Evangelisch-Lutherische
Kirchengemeinde Roth

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Losungen

Tageslosung von Dienstag, 11. Dezember 2018
Jauchzet, ihr Himmel; freue dich, Erde! Lobet, ihr Berge, mit Jauchzen! Denn der HERR hat sein Volk getröstet und erbarmt sich seiner Elenden.
Christus Jesus wurde für uns zur Weisheit durch Gott und zur Gerechtigkeit und zur Heiligung und zur Erlösung.

stadtstreuner 12 18….jetzt bin ich aber baff: Mitten in Red City wird´s herzlich rot. Als ich wieder mal beim FIS vorbeischlich, seh` ich durchs Schaufenster am Spiegel des Tresen rote Herzen hängen. Die Neugier packt mich, also nix wie rein. Und da war dann auch auf einem Herz „Menü 7 €“ und auf einem anderen „Kaffee mit Herz – 4 €“ zu lesen. Das regt den Appetit an und ich mach mir Gedanken, was die Herzen bedeuten. Dann wurde ich aufgeklärt und konnte auf der Getränkekarte lesen, dass ich mit den Herzen anderen Menschen eine Freude machen kann. Zahl zwei und nimm eins, heißt das Motto. Damit ermöglicht man einem Menschen, dem es gut tut, einen kostenlosen „Kaffee mit Herz“ oder am Mittwoch ein „Menü-Herz“ zu spendieren. Da wird´s mir ja ganz warm ums Herz. Ich freu mich, dass die FiS-Truppe so gute Ideen hat, die es ermöglichen, anderen eine Freude zu bereiten. Gerade in der Adventszeit öffnen sich vielleicht für jemanden mal Türen, durch die er sonst nicht tritt. So ist dies ja auch beim anderen Advent der Fall, der am 21.12.2018 um 19 Uhr bei Chillen mit Chili im FiS endet. Vielleicht treff´ ich ja den einen oder anderen guten Bekannten und viele nette Menschen bei guten Gesprächen.

Ja, es gibt etwas, das man vielfach zurückbekommt, wenn man es schenkt: Liebe!!! Da macht es doch Freude, zwei zu zahlen und eins zu nehmen, oder???.

Mit der Freude, Freude zu schenken verabschiedet sich der Stadtstreuner für das Jahr 2018. Und mit dem Blick auf die größte Liebe, die uns geschenkt wurde, die Geburt unseres Herrn Jesus, für jeden von uns, wünsch ich eine fröhliche Weihnacht und schon jetzt ein gesegnetes neues Jahr mit der Jahreslosung: Suche Frieden und jage ihm nach (Ps. 34,15). Hurra, ich werde Jäger…

......und was 2019 im FiS passiert, verrat ich dann wieder,

Euer Stadtstreuner

konzert 2018 12

Am Samstag, dem 15.12.2018 um 17 Uhr schließt der Gospelchor Siyahamba der evangelischen Kirchengemeinde Roth ein ereignisreiches Jahr mit einem weihnachtlichen Konzert in der Stadtkirche Roth ab und lädt hierzu herzlich ein.
Neben Mitwirkungen bei Gottesdiensten in der Stadtkirche waren vor allem das Doppelkonzert mit dem Chor Red & Blue der St. Martinskirche in Roth und Fürth, das Mitwirken beim Gospelgottesdienst des Wilson-Gospelchores, das Singen beim Abendroth und die Teilnahme am Gospelfest in Schwabach wesentliche Veranstaltungen, bei denen der Chor sich seiner Beliebtheit erfreuen durfte und viel Zuspruch erhielt. Dafür möchte sich der Chor auch in diesem Jahr mit einem weihnachtlichen Konzert bedanken, wozu herzlich eingeladen wird.
Der Eintritt ist frei. Spenden zugunsten der ehrenamtlichen Chorarbeit sind willkommen. Für Wärme vor dem Konzert wird an einem Glühweinausschank vor dem FiS gesorgt.

Die evang.-luth. Kirchengemeinde Roth und die evangelische Pfarrei Roth & Pfaffenhofen trauert um ihren langjährigen Gottesdienst-Lektor Hans Gsänger.
In über 40 Jahren hat Lektor Gsänger uns mehr als 250 Gottesdienste und viele tausend ehrenamtliche Stunden geschenkt.
Wir verlieren mit ihm einen tief im Glauben verwurzelten, stets zugewandten und auf Ausgleich bedachten Menschen.

Gott bitten wir um Trost für seine Familie und befehlen Hans Gsänger in Gottes barmherzige Hände.

Vertrauensfrau Barbara Zehnder im Namen des Kirchenvorstands, Pfarrer Joachim Klenk, Pfarrerin Elisabeth Düfel,
Pfarrer Eberhard Hadem, Diakon Michl Martin, Vikarin Johanna Bogenreuther, Team der Hauptamtlichen & Ehrenamtliche

Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht. Hebräer 11,1

 Für das Team HELDenzeit, dem Treffpunkt der Evang. Jugendkirche, ging es am letzten Wochenende traditionell in die Fränkische Schweiz. Unsere Hütte lag oberhalb von Thuisbrunn.

Im festen Bewusstsein, Gott an der Seite zu haben und mit Gewissheit, immer getragen zu werden, verbrachten wir ein Wochenende mit Gesprächen, Andacht und Austausch. Es ist spannend, mit jungen Leuten unterwegs zu sein, denn was sie erzählen, welche Pläne sie haben und wie sie ihren Glauben im Alltag gestalten, gilt es zu stärken und zu bewahren. Auf der Rüstzeit hatten wir wertvolle Zeit füreinander, zusammen in einer Gemeinschaft.

