Evangelisch-Lutherische
Kirchengemeinde Roth

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Losungen

Tageslosung von Sonntag, 05. Dezember 2021
2. Sonntag im Advent
Weise mir, HERR, deinen Weg, dass ich wandle in deiner Wahrheit.
Jesus spricht: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, es sei denn durch mich.

Unsere Kirchengemeinde ist Teil des Dekanatbezirks Schwabach und bildet zusammen mit der Kirchengemeinde Pfaffenhofen eine Pfarrei.

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Am 2. Advent feiern wir um 10 Uhr Gottesdienst an der Kreuzkirche (um 8 Uhr ist dafür kein Gottesdienst). Ein besonderer Gottesdienst wird es sein zur Kirchweih der Kreuzkirche. Er wird draußen stattfinden vor der Eingangstüre auf dem Friedhof angesichts der wenigen Plätze in der Kirche. Sie werden allerdings für diejenigen zur Verfügung stehen, die nicht so lange stehen können.
Alle Gottesdienstbesucher bekommen das „Geburtstagsgeschenk“ für die Kirche ausgehändigt, den neuen Flyer zu ihrer Geschichte. Der Rother Posaunenchor wird den Gottesdienst begleiten, Adventslieder werden über dem Friedhof erklingen.Das Evangelium vom Kommen des Gottesreiches nach Lukas 21 wird im Mittelpunkt stehen und die Hoffnungsworte daraus: „Seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.“
Pfarrerin Elisabeth Düfel, Foto Advent24

Neue Regeln, neue Betroffenheit, neuer Ärger - um uns herum, in uns selber. Ständig umschalten zu müssen, nicht zu wissen, was nun kommt – das macht uns Sorgen und belastet unser Befinden. Eigentlich ist doch Adventszeit, Zeit füreinander, Zeit für Gott. Wie gerne würden wir über gut besuchte Weihnachtsmärkte schlendern, Freunde treffen, Advent lebendig feiern und Lichter voller Freude aufsaugen. Deshalb unser Vorschlag von Advent24 für heute: Nimm dir einen Moment Zeit, schließe die Augen und sauge Positives aus dem Leben auf – liebevolle Begegnungen, beeindruckende Gelassenheit, geschenkte Selbstsicherheit. Und dann atme aus, was drückt und Sorgen bereitet. Übergib die Sorgen in Gottes Hände. Dein Inneres wird es dir danken. Vielleicht reicht dann sogar die Kraft, um einen Adventskörbchen mit Überraschungen vorzubereiten, für dich selbst oder für andere.
Pfarrer Joachim Klenk & Team Advent24, Foto Gemeindemitglied Roth

Wie wäre es, heute mal adventlich-achtsam in den Tag zu starten? Ein kleines Ritual bei einer brennenden Kerze, mit warmem Tee oder gutem Kaffee, auf der Couch, bevor die Welt erwacht, nur ein paar Minuten für das eigene Wohlbefinden. Wir wollen dich/Sie dazu ermutigen, ein paar Minuten adventlich-achtsam zu sein. Unser Inneres wird neue Energie auftanken und diese Energie öffnet uns dann auch den achtsamen Blick für Die Welt. Die Aktion „Brot für die Welt“ z.B. startete am 1. Adventssonntag in ihr 63. Aktionsjahr. Gesammelt wird seit 1959 für unzählige Projekte weltweit. Aktuell laufen 1800 Projekte in über 90 Ländern. Mag sein, dass manche/r unter uns sich heute auf seiner Couch bei Tee oder Kaffee entscheidet, im Internet bei "Brot für Die Welt" vorbeizuschauen, vielleicht sogar zu unterstützen www.brot-fuer-die-welt.de 
Pfarrer Joachim Klenk & Team Advent24, Presse-Foto Brot für Die Welt

Still my soul be still – meine Seele werde ruhig, bleibe bei dir – so sang unser Gospelchor am Sonntag im Gottesdienst. Unter Leitung von Susi Zellner bauten die Chorsänger*innen singend gemeinsam mit Organistin Christina Polte die Brücke zur beginnenden Adventszeit. Die frohe Botschaft ist: Seht die gute Zeit ist nah! Das wünschen wir euch allen 24mal bis Heilig Abend mit Gedanken und Anregungen, damit die Seele ruhig werden kann. Heute am 1. Dezember unser Tipp: Schreibe doch eine kleine Liste, was dir in den kommenden 24 Tage gut tun würde. Keine To Do -Liste. Vielmehr Dinge, die du gerne machen möchtest. Spazieren in der Natur, 1 Stunde für ein gutes Buch, ein wohltuender Tee mit Freunden – mag sein auch digital, Waffelbacken mit der Familie, ein Anruf bei einem lieben Menschen, 15 Min um in der Bibel einen Psalm zu lesen. Make it a december to remember!
Pfarrer Joachim Klenk & Team Advent24, Foto Gospelchor

Einen stolzen Jahreserlös hat Annette Spiegl im Namen des Rother Weltladen-Teams an Christina Greßer aus Schwabach übergeben. Sichtlich überrascht aufgrund der unerwartet großen Summe nahm C. Greßer den symbolischen Spendenscheck über 2.400 Euro im Alten Rathaus entgegen und bedankte sich sehr herzlich für die großzügige Spende. Das Geld - der komplette Reinerlös des Weltladens aus den zurückliegenden zwölf Monaten - soll über den Verein FHOH Kindern in der nigerianischen Hauptstadt Lagos zugutekommen.

