Evangelisch-Lutherische
Kirchengemeinde Roth

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Losungen

Tageslosung von Montag, 20. August 2018
Der HERR hatte sie fröhlich gemacht.
Sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen.

Auch dieses Jahr findet wieder die Pfingstfreizeit nach Ravenna vom 18.-27.05.2018 statt.

Gemeinsam machen wir uns auf nach Bella Italia. Der Campingplatz Lido di Spina liegt an der schönen Adriaküste und bieten Sonne, Strand und Mee(h)r! Neben einem abwechslungsreichen Programm, spaßigen Geländespielen, kulinarischem Kochvergnügen und einem Dinner Abend gehören ausreichend Zeit zum Genießen, Lachen und Faulenzen zu unserem Urlaub. Auch die neu angelegte Pool‐ und Strandlandschaft bietet Erholung pur. Mit einem Tagesausflug machen wir unsere Reise perfekt.

Fragen? Gerne an Vikarin Felizitas Böcher.

Ihr könnt Euch anmelden über die Webseite des Dekanat Schwabach:

13-16 Jährige: Zelturlaub in Ravenna // 16-21 Jährige: Bungalowurlaub in Ravenna

Wir freuen uns auf alle die mitkommen!

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Mitarbeiter gesucht

Es werden auch wieder Mitarbeiter gesucht! Du bist bereits 18 Jahre alt , älter oder wirst bald 18? Du warst schon mal in Ravenna dabei oder bist einfach neugierig? Es werden noch Jugendliche gesucht, die Lust haben Spiele und Workshops anzuleiten und die Zeltlageratmosphäre mal von der Mitarbeiterseite erleben möchten. Wende dich gern an Vikarin Felizitas Böcher.

Vikarin F. Böcher

Mit Slogans wie „Nadel verpflichtet“ begann die jährliche Christbaumaktion schon vor Jahren als Service der Evang. Jugend für die Rother Gemeinde. 1977/78 startete die erste Sammlung. Sie ist eine der Aktionen, die durch die vielen Spender, aber auch durch Firmen und Geschäfte sowie Unterstützer überhaupt erst möglich gemacht wird. So stand Frau Fischer jahrelang bei Burmanns Hofladen, um die fleißigen Sammler mit Essen zu versorgen, so fuhr das THW jahrelang als tatkräftige Hilfe an unserer Seite und genauso ist es auch unglaublich, dass die Firmen ihre Lastwägen samt Fahrer kostenlos zur Verfügung stellen. Es ist eine Aktion, an der die Stadt Roth mitwirkt, der Hofladen Burmann mit seinem Team und noch so viele Menschen mehr als Unterstützer im Hintergrund.
Nach so viel Jahren können wir nur ein herzliches Dankeschön sagen und mit Sicherheit bekräftigen, auch 2019 sind wir wieder unterwegs und sammeln mit Freude die Christbäume in Roth und Pfaffenhofen ein.
Diakon Michl Martin

Unsere Konfirmanden sind auf dem Weg. Im Glauben und im Endspurt zur Konfirmation. Mit viel Freude, Interesse und vielen guten Gedanken sind die Konfirmanden bei den Konfitreffs dabei. Es wird diskutiert, gebetet, gesungen, gespielt, gelacht und nachgedacht. Die Stadtkirche konnten die Jugendlichen schon fast in jeder Ecke erkunden. Am Ende jedes Treffens schließen wir mit einem Gebet und einem Segen. Nun ist es nicht mehr lange bis zur Konfirmation und zwischen Vorbereitung und Aufregung spürt man auch viel Gefühl eines "neuen Anfangs" - denn der Weg im Glauben ist ja mit der Konfirmation nicht vorbei, sondern fängt erst richtig an. Wir freuen uns drauf!

Vikarin F. Böcher

So sehen sie nun aus – die neuen Abendmahlsgeräte, die in einem festlichen Gottesdienst am 28. Januar 2018 um 9:30 Uhr in Bernlohe ihrer Bestimmung übergeben werden.

Es ist ein seltenes Fest im Leben einer Kirchengemeinde, neue  Abendmahlsgeräte einweihen zu dürfen. Sie sind für die Zukunft bestimmt und wir hoffen, dass sie vielen Generationen in unserer Kirchengemeinde dienen werden.  Auch die Anschaffung eines angemessenen Aufbewahrungsorts konnte in die Wege geleitet  werden. Herzlichen Dank noch einmal allen Spendern, die mitgeholfen haben, dass dieses Projekt Wirklichkeit werden konnte!

