Evangelisch-Lutherische
Kirchengemeinde Roth

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Losungen

Tageslosung von Samstag, 23. Februar 2019
Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, dass man zugleich ackern und ernten, zugleich keltern und säen wird. Und die Berge werden von Most triefen, und alle Hügel werden fruchtbar sein. Ich will die Gefangenschaft meines Volkes Israel wenden, dass sie die verwüsteten Städte wieder aufbauen und bewohnen sollen, dass sie Weinberge pflanzen und Wein davon trinken, Gärten anlegen und Früchte daraus essen.
Der Seher Johannes schreibt: Ein Engel zeigte mir auf beiden Seiten des Stromes Bäume des Lebens, die tragen zwölfmal Früchte, jeden Monat bringen sie ihre Frucht, und die Blätter der Bäume dienen zur Heilung der Völker.

Dass die Stadtkirche auch an einem ganz normalen Donnerstagabend (30.08.2018) in der Ferienzeit sehr gut gefüllt sein kann, dafür sorgte der Gospelgottesdienst. Wesentlichen Anteil daran hatten der von der Kirchengemeinde eingeladene Wilson Gospel Choir und Siyahamba, der Gospelchor der eigenen Kantorei. Umrahmt von lebendigen und mitreißenden Gospels hielt Reverend James A. Wilson eine leidenschaftliche Predigt zum ersten Vers vom Psalm 23: Wer ist eigentlich der Herr, dein Hirte, und was bedeutet Er für Christen? Nach dem Segen durch Pfarrer E. Hadem mischten sich beide Chöre unter die Besucher und gemeinsam sangen alle Anwesenden zum Abschluss stehend und klatschend "We shall overcome". Auf Bitten von Pfr. T. Steuer kommt ein großer Teil der eingelegten Spenden der Kriegskindernothilfe zugute.
Dr. Paul Rösch

Liebe Gemeinde, ganz herzlich und mit voller Vorfreude darf ich mich bei Ihnen als neue Vikarin in Ihrer Gemeinde vorstellen. Gebürtig stamme ich aus dem wunderschönen Mittelfranken und bin in der Nähe von Roth - in Bechhofen an der Heide bei Ansbach - aufgewachsen. Dort ging ich auch in die Grundschule. Im Anschluss besuchte ich ein musisches Gymnasium in Ansbach und schloss meinen schulischen Werdegang mit dem Abitur ab. Schon während meiner Zeit am Gymnasium reifte in mir der Plan, Theologie zu studieren, sodass es mich 2012 an die Johannes Gutenberg-Universität nach Mainz verschlug. Innerhalb meiner dreijährigen Studienzeit in der Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz erlernte ich die Grundlagen und konnte erste Schwerpunkte im Bereich Kommunikation und interkultureller Dialog setzen. Zum Hauptstudium wechselte ich an die Friedrich Alexander- Universität in Erlangen und konnte dort - vor allem auch im Rahmen der kirchlichen Studienbegleitung - meine schon im Grundstudium gesetzten Schwerpunkte vertiefen. Im Juni dieses Jahres schloss ich mein Studium erfolgreich mit dem ersten kirchlichen Examen ab und darf ab September mein Vikariat in Roth beginnen. Da mein Partner und ich bereits seit etwas über zwei Jahren in Roth wohnen und uns sofort in die Stadt verliebt haben, hat es mich umso mehr gefreut, mein Vikariat in Ihrer Gemeinde machen zu dürfen. Ich freue mich auf eine arbeitsreiche und ebenso bereichernde Zeit, die ich in Ihrem Kreis verbringen darf. Bis dahin wünsche ich Ihnen eine gesegnete Zeit.
Johanna Bogenreuther

