Evangelisch-Lutherische
Kirchengemeinde Roth

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Losungen

Tageslosung von Samstag, 06. Juni 2020
Wie groß sind Gottes Zeichen und wie mächtig seine Wunder! Sein Reich ist ein ewiges Reich, und seine Herrschaft währet für und für.
Weil wir ein Reich empfangen, das nicht erschüttert wird, lasst uns dankbar sein und so Gott dienen.

Ab Sonntag 10. Mai feiern wir wieder Gottesdienst um 10 Uhr in der Stadtkirche. Der Sonntag „Kantate“ am 10.05. war ein guter Startschuss in Richtung Zukunft, trotz Einschränkungen. In ähnlicher Form wollen bzw. müssen wir bis auf weiteres auch die künftigen Gottesdienste feiern.
Wir bitten um Verständnis für die Hygienemaßnahmen, die notwendig sind. Bitte bringen Sie unbedingt Ihren Mundschutz mit (notfalls haben wir vor Ort Ersatz für Sie) und ggf. Ihr Gesangbuch. Es wird in jedem Fall ein gedrucktes Gottesdienstprogramm für jede/n Besucher*in am Eingang geben. Wir werden singen, wenn auch mit Mundschutz. Wer sich krank fühlt, möge bitte zu Hause bleiben. Bei allen notwendigen Vorkehrungen freuen wir uns, wieder gemeinsam Gottesdienst feiern zu dürfen,  zur Ehre Gottes und zu unserer Stärkung im Glauben. Herzlich Willkommen im Namen des Kirchenvorstandes.
Pfarrer Joachim Klenk & Team

Viele Menschen haben sie, die Lieblingsgeschichte, den Lieblingsvers oder Text aus der Bibel!
Und genau diese Texte wollen wir uns in der Kirchengemeinde gegenseitig zeigen. Und das nicht nur im geschriebenen Wort, sondern in Bildern, Kollagen, Skulpturen, vielleicht auch durch bewegte Bilder oder Töne. Hier sind der Kreativität fast keine Grenzen gesetzt.
Jede und Jeder kann mitmachen, egal ob dies Ihr erstes Kunstwerk wird oder ob Sie schon lange kreativ tätig sind. So bunt und vielfältig wie unsere Gemeinde ist, so bunt und vielfältig sollen auch die Ausstellungsstücke werden.

Wie's genau funktioniert, steht in dem Plakat, wenn Sie auf das Bild oder einfach hier klicken!

 

1992 wurde der „Aktionstag Behinderung“ ins Leben gerufen. Wir erinnern uns, es gab erste Anfänge von Internet, noch keine Handys, die trennende Mauer zwischen Ost und West war gerademal 2 Jahre gefallen. Begriffe wie Gleichstellung und Inklusion starteten damals ihren Sprung in den deutschen Wortschatz. Viel ist passiert inzwischen. „Aktion Sorgenkind“ wurde zu „Aktion Mensch“, verbunden mit einem Paradigmenwechsel: Gleichstellung wird seitdem auf allen Ebenen angegangen, Inklusion zudem als Teilhabe am gesellschaftlichen Leben definiert. Bau-Veränderungen sind nicht mehr Wunschtraum, sondern Vorschrift. Die Internetseite worldday.de bietet weitere Informationen.

In unserer Kirchengemeinde haben wir im Mai 2020 eine lange Liste von Inklusionsaufgaben abgearbeitet. Diese Liste wurde vor 4 Jahren von der dekanatlichen Gruppe „Inklusionsnetzwerk“ erarbeitet. Mit der Markierung eines behindertengerechten Parkplatzes vor und hinter der Stadtkirche konnten alle Vorschläge abschließend umgesetzt werden. Neue Aufgaben warten schon und sollen ab Herbst in Angriff genommen werden.
Pfr. Joachim Klenk

Die Mitglieder des Kirchenvorstandes haben am vergangenen Montag eine Vielzahl von wichtigen Beschlüssen gefasst. Ein Journalist hätte wahrscheinlich getitelt „Christus statt Corona“. Denn es ist Christus, der uns als Gemeinde verbindet, stärkt und in die Zukunft führt. Diese Zukunft, so Kirchenvorsteher Paul Krauß in seiner Andacht, wird völlig anders für unsere Kirchengemeinde aussehen, auch digital.