Diakon Martin

Der neue Gemeindebrief für Dez. 2018 bis Feb. 2019 ist gedruckt und wird in Kürze in die Briefkästen verteilt. Hier auf der Homepage können Sie ab sofort schon vorab einen Blick hinein werfen.
Der neue Gemeindebrief ist geprägt von den bevorstehenden Veranstaltungen in der Weihnachtszeit (insbes. Anderer Advent). Außerdem lesen Sie einen spannenden Bericht über die Konfi-Freizeit in Münchsteinach. Zudem wird der am 21.10.2018 neu gewählte Kirchenvostand mit den Portraits der gewählten und berufenen Gemeindeglieder vorgestellt.

Haben Sie erkannt, was das Titelbild des neuen Gemeindebriefs zeigt?

Wir, die Redaktion wünschen Ihnen viel Spaß mit Ihrem Gemeindebrief. Klicken Sie einfach auf das Titelbild und laden Sie die Datei herunter (Größe ca. 8,5 MB). 

Als Web-Version direkt im Netz finden Sie den neuen Gemeindebrief hier! Der Aufruf ist meist schneller als beim Herunterladen! Wie im Heft können Sie darin blättern, und Links sowie Mailadressen können Sie direkt anklicken. Aufgrund der höheren Auflösung sind auch die Fotos schärfer und klarer als in der pdf-Version.

Ihre Redaktion wünscht Ihnen eine frohe gesegnete Weihnachtszeit und alles Gute für 2019.

Von Tag zu Tag, von Tür zu Tür. In der Adventszeit gestaltet die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Roth wieder einen lebendigen Adventskalender. Mittlerweile zum dritten Mal.
Viele Gemeindemitglieder und Institutionen beteiligen sich und laden jeweils an einem Adventstag zu sich ein, um in der hektischen Vorweihnachtszeit Momente der Begegnung, der Ruhe, der Besinnung und des Miteinander Zeit-Habens zu schaffen. Familie, Freunde, Nachbarn, Fremde – alle sind eingeladen, einander im Advent zu besuchen und an den Adventskalender-Treffen teilzunehmen. Etwa eine halbe Stunde dauern die Zusammenkünfte in Vorgärten, auf Terrassen oder in der guten Stube. Mit Liedern, adventlichen Gedanken und Gesprächen bei Tee und Gebäck kann man sich dort für einen Moment aus der Hektik der Vorbereitungen ausklinken und sich auf das Weihnachtsfest einstimmen. Die kleinen Andachten beginnen, soweit nicht ausdrücklich anders angegeben, jeweils um 18.18 Uhr.
Die Adressen sind auf einem Plan im Gemeindebrief und hier auf der Homepage (bitte hier oder auf das Bild klicken!) der Kirchengemeinde zu finden, sie liegen auch in der Stadtkirche zum Mitnehmen aus.
Ansprechpartnerinnen sind Ehrenamtskoordinatorin Christine Kohler über das FiS und Pfarrerin Elisabeth Düfel über das evangelische Pfarramt.

Am Ewigkeitssonntag (25.11.2018) gedachte die Gemeinde der im letzten Kirchenjahr verstorbenen 143 Gemeindeglieder in einem Gottesdienst.
Viele Angehörige waren gekommen. In Gebeten, den Liedern und der Predigt von Pfarrerin Düfel leuchtete die Hoffnung auf den Himmel auf als Licht am Horizont – ein Licht, das frei macht für das Heute und die Farben des Lebens.

Am Nachmittag erklangen Orgel und Flöte in der besonders erleuchteten Stadtkirche, Texte waren zu hören zum Thema „… und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde“, es war Zeit für Erinnerung, Zeit, um der Hoffnung Raum zu geben.

Pfrin Elisabeth Düfel

Beim Kinderbibeltag am Buß- und Bettag wurden 22 Kinder und 8 Mitarbeitende von einem seltsamen alten Zettel in Bewegung gebracht, auf dem wir leider nur einige wenige Worte entziffern und übersetzen konnten. Gemeinsam mit dem Finder unseres Schatzes, dem Raben Rudi, machten wir uns auf eine Zeitreise ins alte Israel. Hier konnten die Kinder nicht nur einige Berufe und Tätigkeiten näher kennenlernen und einige wichtige Utensilien dieser Zeit selbst herstellen.
Hier machten wir uns auch auf zum Fluss Jordan und begegneten dort einigen Männern, die alle Jesus getroffen hatten. In ihm sahen sie den Grund, um selbst in Bewegung zu kommen. Nach unserer Rückkehr in das Jahr 2018 konnten wir dann auch endlich in unserer Abschlussandacht die Übersetzung für unseren seltsamen Zettel finden. Es war die Geschichte von Bartimäus, der blind war und von Jesus geheilt wurde!
Tanja Reidelbach

Einen beeindruckenden Gottesdienst feierte die Kirchengemeinde St. Martin am vergangenen Sonntag, 11.11., dem Gedenktag ihres Namenspatrons. Das Inklusionsteam des Dekanats hatte zusammen mit Dekan Klaus Stiegler diesen Gottesdienst vorbereitet. Menschen mit und ohne Behinderung hielten dabei gemeinsam die Predigt.

Dass alle Menschen uneingeschränkt Teilhabe am Leben haben, war das Grundanliegen. Seit etwa 10 Jahren ist die Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung in Deutschland gültiges Bunderecht. Und somit auch kirchliche Aufgabe. Dekan Stiegler dankte den Frauen und Männern im Inklusionsteam für ihren kirchlich und gesellschaftlich wertvollen und wichtigen Einsatz. „Sie sind ein Segen für die Welt“ würdigte er dieses zukunftsweisende ehrenamtliche Engagement.

Foto: Julia Käser, Text: Dr. Paul Rösch