Evangelisch-Lutherische
Kirchengemeinde Roth

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Losungen

Tageslosung von Dienstag, 29. September 2020
Michaelistag
Liebt Wahrheit und Frieden!
Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.

Am 8. März fand im Rahmen des ökumenischen Friedensgebets in der evang. Stadtkirche zum ersten Mal in Roth die Woche der Brüderlichkeit mit Pfarrer Konecny von der kath. Gemeinde und Pfarrerin Düfel von der evang. – luth. Gemeinde statt.

Sie stand unter dem Motto: „Tu deinen Mund auf für die Anderen“ nach dem biblischen Vers aus den Sprüchen 31 Vers 5 im Alten Testament: "Tu deinen Mund auf für die Stummen und für die Sache aller, die verlassen sind."

Das Bild zeigt die gestaltete Mitte des Friedensgebets: Die eine Seite (blau) mit Gegenständen aus der jüdischen Gebetstradition, die andere Seite mit Gegenständen aus der christlichen Tradition, beides verbunden durch die hebräische

Bibel, die für die christliche Religion das Alte oder Erste Testament der Bibel ist, aufgeschlagen ist Sprüche 31 Vers 5.

Die Midissage der Bonhoefferausstellung passte thematisch zu diesem Motto – war es Dietrich Bonhoeffer, der in der Zeit des Nationalsozialismus schon 1933, nach dem ersten Boykott jüdischer Geschäfte, seinen Mund für die jüdischen Mitbürger*innen auftat.

Karin Zarghaoui von der vhs im Landkreis Roth und "Roth ist bunt" sowie Bürgermeister Ralph Edelhäußer würdigten die Ausstellung zusammen mit Pfarrer Eberhard Hadem, der in diesem Zusammenhang „Tu deinen Mund auf für die Stummen“ bewegend von einem Rother Bürger berichtete.

Weitere detaillierte Informationen zur Woche der Brüderlichkeit finden Sie, wenn Sie hier klicken.

Pfarrerin Elisabeth Düfel

Lesen Sie die u.a. Gedanken und die für heute vorgesehene Predigt incl. des Morgengebets von D. Bonhoeffer oder schauen Sie sich das Video Pfr. Klenk zum heutigen Tag an:

Guten Morgen. Eben war ich in unserer Stadtkirche. Dort wollten wir uns heute als Gemeinde treffen und Gottesdienst feiern - abgesagt. Ich sollte dort predigen - abgesagt.
.....Abgesagt, gefühlt 1000 mal gehört und gelesen in diesen unruhigen Tagen. Die biblische Botschaft ist nicht abgesagt. Sie ist „an“gesagt. Ich möchte sie uns allen im Namen des dreieinigen Gottes ans Herz legen und weitergeben – als Mutmach-Botschaft, zum Trost geschenkt und zur Freude bereitet.

Weiterlesen: An-gesagt statt abgesagt - Predigt für den 22.03.2020

Gemäß der sinnvollen und nötigen Verlautbarung des Landeskirchenamtes dürfen angesichts der Gefährdung durch das Corona-Virus in unseren Kirchen keine Gottesdienste mehr gehalten werden.
Das gilt natürlich auch für das ökumenische Friedensgebet, das jeden Freitag in der evangelischen Stadtkirche stattfindet.
Damit wir aber weiter in unserer Gebetsgemeinschaft bleiben können, macht das Team des Friedensgebets folgendes Angebot:
Jeden Freitag um 18.00 Uhr werden auch weiterhin die Glocken zum Gebet läuten, wer Lust hat, kann dann zu Hause im familiären Kreis oder auch für sich allein das Friedensgebet abhalten und seine ganz privaten Anliegen vor Gott bringen. Wer den Ablauf dazu haben möchte, kann ihn hier lesen oder sich in der evangelischen Stadtkirche abholen, - dort wird er im Eingangsbereich hinterlegt sein. Er darf natürlich gerne kopiert und weitergegeben werden. Auch, wenn wir uns auf längere Zeit nicht mehr persönlich sehen können, so sind wir doch in Gedanken und in unseren Herzen miteinander verbunden und bleiben zuversichtlich.
Doris Honig  (für das Team des Friedensgebets)

Die schnelle Verbreitung des Coronavirus betrifft uns auch als Gemeinschaft in der Kirchengemeinde. Sie als Mitglieder der Kirchengemeinde Roth - eine der 15 größten Kirchengemeinde in Bayern (von 1600) und Besucher vieler Veranstaltungen (inkl. Gottesdiensten) – möchte ich über unsere aktuellen Maßnahmen informieren. Es gibt keinen Grund zu übertriebener Sorge, die Infektionsgefahr ist jedoch unbestritten.

In einem 1. Schritt sind von mir - als geschäftsführendem Pfarrer - alle hauptamtlichen Mitarbeitenden angewiesen worden, die Hygienemaßnahmen zu verstärken und bei grippeähnlichen Symptomen zu Hause zu bleiben.

