Pfarrerin Düfel las heitere und nachdenkliche Geschichten und Texte. Ein wohltuende Stunde für Gäste aus nah und fern! Ausgeklungen ist sie im Gemeindehaus bei Begegnung und Gesprächen.

Ein Film, der Ehrenamtspreis der Landeskirche, Applaus. In Cham wurde am vergangenen Wochenende das Projekt „Inklusissimo“ ausgezeichnet, das in Roth entstanden ist. Rückblick: Im Frühjahr 2013 starteten Mitglieder der evangelischen Kirchengemeinde gemeinsam mit Pfarrer Joachim Klenk und Dr. Paul-Gerhardt Rösch, um die ersten Denkräume für konkrete Inklusion in Kirchengemeinden des Dekanats zu schaffen. Zuerst Denken, dann handeln. Die Grundlage waren biblische Geschichten, die zu neuem Aufbruch ermutigen. Das Ziel sollte sein, dass möglichst viele Menschen „teilhaben“ können. Denn genau das bedeutet der Begriff „Inklusion“, aus der Perspektive Betroffener.

Weiterlesen: Inklusissimo erhält Ehrenamtspreis der Landeskirche

Das Rother Stadtorchester wird am Wochenende in der ev. Stadtkirche zwei Weihnachtskonzerte in der Adventszeit geben. Unter dem Motto „Engel & Engel auf Erden“ werden traditionelle und moderne Melodien die Stadtkirche mit ihrem besonderen Klangraum und Atmosphäre erfüllen, beide Male in Kooperation mit der evangelischen Kirchengemeinde. Am Samstagabend 7. Dezember um 19.30 Uhr werden Johanna und Joachim Klenk moderieren. Am Sonntag 8. Dezember wird um 17.00 Uhr die Seniorenbeauftragte und Kirchenvorsteherin Brigitte Reinard moderieren. Beide Konzerte können Sie bei freiem Eintritt genießen, Spenden sind willkommen.

Pfr Joachim Klenk & Stadtkapellmeister Walter Greschl    

Mit dem neuen Jahr 2020 wird die evangelische Kirchengemeinde Roth ihre neue pädagogische Mitarbeiterin Frau Christina Seelmann begrüßen. Sie wird Diakon Michl Martin nachfolgen, der im September verabschiedet wurde. Der Kirchenvorstand und die Jugendkirchenleitung haben sie gemeinsam ausgewählt. Die Oberfränkin Christina Seelmann ist in unserer Landeskirche in der Jugend aufgewachsen und hat das Studium der Sozialpädagogik absolviert. Im Sommer 2020 wird sie ihr Aufbaustudium der Diakonik abschließen. Deshalb wird sie bis Ende Juni zunächst 30 Wochenstunden arbeiten und ab Juli 2020 Vollzeit. Wir freuen uns auf eine engagierte, junge Gemeindepädagogin, die vor allem für den Jugendbereich und die Schnittmengen von und zum Jugendbereich zuständig sein wird.
Pfarrer Joachim Klenk