 Vor zweieinhalb Jahren ist Felizitas Böcher als Vikarin nach Roth gekommen. Nun ist sie in einem festlichen Gottesdienst als frisch ausgebildete und examinierte evangelische Pfarrerin in der Stadtkirche Roth verabschiedet worden. Vertrauensfrau Barbara Zehnder dankte der frisch gebackenen Pfarrerin für ihren Einsatz, ihre Mühe und gratulierte zu einem sehr gelungenen beruflichen Abschluss. Die reichliche Erfahrung und ein Buch mit dem Titel „Das Land ist hell und weit“ solle die junge Pfarrerin in die Zukunft der kirchlichen Arbeit tragen. Ehrenamtskoordinatorin Christine Kohler überreichte Blumen an Felizitas Böcher und eine selbst hergestellte „Pfarrerin-Puppe“ zur Erinnerung. Auch Ehemann Nils Böcher, treuer Begleiter in der Kirchengemeinde, durfte sich ebenfalls über einen Strauß Blumen – sogar den größeren – freuen. Mit wohlwollend starkem Gesang, großer Herzlichkeit und Applaus bedankten sich die Gottesdienstbesucher bei ihrer ehemaligen Vikarin und  jetzigen Pfarrerin. Sie entließen sie in Richtung Bartelmessaurach, wo sie ab 1. September die Stelle der geschäftsführenden Pfarrerin übertragen bekommt. Mentor Joachim Klenk und Schulmentor Reinhard Seeger beglückwünschten Felizitas Böcher ebenfalls. Sie hatten die junge Theologin im Auftrag der bayerischen Landeskirche in ihrer Praxisausbildung intensiv als Mentoren begleitet. Die Kirchengemeinde hat ein Experiment mitgetragen, das es in der bayerischen Landeskirche noch nie gab. Das Resultat ist die erste Pfarrerin in der bayerischen Landeskirche, die gehörlos ist. Ein Meilenstein in Sachen Inklusion und Gleichberechtigung innerhalb der evangelischen Kirche Bayerns.

Pfr. Joachim Klenk

Die Evang.-Luth. Kirchengemeinde Roth sucht zum 01.09.2018

für die beiden Evang. Kindertagesstätten 

jeweils eine Ergänzungskraft in Teilzeit  mit 20 Wochenstunden 

Nähere Informationen finden Sie hier in unserer Stellenausschreibung!

 

Der Duft von warmer Luft -
das Plätschern des Wassers am Badesee -
ein kaltes Eis essen -
abends noch lange die Sonne genießen -
Sonnenaufgänge am Meer -
Wandern in der Natur -
Sand zwischen den Zehen:
Es ist Sommer.

Es ist Zeit, sich der Schönheit um uns herum bewusst zu machen, mit allen Sinnen zu genießen. Es ist Zeit, mal kurz innezuhalten - eine Pause zu machen vom Alltag. Daheim bleiben und Ruhe genießen, ins Gebirge oder ans Meer - was immer Sie diesen Sommer vorhaben, machen Sie doch eine Pause! Nehmen Sie sich Zeit für Freude und Spaß, tanken Sie Energie, fühlen Sie sich gesegnet.

Wo immer es Sie hinzieht, ob Sie bleiben oder reisen - Gott segne Sie. Und vielleicht lassen Sie sich von den Worten des Psalm 139 inspirieren:

"Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer, so würde auch dort deine  Hand mich führen und deine Rechte mich halten".

Ihre Kirchengemeinde Roth wünscht Ihnen einen schönen Sommer

Feierliche Einführung für den neuen Pfarrer Eberhard Hadem

Mit einem warmen Willkommen begrüßte die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Roth in einem feierlichen Gottesdienst am Sonntag, 15.07.2018 ihren neuen Pfarrer Eberhard Hadem, der von Dekan Klaus Stiegler in seinen hiesigen Dienst eingesegnet wurde. Die Ankunft des bekannt ausgezeichneten Predigers war sowohl in Pfaffenhofen als auch in Roth sehnlich erwartet worden.