In einem 2. Schritt werden in kleinen Teams (z.B. Logistik, päd.-theol. Teams usw.) mögliche Übertragungswege - so weit wie möglich - lokalisiert und beseitigt. Dazu zählen Gewohnheiten wie das Weiterreichen der Klingelbeutel (ab Sonntag nicht mehr!), aber auch die besondere Hygiene in Toiletten, zusätzliche Desinfektionen und weitere Maßnahmen. Sollten Sie Defizite entdecken, kommen Sie bitte auf mich zu.

In einem 3. Schritt wird der Kirchenvorstand die ihm obliegende Verantwortung z.B. für die Austeilung des Abendmahls und die Gottesdienste in seiner Sitzung am 17. März diskutieren und entscheiden. Das ist möglich, da wir bis dahin keine Abendmahle vorgesehen haben. Wir bitten Sie alle verstärkt auf Hygiene zu achten, Begrüßungen per Handschlag zu vermeiden und mitzuhelfen, offensichtliche Übertragungswege auszuschalten und geeignete Maßnahmen alltäglich werden zu lassen.

Bei alle dem wollen wir uns als Christen erinnern, dass wir nicht alles in der Hand haben. Zugleich tragen wir Verantwortung für andere und uns selbst. Nun muss sich christliche Gemeinschaft verantwortungsvoll bewähren. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen.

Pfarrer Joachim Klenk

0171-3331211

An alle, die gerne zum Mittagessen ins FiS kommen

Das FiS ist am Mittwoch, den 18.3.2020 für den Mittagstisch aus aktuellem Anlass (Corona) nicht geöffnet.

Der Kirchenvorstand wird in seiner Sitzung in der kommenden Woche über alles weitere beraten.

Wir werden die Ergebnisse dieser Beratungen weitergeben, und hoffen, dass alle Besucher des FiS diese Zeit gut überstehen und freuen uns,  wenn wir uns im FiS wieder treffen können.

Pfarrerin Elisabeth Düfel

Wegen der aktuellen Situation beim Coronavirus muss der für den 04. April 2020 geplante Basar leider auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Der Elternbeirat der Kita Regenbogen

 

Aufgrund der aktuellen Situation haben wir uns entschieden, die Fahrt nach Flossenbürg am 21. März abzusagen.

Für alle, die Interesse haben: Die Fahrt wird nachgeholt im Herbst, wenn wieder Termine in Flossenbürg frei sind. Darüber werden wir rechtzeitig informieren.

Über die Konfikurs-Termine informieren wir Sie in der nächsten Woche.

Das ökumenische Friedensgebet zur Woche der Brüderlichkeit mit der Midissage zur Bonhoefferausstellung am Freitag, 13.3. 2020 um 18 Uhr findet in der Stadtkirche statt.

Ebenso findet der Film zu Dietrich Bonhoeffer „Die letzte Stufe“ am Montag, 16.3. 2020 um 19.30 Uhr in der Stadtkirche statt.

Update vom 15.03.2020: Die Filmvorführung am Montag, 16.03. wurde jetzt verschoben und wird nachgeholt, wenn auch die Fahrt nach Flossenbürg stattfinden kann.

Die Familienfreizeit unserer Kirchengemeinde Roth fand auch 2020 im Familienzentrum Sulzbürg statt. Seit 2014 treffen sich einmal im Jahr Familien - Erwachsene und Kinder – um miteinander in eine biblische Geschichte einzutauchen. Bisher haben rund 30 Familien daran teilgenommen. Das Thema 2020: „Noah – was für ein Vertrauen“. Noah lebt mitten in einer Welt, die um ihn herum zusammen zu brechen scheint. Gottes Auftrag eine Arche zu bauen, erleichtert die Sachlage nicht wirklich. Wie fühlte sich Noah? Wie seine Familie? Welch ein Vertrauen hat Noah? Was ist mit denen, die nicht mitkommen konnten? Fragen über Fragen, die unsere Kinder kreativ mit Tanja Reidelbach (& Team), die Erwachsenen in Form von einem Bibliolog mit Pfarrerin Ulrike Bartelt und Gesprächsrunden mit Pfarrer Joachim Klenk bearbeiteten. Eine gute Stimmung trotz des launigen Wetters und des Gefühls, der Pegel steigt. Mit einem sehr schönen „Werkstatt-Gottesdienst“ endete diese 6. Familienfreizeit. Danke sagen wir allen Familien, Mitarbeitenden und dem Sulzbürger Team. Der Termin für die nächste Freizeit 2021 wird bis zum Sommer bekannt gegeben.
Joachim Klenk

Die ev. Kirchengemeinde Roth sucht baldmöglichst eine zuverlässige Reinigungskraft zunächst für 7 Wochenstunden mit Option auf Aufstockung um weitere Stunden. Die Arbeitszeit kann flexibel vereinbart werden. Eine ausführliche Einweisung und Hygieneschulung sind Standard. Sie werden angestellt bei der ev.-luth. Kirche mit allen damit verbundenen Tarifleistungen und Urlaubsansprüchen.

Interessierte melden sich bitte bei:

Pfarramt 09171-9714-0 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

oder bei Pfr. Joachim Klenk unter 0171-3331211 bzw. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Joachim Klenk

Geschäftsführender Pfarrer