Evangelisch-Lutherische
Kirchengemeinde Roth

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Losungen

Tageslosung von Donnerstag, 21. Oktober 2021
Rut sprach: Bedränge mich nicht, dass ich dich verlassen und von dir umkehren sollte. Wo du hingehst, da will ich auch hingehen; wo du bleibst, da bleibe ich auch. Dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott.
Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus.

Unsere Kirchengemeinde ist Teil des Dekanatbezirks Schwabach und bildet zusammen mit der Kirchengemeinde Pfaffenhofen eine Pfarrei.

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Der Kirchenvorstand ist trotz der momentanen Einschränkungen sehr aktiv und lenkt die Geschicke der evangelischen Kirchengemeinde aktuell weitgehend in digitaler Form. Das 16köpfige Gremium trifft sich zu seiner Aprilsitzung am Montag von 19-22 Uhr erneut digital und bittet um Verständnis, dass die Sitzung nicht-öffentlich ist. Schwerpunktthema ist diesmal „Digitalisierung“ im Blick auf die Gemeindeentwicklung der kommenden Jahre. Dabei geht es um die Frage, wie sich die ev. Kirchengemeinde für die Zukunft ausrichten soll, welche digitalen Chancen sie nutzen möchte und welche digitale Umsetzungen unter Umständen in Kooperationen vollzogen oder eben gelassen werden sollen. Zudem werden anstehende Personalia aus den verschiedenen Gemeindebereichen behandelt. Die 6 kirchengemeindlichen Ausschüsse und 4 berufenen Beiräte werden über ihre Aufgaben und Entwicklungen berichten. Vorschläge und Hinweise der Mitglieder des Gremiums werden ebenfalls zeitlichen Raum haben. Zudem wird der geschäftsführende Pfarrer um wichtige Beschlüsse bitten und Rückmeldungen zu den Gesamtentwicklungen geben. Jede Kirchenvorstandssitzung wird bewusst mit einer Andacht begonnen und mit einem Abendsegen beendet. Pfr.Joachim Klenk, Vorsitzender

Die Kirchengemeinde Pfaffenhofen startet ein außergewöhnliches Projekt, zu dem auch alle Rother herzlich eingeladen sind: Ein ideelles Gemeinschaftswerk, an dem alle Beteiligten ihren individuellen Beitrag bei sich zuhause leisten können. Ein Symbol der Verbundenheit, ein Zeichen, dass man – auch und gerade in schweren Zeiten – gemeinsam etwas erreichen kann. „Das Corona-Psalmenbuch aus Pfaffenhofen“ – 150 Psalmen von Hand geschrieben oder künstlerisch gestaltet und zu einem Buch gebunden. Mitmachen kann jede und jeder. Wie kann ich mitmachen? Weitere Informationen : www.corona-psalmenbuch.de 

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Christliche Lieder werden tausendfach pro Tag angeklickt. So ist die Cantico App eine schöne Gelegenheit, auch unterwegs schöne Lieder mit christlichen Inhalten zu hören und mitzusingen. Ob Osterlieder, Kernlieder des Glaubens, Worship-Lieder, Passionslieder, moderne Kompositionen – alles dabei auf der Cantico App. Diese App ist leicht zu handhaben. Sozusagen eine gute Möglichkeit mal für kurze Zeit aus dem Alltag abzubiegen in Richtung „Seele entspannen“. 
Pfr Joachim Klenk

Martin Luther war 37 Jahre alt und Bibelprofessor, als er auf den jungen 21jährigen Kaiser Karl V. traf. Luthers Schriften waren in jener Zeit in aller Munde. Die politische Gesamtlage instabil, die religiösen Fragestellungen tiefgreifend. Der Ruf nach Reformen war laut und überall zu hören. Karl V. war ein Anhänger von Ordnung und universaler Macht, die Frieden und Einheit in Europa zum Ziele hatte, natürlich zu seinen Bedingungen. Vermeintlichen Ketzern wie dem am 3. Januar 1521 offiziell exkommunizierten Professor Dr. Martin Luther wollte er keinen gedanklichen Raum geben.
Noch vor dem Reichstag in Worms zeriss Karl V einen persönlichen Brief Luthers vor den Augen seiner Höflingen demonstrativ, ohne ihn zu lesen. Doch Karl V wusste sehr genau, dass politisch klug gehandelt werden müsse. So kam es zur ersten Begegnung Luthers mit Karl V. am 17. April 1521 um 16 Uhr im Wormser Bischofshof. Die Reichstagsakten beschreiben diese Begegnung sehr detailliert. Diese Begegnung dauerte nur wenige Minuten.