Pfarrerin Elisabeth Düfel

Der Diakonieverein Roth und Umgebung möchte weiterhin aktiv wirken. Das Leitungsgremium (der sog. Diakonieausschuss) hat in seiner Januar-Sitzung über „armutsbezogene Hilfen“ diskutiert und diese genehmigt. Zudem wurde die Unterstützung des Diakonischen Werkes unseres Dekanates Schwabach im Bereich „ambulante Hilfen“ und „Beratung“ (hier Frauen) bekräftigt. Die Unterstützung evangelischer Gemeinde-„Kindergärten“ soll weiter aktiv gestaltet werden. Damit erfüllt der DV seine drei zentralen Aufgaben. Die Mitglieder des Leitungsausschusses wollen aktiv beim Gemeindefest mitwirken,  im November zudem einen Filmabend zum Thema „Demenz“ veranstalten und haben die Mitgliederversammlung 2018 im Juni (!) bereits im Blick, auf der wichtige Satzungsänderungen anstehen.
Diakonieausschuss Roth-Umgebung

Im Januar treffen sich in jedem Jahr Kirchenvorsteher/innen aus allen 26 Kirchengemeinden des Dekanates, in diesem Jahr in der evang. Bildungsstätte auf dem Hesselberg. Erstmals waren es mehr als 100 Teilnehmer/innen. Dekan Stiegler war sehr erfreut und lobte die Vertreter/innen der anwesenden 24 Kirchengemeinden. Lediglich 2 Kirchengemeinden konnten nicht teilnehmen. Die Rother waren mit 6 Teilnehmenden gut vertreten.

Zentrales Thema war der angestartete Prozess „Profil & Konzentration“  und die damit verbundenen Fragen: Wie kann es gelingen, lutherisches Profil zu behalten und sich angesichts verminderter Gemeindemitgliederzahlen zu konzentrieren? Welcher Mentalitätswechsel ist nötig, wo können verstärkte Kooperationen unterstützen?" Auch die im Oktober stattfindenden Kirchenvorstandswahlen wurden erörtert. Deshalb wurden diese Themen und weitere Fragen diskutiert in Gruppen, Einzelgesprächen, nach Kurzvorträgen und im Plenum. Natürlich wurde auch gesungen und gemeinsame Andachten samt Gottesdienst gefeiert. Der Auftrag bleibt: Die frohe Botschaft zu verkünden und in die Gesellschaft zu bringen, dabei nahe am Menschen zu sein und mutig-klar in der Position.

Pfarrer Joachim Klenk

Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. Offenbarung 21,6

Ein schöner Gedanke zu Jahresbeginn. Gott will wie Leben spendendes Wasser für uns sein. Eine Quelle, die uns im Leben immer wieder erfrischt und versorgt. Solch eine Quelle findet sich oft auf einer Wanderung, wenn der Weg heiß, anstrengend und kilometerlang erscheint. Dann endlich eine Quelle mit frischem Wasser. So gut kann Wasser schmecken. So erfrischend kann es sein. So wohltuend für mein Leben und ganz umsonst. Wunderbar! Eine gute Erfahrung. Gott möchte und kann für uns Menschen solch eine Quelle lebendigen Wassers sein.

Mögen Sie aus dieser Quelle des Lebens in Ihrem neuen Jahr aus dem Vollen schöpfen können. Möge der Glaube für Sie eine erfrischende und eine Leben spendende Quelle sein. Möge Gottes Segen Sie tragen und stärken! Das wünsche ich Ihnen im Namen des Kirchenvorstandes und aller Mitglieder des „Team Roth“ für das neue Jahr 2018.
Ihr
Pfarrer Joachim Klenk

Bis auf den letzten Platz war die Waldhütte zur diesjährigen Waldweihnacht im Stadtpark gefüllt. Viele junge Familien hatten sich mit ihren Kindern auf den Weg dorthin gemacht. An der Hütte wurden sie vom Posaunenchor und dem Team um die Kirchenvorsteherinnen C. Kohler, P. Hölzel und C. Porlein begrüßt. In die Andacht platzte ein Bauer aus Kleinweisichnicht, der sich von den Kindern die Bedeutung von Weihnachten und den vielen Lichtern im sonst dunklen Wald erklären ließ. Nachdem alle Kinder ihre Lichter angezündet hatten und das letzte Lied gesungen war, gab es zum Aufwärmen für die Kinder Punsch und die Erwachsenen Glühwein.

Es ist der heimliche Star unter den Engeln: Das Christkind. Aber wer weiß schon, woher das Christkind kommt? Man mag es kaum glauben, aber wieder einmal hat Martin Luther seine Hände im Spiel. Er erfand den „Heiligen Christ“ als Gegenstück zur Nikolausverehrung, die er ablehnte. So hielt er 1527 am Nikolaustag eine Predigt, in der er die Legende vom Nikolaus aus Myra als ein „kindisch Ding“ ablehnte. Luther selbst versuchte mit dem „Heiligen Christ“ dagegen zu halten. Er sah darin nicht das neugeborene Jesuskind.  Vielmehr leitete er diese Figur aus damals schon üblichen Krippen- und Weihnachtsspielen ab, in denen meist Mädchen eine Art himmlischen Helfer in engelsähnlicher gestalt spielten. Aus diesem „Heiligen Christ“ verselbständigte sich im Volksglauben bald das Christkind.  Damit war aber auch das Durcheinander besiegelt, das wir bis heute von Pelzmärtel bis Christkind erleben. Nichts Neues, denn auch in der Lutherfamilie feierte man immerhin noch 1535 mit „Niclasgeschenken“. Seis drum, beim Christkind leuchten die Kinderaugen und die „Großen“ werden daran erinnert, dass eine frohe Friedens-Botschaft diese Welt nicht nur in der Adventszeit erfüllen möchte.
Pfarrer Joachim Klenk