Weiterlesen: Rother Weltladen unterstützt Schwabacher Verein

Mit einem Festgottesdienst hat die Aktion „Brot für die Welt“ die Spendenaktion 2021+ traditionell am 1. Advent eröffnet. Wir Rother sind auch dabei und unterstützen wie in jedem Jahr. Das neue Motto verkündete die neue Präsidentin von "Brot für die Welt", Pfarrerin Dr. Dagmar Puren: „Eine Welt. Ein Klima. Eine Zukunft.“ In unseren Gottesdiensten am 1. Advent wurde in der Rother Stadtkirche, der Dorfkirche in Bernlohe und der Ottilienkirche in Pfaffenhofen fleißig gesammelt. Hier die Spendenmöglichkeiten über http://www.brot-fuer-die-welt.de/spende.  oder
Spendenkonto Brot für die Welt:
IBAN: DE10 1006 1006 0500 5005 00
BIC: GENODED1KDB
Pfr Joachim Klenk, Foto Aktion "Brot für die Welt", Pressefoto "Brot für die Welt"

Der neue Gemeindebrief für Dezember 2021 bis Februar 2022 wird in Kürze in die Briefkästen verteilt. Hier auf der Homepage können Sie schon vorab einen Blick hinein werfen.
In diesem Heft haben wir "Freut euch" als zentrales Motto gewählt. Dieses Thema hat seine Berechtigung auch trotz der aktuellen Situation mit stetig steigenden Inzidenzwerten der Pandemie. Lassen Sie sich hiervon durch die vielen Mut machenden Artikel überzeugen, wenngleich vermutlich so manche der im Heft angekündigten Veranstaltungen leider nicht werden stattfinden können. Zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses und der Drucklegung war dies nicht vorhersehbar.
Wenn Sie uns zu den Themen etwas sagen oder schreiben möchten, wenden Sie sich telefonisch an Pfarrer Eberhard Hadem unter (09171 971415) oder per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann klicken Sie einfach auf das Titelbild und laden Sie die pdf-Datei herunter.
Den Gemeindebrief können Sie auch direkt im Internet über diesen Link aufrufen. Dabei können Sie wie im gedruckten Heft seitenweise blättern, die Seiten vergrößert darstellen bzw. in die Seiten hinein und heraus zoomen.
Wir, die Redaktion wünschen Ihnen eine interessante Lektüre mit Ihrem neuen Gemeindebrief und eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit. Bleiben Sie behütet.

Nach der Corona-Pause im letzten Jahr hätte der „Lebendige Advent“ heuer erstmals als ökumenisches Projekt der evangelischen und katholischen Gemeinde der Kreisstadt gemeinsam stattfinden sollen. Doch auch dieses Jahr müssen die Treffen angesichts der hohen Inzidenzwerte ausfallen.
Schweren Herzens haben sich sowohl der Pfarrgemeinderat der katholischen Kirchengemeinde als auch der Kirchenvorstand der evangelischen Kirchengemeinde jetzt für die Absage ausgesprochen. Zwar hatte man in diesem Jahr schon ausgesprochen vorsichtig geplant, die Zahl der Treffen reduziert und alle Orte so ausgewählt, dass die adventlichen Treffen überall im Freien und mit viel Platz stattgefunden hätten. Trotzdem: „Beim lebendigen Advent geht es um Geselligkeit, Begegnung und Gespräch und das geht eben gerade nicht.“, wie Pfarrerin Elisabeth Düfel erklärt. „Wir stecken die fertigen Pläne jetzt in die Schublade und holen sie nächstes Jahr wieder raus.“
Wer dennoch ein Zeichen der Verbundenheit setzen will, ist eingeladen, am Abend sichtbar eine Kerze ins Fenster zu stellen. Kleine „Lichtblicke“ in schriftlicher Form werden zu jeder Adventswoche in den Kirchen ausliegen.

Die Landessynode unserer Landeskirche tagt in dieser Woche digital in Geiselwind. Die über 100 Synodal*innen sind zu ihrer Herbsttagung zusammengekommen, um wichtige Weichen für die Zukunft zu stellen. Mit dabei aus dem Dekanat Schwabach ist Pfrin Cornelia Meinard aus Georgensgmünd und Dekanin Berthild Sachs. Die Präsidentin der Landessynode, Dr. Annekathrin Preidel sagte zu Beginn der Synode, dass gerade in Zeiten ökonomischen Mangels wir Christen neu fragen, was wirklich wichtig ist und was zählt. Die Jugendvertrer*innen pochen auf Veränderungen, die unser Jugend nicht abhängen ,sondern fördern. Zwei Dringlichkeitsanträge zu Klimaschutz und Impfgerechtigkeit müssen ebenso behandelt werden wie eine ganze Reihe Anliegen aus den Fachausschüssen. Interessierte finden weitere Informationen unter www.landessynode.bayern-evangelisch.de
Pfr Joachim Klenk