Evangelisch-Lutherische
Kirchengemeinde Roth

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Losungen

Tageslosung von Dienstag, 26. Januar 2021
Ist mein Wort nicht wie ein Feuer, spricht der HERR, und wie ein Hammer, der Felsen zerschmeißt?
Jesus spricht: Ich bin gekommen, Feuer auf die Erde zu werfen; was wollte ich lieber, als dass es schon brennte!

Unsere Kirchengemeinde ist Teil des Dekanatbezirks Schwabach und bildet zusammen mit der Kirchengemeinde Pfaffenhofen eine Pfarrei.

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Wir von der Kirchengemeinde Roth wünschen Ihnen Gottes Segen.


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Wir danken Ihnen herzlich für Ihre freundliche Zuwendung.
Wir von der Kirchengemeinde Roth wünschen Ihnen Gottes Segen.

Die Mitglieder des Kirchenvorstandes haben am vergangenen Montag eine Vielzahl von wichtigen Beschlüssen gefasst. Ein Journalist hätte wahrscheinlich getitelt „Christus statt Corona“. Denn es ist Christus, der uns als Gemeinde verbindet, stärkt und in die Zukunft führt. Diese Zukunft, so Kirchenvorsteher Paul Krauß in seiner Andacht, wird völlig anders für unsere Kirchengemeinde aussehen, auch digital.

Die Stadtkirche bleibt weiterhin offen, es wird gebeten, Masken zu tragen. Mit dem Friedengebet am 8. Mai um 18 Uhr beginnen die Gottesdienste in Roth. Am 9. Mai „traut“ sich ein mutiges Brautpaar und am 10 Mai wird zum Gottesdienst um 10 Uhr eingeladen. Wir bitten auch dabei um Mitbringen eines Mundschutzes. Informationen werden in den kommenden Tagen veröffentlicht. Taufen, Trauungen und Trauerfeiern werden im Rahmen der vorgeschriebenen Abstands- und Hygieneregelungen ebenfalls wieder stattfinden können. Das Internet Projekt „Home to go“ wird ab Mai 14tägig fortgeführt, Ehrenamtliche sollen nun einbezogen werden. Lediglich Abendmahlsfeiern sind bis auf weiteres ausgesetzt. Ausnahme: Chronisch kranke Menschen und Menschen im Sterbeprozess. Die Würde des Menschen soll dabei im Fokus stehen. Abgesagt sind alle Gottesdienste, die im Rahmen von Festen stattgefunden hätten, das Gemeindefest am 12. Juli und kleinere Festangebote.

Pfarrer Joachim Klenk, Vorsitzender

Einen festlichen Gottesdienst miteinander feiern mit Musik, vielen Gästen, Vorfreude, die am Ziel angekommen ist, schöne Festkleidung anziehen, Familie treffen, Freunde treffen, gemeinsam an einer festlichen Tafel sitzen, sich unterhalten, sich freuen über ein schönes Fest… An diesen Wochenenden hätten wir in der Gemeinde die Konfirmationen gefeiert, große Feste hätten wir begangen, Jugendliche gesegnet für ihren Lebensweg, und als eigenverantwortliche Gemeindemitglieder begrüßt mit ihren Familien …
Ja, schön wäre es! Das klingt wie aus einem anderen Film.
Im Moment ist alles anders! Tröstlich der Kommentar einer Konfirmandin, die mir geschrieben hatte: Das einzig Gute an der Situation ist, dass die Vorfreude dann länger dauert.
Wir sind als Konfiteam auch richtig traurig und auch uns fehlen die Vorbereitungen, die Vorfreude in diesen Tagen. Aber wir sind zuversichtlich, dass wir miteinander die Konfirmationen feiern werden, wann und wie es dann auch sein wird. Auch wenn wir dazu nichts konkretes zur Zeit versprechen können, keinen genauen Zeitpunkt sagen können, Jesu Versprechen gilt: Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Welt. Gerade jetzt in diesen Wochen macht uns das Mut, in denen so viel nicht mehr so ist, wie es davor war. Dieses Versprechen kann nicht abgesagt werden!
Wir freuen uns, wenn wir euch, die Konfis und ihre Familien, wieder treffen können, wenn wir das Fest der Konfirmationen zusammen feiern können.
Wir senden allen Konfis und ihren Familien ein Gott befohlen!
Das Konfiteam mit Vikarin Johanna Bogenreuther, Pfarrerin Elisabeth Düfel und Pfarrer Eberhard Hadem

Keine Schule mehr – bis nach Ostern! Zuerst freuten sich viele Schulkinder noch über diese Ankündigung. Dann die traurige Erkenntnis: Allein daheim, ohne Freunde, Freibad, Kino und Eisdiele – da kommt kein Ferien-Feeling auf.
Was jetzt besonders wichtig ist. Mit Johanna Bogenreuther.  Hope to go! Zuversicht zum Mitnehmen. Folge 9.
 