Die Sonne strahlte vom Himmel, als Pfarrer Eberhard Hadem mit den Kirchenvorständen der Kirchengemeinden Roth und Pfaffenhofen, Dekan Klaus Stiegler, den Pfarrerskollegen aus Roth und Umgebung, Lektoren, Prädikanten und Mitwirkenden des Gottesdienstes vorbei an einer erwartungsfrohen Gemeinde in die Stadtkirche einzog. Der Gottesdienst begann passend zu den äußeren Verhältnissen mit dem Lied „Die güldene Sonne“. Die Freude über die Ankunft des Neuen war deutlich spürbar, als der Rother Stadtpfarrer Joachim Klenk der Gemeinde zurief: „Er ist endlich da – die Vakanz ist vorbei!“

Weiterlesen: Ein Tag der Freude für die evangelische Kirchengemeinde 

Am Sonntag, 08.07.2018 um 10:00 Uhr hatte unser Gemeindefest mit einem familienfreundlichen Gottesdienst begonnen - ein besonderer Gottesdienst dieses Mal. Es wurde gesungen, gebetet und sich bewegt, denn in der Mitte gab es einen Aktionsteil. Jeder Gottesdienstbesucher konnte sich segnen lassen und duftete noch lange danach nach dem Zimtöl, mit dem das Kreuz in die Hand gezeichnet wurde. Interessierte fanden sich zu einer kleinen Diskussion über die Bedeutung der Taufe zusammen - eine ganze Pinnwand voller Zettel mit Botschaften war entstanden. Die Kinder konnten sich ein Armband mit dem Christenfisch-Symbol basteln und dann gab es noch einen besonderen Wahlzettel: Gott hat alle Geschöpfe gleichermaßen ausgewählt, trotz aller Fehler, die sie haben mögen!

Um eine Wahl ging es dann bei unserem Fest auch. Nach einem leckeren Essen - vegetarisch, mit Fleisch, Salat oder Kuchen - ging es für viele Besucher zum Kirchenvorstand - Speeddating. Die Kandidaten, die am 21. Oktober zur Wahl stehen, haben sich vorgestellt - mit Spaß und Freude konnte jeder diejenigen kennenlernen, die sich aufgestellt haben, um unsere Gemeinde aktiv mitzugestalten.

Der Abend klang stimmungsvoll aus mit einem Dämmerschoppen und dem besonderen Glockengeläut. Viele schöne, interessante und fröhliche Gespräche gab es und wir schauen schon mit Freude auf das, was kommt und auf unseren neuen, bald zu wählenden Kirchenvorstand.

Ihnen alles Gute und bis zum nächsten Treffen!

Ihre Kirchengemeinde Roth

Für 52 Konfirmandinnen und Konfirmanden begann am 17.06.2018 in unserer Gemeinde ihre Konfirmandenzeit mit einem fröhlichen, lebendigen Gottesdienst. Musikalisch brachte der Gospelchor viel Schwung mit. Wir sind an Bord des Schiffes „Christliche Gemeinde“ seit der Taufe, die Mannschaft an Bord hier in der Gemeinde in Roth freut sich auf die Jugendlichen. Und das Beste – wir sind nie allein unterwegs, Jesus Christus ist mit an Bord. Wenn es stürmt oder die Sonne scheint, er ist immer ansprechbar. Wir haben sein Logbuch, die Bibel, die jeder KonfirmandIn von den Konfihelfern überreicht bekam.

Wir machen uns gemeinsam auf die Suche in der Konfizeit, was es bedeutet, Jesus Christus mit an Bord zu haben! Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit!

Das Konfiteam

 

Mit Gebeten, meditativen und informativen Texten und mit viel Musik blickte das Team des Friedensgebets in der Andacht vom 8.6.2018  zurück auf 20 Jahre Beharrlichkeit und Engagement unter dem Motto „Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“, das 1983 vom Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) als Leitgedanke für einen konziliaren Prozess formuliert wurde.

Seit 1998 trifft man sich in der Stadtkirche Roth, um für den Frieden zu beten, - beharrlich, unaufgeregt, aber bestimmt und im Vertrauen darauf, dass die Gebete nicht vergeblich sind. Auch Menschen, die aus ihrer Heimat flüchten mussten, ist das Friedensgebet zu einem wichtigen Ort geworden, an dem sie sich und ihr Schicksal gesehen wissen.

Sichtbar gemacht wurde die Forderung nach Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung durch entsprechende Symbole (Friedenstaube und -licht , eine Waage, Wasser und Pflanzen) als Mittelpunkt des Gottesdienstraumes.

Weiterlesen: "Selig sind, die Frieden stiften" - Auf uns kommt es an! 20 Jahre Friedensgebet in Roth