Evangelisch-Lutherische
Kirchengemeinde Roth

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Losungen

Tageslosung von Dienstag, 12. November 2019
Siehe, ich will mich meiner Herde selbst annehmen und sie suchen.
Als Jesus das Volk sah, jammerte es ihn; denn sie waren geängstet und zerstreut wie die Schafe, die keinen Hirten haben.

Der Deutsche Evangelische Kirchen Tag (DEKT) ist beendet. Vier Tage Festival in Dortmund unter dem Motto „Was für ein Vertrauen“. Ein Gedanke aus dem alttestamentlichen Buch der Könige (2. Kön 18,19). Biblischer Hintergrund ist das unverständliche Kopfschütteln des Gesandten eines assyrischen Weltenherrschers über den scheinbar unbedeutenden König des Südreiches Juda, mit Namen Hiskia. Er hat wenig an Macht, aber viel an Vertrauen - auf Gott. Belächelt von seinem Aggressor, vertraut Hiskia auf Gott und kümmert sich menschlich. Er hat sozusagen eine Quelle der Spiritualität (an was sich sein Herz hängt) und handelt konkret. Konkret baut er zusätzliche Wasserspeicher und eine weitere Mauer in Jerusalem, um auch die Häuser zu schützen, die inzwischen außerhalb des bisherigen Mauerradius liegen. Unerklärlich für Außenstehende das Resultat.  Jerusalem bleibt verschont. Schöne Geschichte und eine ermutigende dazu. Bleibt für uns heute die Frage: Welche Impulse erhalten wir als Christen im Fränkischen?

Weiterlesen: Was für ein Vertrauen – Kirchentagsimpulse für unsere Gemeinden

Im festlichen Pfingstgottesdienst am 09.06.2019 mit viel Musik in der voll besetzten Stadtkirche wurde die neue Dekanatskantorin Seonghyang Kim durch Kirchenrat Manuel Ritter aus dem Landeskirchenamt München und Pfarrer Joachim Klenk als stellvertretendem Dekan in ihr Amt eingeführt. Barbara Zehnder, die Vertrauensfrau des Kirchenvorstandes, begleitete Frau Kim an die Orgel, die Gemeinde stimmte zum Weggeleit den Kanon an „Die Herrlichkeit des Herrn bleibe ewiglich, der Herr freue sich seiner Werke. Ich will singen dem Herrn mein Leben lang, ich will loben meinen Gott solange ich bin“.

Die Kirchengemeinde Roth und der Dekanatsbezirk freuen sich auf die neue Dekanatskantorin und wünschen ihr Gottes Segen für alles Neubeginnen!

In verschiedenen Grußworten aus der Gemeinde, dem Dekanatsbezirk und dem öffentlichen Leben  wurde Frau Kim herzlich willkommen geheißen.

Allen, die in der Vakanzzeit Musik gemacht haben in Gottesdiensten und bei Veranstaltungen, dankte Pfarrerin Elisabeth Düfel im Namen der Kirchengemeinde für ihren Dienst. Unter großem Beifall erhielt jede(r) eine Dankesurkunde.

Elisabeth Düfel, Pfarrerin
Fotos: Jörg Ohlson

 

Unter dem bunten Ravensburger Friedensteppich starteten die neuen Konfis auf den „Konfichallenge“ Roth 2019/2020 (Bild 1). Sie bekamen die Staffel von den fröhlichen Exkonfis 2018/2019 überreicht, die mit Leichtigkeit noch einmal die Hindernisse überwanden, die solch ein Konfichallenge mit sich bringt (Bild 2).

Gemeinschaft macht stark. Der Friedensteppich kann ein Motto für die Konfizeit sein, denn so bunt er ist, so bunt sind die Konfis, so bunt ist die Gemeinde. Frieden ist ein Geschenk des Himmels, das wir nirgends kaufen können. Die Konfis werden sich gut gerüstet ans Auspacken des Geschenks machen, in Gesprächen über Gott und die Welt, im Erleben und Kennenlernen der Gemeinde, in der Gemeinschaft der Gruppe. Die gute Botschaft: Gott traut den Menschen zu, es zu wagen, sich für ein friedliches Miteinander einzusetzen. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit!
Das Konfiteam

Unsere Kindertagesstätten Regenbogen und Arche Noah feierten bunt-fröhliche Sommerfeste. Die Familien des Regenbogens wurden zum Waldfest eingeladen und entdeckten die Natur mit all ihren Überraschungen. Der Kindergarten Arche Noah hatte zum ersten Mal das neue Zirkuszelt aufgestellt und lud zu Tisch, in Nachahmung einer biblischen Jesusgeschichte. Bei den gut besuchten Sommerfesten herrschte sonnige Stimmung. Dank gilt allen Mithelfenden, den pädagogischen Teams und den Elternbeiräten.