Weiterlesen: Wagemutig– Luther 1521 in Worms

Hallo liebe Familien,

in Anbetracht der aktuellen Situation hat die Kirchenmaus gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen des MiniGottesdienstes beschlossen, den Minigodi für diesen Sonntag einmal aufzuzeichnen und nur digital anzubieten. Hier geht's zu dem Film. Viel Spaß beim anschauen und Mitfeiern! 

Apps sind täglich unsere kleinen digitalen Begleiter. Apps mit christlichen Inhalten gibt es inzwischen viele. Fangen wir mit der App Die-Bibel.de an - https://www.die-bibel.de. Recht nützlich, wenn ich an einem schönen Flussufer sitze oder in einer Radwegekirche. Ein Bibellese-Plan macht Lust auf mehr Bibel-Lesen.
Für Konfis gibt es die KONApp https://www.konapp.de , mit der auch die Konfirmanden in unserer Kirchengemeinde vertraut sind. Das integrierte Tagebuch mit Fotos, Videos, Bibelstellen und Aufgaben macht Lust, mit biblischen Texten zu arbeiten. Darüber hinaus gibt es eine sehr gute App fürs Handy  „kirchenjahr-evangelisch.de“  oder auch die Losungen unter https://www.losungen.de/die-losungen .
Sehr guten Anklang bei den Usern findet die Andachts-App https://www.andachtsapp.de mit einer Vielzahl von Kurzandachten, die gute Impulse für Sitzungen und Gesprächsstunden sein können. Mein Tipp: Einfach mal ausprobieren und digital fit bleiben.
Pfr Joachim Klenk

Es ist soweit, wir starten im April zu unserer nächsten Familienfreizeit.
Ein Angebot unserer Kirchengemeinde für Eltern und ihre Kinder.
Ein Wochenende gemeinsam verbringen, Zeit miteinander und füreinander, Zeit für Gespräch, Auszeiten und Gemeinschaft.
In diesem Jahr können wir die Freizeit coronabedingt leider nicht alle gemeinsam in einem Freizeitzentrum verbringen, sondern wir bleiben heuer zuhause und werden trotzdem Zeit miteinander verbringen!

Mit Klick auf das Bild links öffnet sich der Flyer, mit dem Sie sich / ihr euch für die Freizeit anmelden können / könnt. Alle weiteren Infos sind in dem Flyer ebenfalls zu finden.

Nach dem erstmals durchgeführten ökumenischen Gottesdienst am Neujahrstag gab es in den vergangenen Wochen ein zweites ökumenisches Highlight in Roth. Fast 100 Personen nahmen am spirituellen ökumenischen Weg unter dem Motto „Quellen im Alltag finden“ teil.
Aufgrund der Corona-Pandemie fanden allerdings keine gemeinsamen Treffen statt, sondern das Vorbereitungsteam mit Andrea Barthel, Michael Driessen, Elisabeth Düfel, Cornelia Raithel und Robert Ullinger schickten jeden Mittwoch von Aschermittwoch bis Ostern einen Brief an die Teilnehmenden. Im ersten Brief wurden diese „auf dem spirituellen ökumenischen Weg herzlich willkommen geheißen“. Die Briefe sollten dazu einladen, „aus Quellen zu schöpfen, die uns begegnen, vielleicht ganz unerwartet, sich gönnen, stehen zu bleiben, Augen und Ohren, die Seele öffnen, sich erfrischen lassen“.

Weiterlesen: Spiritueller ökumenischer Weg „Quellen im Alltag finden"

Am Ostersonntag öffneten sich bei der Auferstehungsfeier die Türen zur österlich geschmückten Kreuzkirche. Ein herzlicher Dank ergeht an die Mitarbeiterinnen vom FiS und Christine Kohler, die sich darum gekümmert hatten in Zusammenarbeit mit unserem Mesner Norbert Wiendl.
Ab Ostern ist die Kreuzkirche nun bis zum Ewigkeitssonntag an jedem Wochenende samstags und sonntags jeweils von 9 – 16 Uhr geöffnet -
ein Ort der Einkehr und Stille auf dem Weg. Herzlich willkommen!

Text: Pfarrerin Elisabeth Düfel, Foto: Norbert Wiendl