Die Stadtkirche bleibt weiterhin offen, es wird gebeten, Masken zu tragen. Mit dem Friedengebet am 8. Mai um 18 Uhr beginnen die Gottesdienste in Roth. Am 9. Mai „traut“ sich ein mutiges Brautpaar und am 10 Mai wird zum Gottesdienst um 10 Uhr eingeladen. Wir bitten auch dabei um Mitbringen eines Mundschutzes. Informationen werden in den kommenden Tagen veröffentlicht. Taufen, Trauungen und Trauerfeiern werden im Rahmen der vorgeschriebenen Abstands- und Hygieneregelungen ebenfalls wieder stattfinden können. Das Internet Projekt „Home to go“ wird ab Mai 14tägig fortgeführt, Ehrenamtliche sollen nun einbezogen werden. Lediglich Abendmahlsfeiern sind bis auf weiteres ausgesetzt. Ausnahme: Chronisch kranke Menschen und Menschen im Sterbeprozess. Die Würde des Menschen soll dabei im Fokus stehen. Abgesagt sind alle Gottesdienste, die im Rahmen von Festen stattgefunden hätten, das Gemeindefest am 12. Juli und kleinere Festangebote.

Pfarrer Joachim Klenk, Vorsitzender

Einen festlichen Gottesdienst miteinander feiern mit Musik, vielen Gästen, Vorfreude, die am Ziel angekommen ist, schöne Festkleidung anziehen, Familie treffen, Freunde treffen, gemeinsam an einer festlichen Tafel sitzen, sich unterhalten, sich freuen über ein schönes Fest… An diesen Wochenenden hätten wir in der Gemeinde die Konfirmationen gefeiert, große Feste hätten wir begangen, Jugendliche gesegnet für ihren Lebensweg, und als eigenverantwortliche Gemeindemitglieder begrüßt mit ihren Familien …
Ja, schön wäre es! Das klingt wie aus einem anderen Film.
Im Moment ist alles anders! Tröstlich der Kommentar einer Konfirmandin, die mir geschrieben hatte: Das einzig Gute an der Situation ist, dass die Vorfreude dann länger dauert.
Wir sind als Konfiteam auch richtig traurig und auch uns fehlen die Vorbereitungen, die Vorfreude in diesen Tagen. Aber wir sind zuversichtlich, dass wir miteinander die Konfirmationen feiern werden, wann und wie es dann auch sein wird. Auch wenn wir dazu nichts konkretes zur Zeit versprechen können, keinen genauen Zeitpunkt sagen können, Jesu Versprechen gilt: Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Welt. Gerade jetzt in diesen Wochen macht uns das Mut, in denen so viel nicht mehr so ist, wie es davor war. Dieses Versprechen kann nicht abgesagt werden!
Wir freuen uns, wenn wir euch, die Konfis und ihre Familien, wieder treffen können, wenn wir das Fest der Konfirmationen zusammen feiern können.
Wir senden allen Konfis und ihren Familien ein Gott befohlen!
Das Konfiteam mit Vikarin Johanna Bogenreuther, Pfarrerin Elisabeth Düfel und Pfarrer Eberhard Hadem

Keine Schule mehr – bis nach Ostern! Zuerst freuten sich viele Schulkinder noch über diese Ankündigung. Dann die traurige Erkenntnis: Allein daheim, ohne Freunde, Freibad, Kino und Eisdiele – da kommt kein Ferien-Feeling auf.
Was jetzt besonders wichtig ist. Mit Johanna Bogenreuther.  Hope to go! Zuversicht zum Mitnehmen. Folge 9.
 
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Die Evang.-Luth. Kirchengemeinde Roth sucht unbefristet ab sofort

für ihre Kindertagesstätte Kinderkrippe Weiße Taube

eine Erzieher(in) (m/w/d) oder pädagogische Fachkraft (m/w/d) in Teilzeit unbefristet mit 35 Wochenstunden. 

Nähere Informationen finden Sie hier in unserer Stellenausschreibung!

Mitte des 17. Jahrhunderts beginnt die junge Maria Sibylla Merian – sie ist ihrer Zeit weit voraus – akribisch und geduldig Insekten zu beobachten. Was wir heute von der Forscherin lernen können. Und was Raupen mit uns und Schmetterlinge mit Ostern zu tun haben. Eberhard Hadem erzählt. Hope to go! Zuversicht zum Mitnehmen. Folge 8: Graue Raupen.

Feiern mit gesenktem Kopf? Elisabeth Düfel begeht das Osterfest in diesem Jahr mit gemischten Gefühlen. Doch dann ruft sich die Pfarrerin eine Botschaft ins Gedächtnis, die auch in schweren Zeiten große Hoffnung verheißt...
Ihre Gedanken hierzu lesen Sie bitte auch hier!
Hope to go! Zuversicht zum Mitnehmen. Folge 7 am Ostermontag.

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