18 Konfirmandinnen und Konfirmanden wurden am 11./12. Mai in der Rother Stadtkirche konfirmiert, eine Konfirmandin in der Bernloher Dorfkriche am 5. Mai.

Eine erlebnisreiche Konfizeit ging zu Ende, Gemeinschaft ist gewachsen, die weiterträgt.

Die Jugendlichen wurden eingeladen, den Schatz des Glaubens zu heben, sich auf die Suche zu machen, vernetzt in der lebendigen Gemeinschaft der Gemeinde. Dieser Schatz des Glaubens liegt darin, dass Glaube frei macht, frei sich als Kind Gottes sehen zu können, frei auch im anderen ein Geschöpf Gottes zu sehen und für ihn einzutreten, er schenkt Sinn und Halt, er leuchtet immer wieder anders je nach Lebenssituation … Zur Erinnerung bekamen die Jugendlichen einen Schlüsselanhänger, der sie an den Schatz des Glaubens erinnern soll mit einem Herz, einem Kreuz und einem Anker.

Pfarrerin Elisabeth Düfel

Drei Mädchen und elf Jungen der evangelischen Kirchengemeinde (3. Sprengel) feierten am 5. Mai in der Stadtkirche in Roth mit ihren Familien, Freunden und der Gemeinde ihre Konfirmation. Im Festgottesdienst sprach Pfarrer Eberhard Hadem über die demokratischste Verbindung zwischen Menschen und Nationen: Freundschaft, ein zerbrechliches, schönes Gottesgeschenk. Wie gut, dass Gott als Freund uns treu bleibt, und wir als Freunde Gottes einander brauchen und aufbauen. Der festliche und fröhliche Gottesdienst wurde musikalisch begleitet durch den Posaunenchor Roth und die Orgel. Am Ende stand der Dank der Konfirmandinnen und Konfirmanden an alle, die sie bisher begleitet haben. Und das taten sie fröhlich und überzeugend.

Pfr. Eberhard Hadem


Der Kirchenvorstand traf sich an einem Samstagnachmittag vor ein paar Wochen zu einer Sondersitzung im FiS, um grundsätzliche Überlegungen für die Arbeit in der neuen KV-Periode anzustellen. Zuvor begann er seine Tagung sehr körperlich-tatkräftig. Es wurde eine neue Bank zusammen gebaut, die jetzt vor der Tür steht. Blumenkästen wurden mit bienenfreundlichen Kräutern bepflanzt und ein Fenster dekoriert. Bei der inhaltlichen Arbeit legten die Kirchenvorsteher ihre Schwerpunkte für die kommenden Jahre fest. Dazu zählt die Entwicklung neuer Gottesdienstformen und die Jugendarbeit.

Christine Kohler, Mitglied des KV

Die „vernetzten“ Konfirmandinnen und Konfirmanden des 1. Sprengels in Roth haben gemeinsam mit Vikarin Johanna Bogenreuther und Pfarrer Joachim Klenk den christlichen Sprachcomputer „Axela“ mit christlichen Gedanken programmiert. Die Schnittstellen des Lebens haben die Mitarbeitenden vernetzt. Lebendiger Glaube ist kompatibel mitten im Leben, so Diakon Michael Martin.

Die eingesegneten Konfirmandinnen und Konfirmanden: Christoph Zwingel, Laura Bukovszky, Emily Wagner, Nilia Asgari, Kevin Baar, Elisa Bodendorfer, Larsen Büttner, Sina Firnbach, Maxim Gaenkov, Jonas Glauber, Marie Hunner, Jessica Knorr, Alexander König, Fabian Nowak, Erik Schimpf, Janine Unterweger, Finn von Pfeil, Niklas Weidmann.

Im fernen Papua-Neuguinea liegt Menyamya. Zu den Menschen dort haben wir vom Dekanat Schwabach und auch von unserer Gemeinde in Roth eine lebendige Beziehung. 2017 waren zwei Frauen und zwei Männer für vier Wochen hier. Sie lernten unsere Gegend und unsere Kirchengemeinden kennen. Sie trugen auch viel bei, z.B. mit ihren Liedern in Gottesdiensten. Im nächsten Jahr macht sich eine Jugenddelegation aus unserem Dekanat auf, um vier Wochen lang Papua-Neuguinea kennen zu lernen. Höhepunkt wird dabei der Aufenthalt in Menyamya sein. Die Bilder vom April dieses Jahres geben einen kleinen Einblick in das Leben dort.

Kurzbeschreibung der Fotos:
Ganz oben: Abenteuerliche Fahrt mit dem Geländeauto nach Menyamya
Bild links: Joshua Gewasa aus der Region zeigt wo Menyamya liegt
Bild weiter unten: Eine Gruppe junger Männer aus Menyamya
Bild ganz unten: Das Gesundheitszentrum in der Region. Hier werden täglich ca. 90 Patientinnen und Patienten versorgt.

Gerhard Stahl