Alle Folgen unserer Andachtsreihe finden Sie immer aktuell auch auf YouTube:
https://www.youtube.com/channel/UC8gMlN2utE5zLmSG8NE0SpA

Mitte des 17. Jahrhunderts beginnt die junge Maria Sibylla Merian – sie ist ihrer Zeit weit voraus – akribisch und geduldig Insekten zu beobachten. Was wir heute von der Forscherin lernen können. Und was Raupen mit uns und Schmetterlinge mit Ostern zu tun haben. Eberhard Hadem erzählt. Hope to go! Zuversicht zum Mitnehmen. Folge 8: Graue Raupen.

Feiern mit gesenktem Kopf? Elisabeth Düfel begeht das Osterfest in diesem Jahr mit gemischten Gefühlen. Doch dann ruft sich die Pfarrerin eine Botschaft ins Gedächtnis, die auch in schweren Zeiten große Hoffnung verheißt...
Ihre Gedanken hierzu lesen Sie bitte auch hier!
Hope to go! Zuversicht zum Mitnehmen. Folge 7 am Ostermontag.

Alle Folgen unserer Andachtsreihe finden Sie auch auf YouTube

Aber am ersten Tag der Woche sehr früh kamen sie zum Grab und trugen bei sich die wohlriechenden Öle, die sie bereitet hatten. Sie fanden aber den Stein weggewälzt von dem Grab und gingen hinein und fanden den Leib des Herrn Jesus nicht. Und als sie darüber ratlos waren, siehe, da traten zu ihnen zwei Männer in glänzenden Kleidern. Sie aber erschraken und neigten ihr Angesicht zur Erde. Da sprachen die zu ihnen: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden. Gedenkt daran, wie er euch gesagt hat, als er noch in Galiläa war und sprach: Der Menschensohn muss überantwortet werden in die Hände der Sünder und gekreuzigt werden und am dritten Tage auferstehen. Und sie gedachten an seine Worte. Und sie gingen wieder weg vom Grab und verkündigten das alles den Elf und allen anderen Jüngern. Es waren aber Maria Magdalena und Johanna und Maria, des Jakobus Mutter, und die anderen Frauen mit ihnen; die sagten das den Aposteln. Und es erschienen ihnen diese Worte, als wär's Geschwätz, und sie glaubten ihnen nicht.

Petrus aber stand auf und lief zum Grab und bückte sich hinein und sah nur die Leinentücher und ging davon und wunderte sich über das, was geschehen war. (Lk 24,1-12)

Ostermorgen in der Stadtkirche in Roth – Ein Licht geht uns auf in der Dunkelheit – Christus ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden! Die Gemeinde feiert Ostern – anders als sonst – ein Gruß möge Sie durch dieses Video aus der Stadtkirche erreichen!

Noch am Abend der Kreuzigung bat Josef aus Arimathäa Pilatus um den toten Leib Jesu. Er wickelte ihn in ein Leinentuch, legte ihn in sein eigenes Grab und wälzte einen großen Felsen davor.
Am nächsten Morgen erinnerten sich die Hohenpriester und Pharisäer daran, was Jesus sagte, als er noch lebte: „Ich will nach drei Tagen auferstehen.“ (Mt 27,63; vgl. die drei Ankündigungen von Jesu Leiden und Auferstehung: 1. Mt 16,21; 2. Mt 17,23; 3. Mt 20,19)

Sie fordern Pilatus dazu auf, dass das Grab bewacht werden muss. Denn sonst könnten die Jünger den Leib einfach stehlen und behaupten, Jesus sei auferstanden.
So wurde das Grab versiegelt und eine Wache aufgestellt.

Christina Seelmann, Gemeindereferentin

Karfreitag erinnert uns an das Leiden Jesu und an das Leiden in der Welt. Ein Ausrufezeichen auch in unserer Zeit. Dazu  können Sie „Hope to go“ abrufen, Predigtgedanken downloaden oder eine Andacht zur Sterbestunde ansehen. Halten Sie doch eine zeitlang inne, in Stille, vielleicht im Gebet. Spüren Sie nach, dass neben dem unfassbaren Leiden auch Vergebung den Karfreitag tragen. Jesus sagte am Kreuz: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“

Karfreitags-Spezial zur Sterbestunde Jesu:

Hier sind die schriftlichen Predigtgedanken von Pfarrer Joachim Klenk, die Presseerklärung "Wort des Landesbischofs zum Karfreitag" und die Aktion "Sie Spenden - wir verdoppeln" zu finden.